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Seit 2005 haben rund zehn Millionen Gäste die Dresdner Frauenkirche besucht

Die neu erbaute Frauenkirche in Dresden zählt seit der Wiedereinweihung im Oktober 2005 mit bisher 9,9 Millionen Besuchern zu den meist besuchten Touristenattraktionen der Stadt. Eine Kirchensprecherin teilte mit, dass die magische Grenze von zehn Millionen Gästen bereits zum Weihejubiläum erreicht wird.

Nach einem Luftangriff auf Dresden und den dadurch bedingten Feuersturm stürzte die Kirche im Februar 1945 in sich zusammen.

Nach der Wende wurde 1994 der Wiederaufbau des Barockbaus finanziert. Von den etwa 132 Millionen Euro Baukosten waren rund 100 Millionen Euro Spendengelder enthalten. Bisher hatten schon 1,6 Millionen Besucher den Rundblick von der gewaltigen Sandsteinkuppel genossen.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kirche, Gast, Tourismus, Frauenkirche
Quelle: www.n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.08.2010 09:33 Uhr von jsbach
 
+5 | -0
 
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Ohne das Mitwirken des Startrompeters Ludwig Güttler und ohne der vielen Spendengelder, konnten die traurigen Reste der Frauenkirche nicht wieder so schnell errichtet werden.
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06.08.2010 10:46 Uhr von lugfaron
 
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Vielen Dank: auch an die Spenden und dem Einsatz aus England. Der "Dresden Trust" hat zum Beispiel die 500.000 € zur Rekonstruktion und Herstellung für das Turmkreuz zusammengesammelt, welches dann auch in England von einem Kunstschmied gefertigt wurde.
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06.08.2010 11:47 Uhr von kulifumpen
 
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als gebürtiger Dresdner habe ich mich sehr gefreut als die Kirche endlich wieder erföffnet wurde, war dann aber etwas naja enttäuscht. Ich finde das innere sieht alles sehr aufgemalt aus, sogar die einzelnen Steinquader wirken, als wären sie nur aufgemalt. Es ist leider nicht so wie in der Hofkirche oder anderen älteren Gebäuden in Berlin welche noch erhalten geblieben sind. DAs finde ich sehr schadde, hätte aber warscheinlich den finanziellen Rahmen noch wesentlich mehr strapaziert.

Das der Großteil aus spenden finanziert wurde, finde ich sehr gut und vor allem dass sich auch englische Spendenaktionen angeschlossen haben.

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