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Zeitschrift "Playboy" weiter in der Krise

Auch im zweiten Quartal des Jahres musste die Playboy Enterprises einen herben Verlust verkraften. Der Umsatz fiel zu 2009 um zehn Prozent auf 56 Millionen Dollar. Der Verlust lag bei 5,4 Millionen Dollar, konnte nur durch Entlassungen und Lizenzeinnahmen so klein gehalten werden. 2009 Betrug er 8,7 Millionen.

Trotz diesen Zahlen will Hugh Hefner die Firma Playboy komplett zurück kaufen. Dafür hat er ein Angebot von insgesamt 185 Millionen Dollar vorgelegt. Aber auch die Konkurrenten von "Penthouse" sind an der Zeitschrift interessiert und bieten 210 Millionen Dollar.

Hefner hält jedoch bereits knapp 70 Prozent der Stimmrechte. Laut Playboy Enterprises Chef Scott Flanders sei das Ziel der Firma weiter die Belegschaft zu reduzieren.


WebReporter: Unrockstar
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Krise, Playboy, Zeitschrift, Hugh Hefner
Quelle: www.n24.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.08.2010 08:26 Uhr von Holy-Devil
 
+9 | -2
 
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Vielleicht sollte man mal wieder ansprechende Frauen ablichten.
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06.08.2010 08:43 Uhr von tai_pan
 
+0 | -0
 
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Der Playboy: ist einfach zu teuer.

Macht in einen Euro billiger und er wird garantiert öfter verkauft.
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06.08.2010 08:58 Uhr von FCS1903
 
+2 | -1
 
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Dann werd ich mal kurz zum Kiosk fahren und was gegen die Krise tun.
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06.08.2010 09:17 Uhr von niveaupolizei
 
+3 | -2
 
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Mehr Titten! Was anderes hilft da nicht.
Die sind nämlich im Laufe der letzten Jahre viel zu kurz gekommen in den Heften.
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06.08.2010 10:18 Uhr von Migg
 
+7 | -0
 
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zu billig - zu teuer: Einerseits ist der Playboy natürlich nicht wirklich preiswert, ich bin aber gerne bereit mehr auszugeben, wenn ich schöne Bilder und gute Berichte (ja, ich lese die wirklich) kriege.

Wenn ich aber höre, dass die "billige" Gina-Lisa in der aktuellen Ausgabe ist, kann ich mir auch die Praline oder ähnliche Blätter holen.
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06.08.2010 10:52 Uhr von PLZDIETHXBYE
 
+3 | -0
 
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Bei dem Internetangebot ist das ganze doch kein Wunder. Hab die Leute die sich sowas kaufen auch noch nie verstanden.
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06.08.2010 11:13 Uhr von Azrael_666
 
+2 | -0
 
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kein wunder: ist ein überholtes, amihöriges "erotik"blättchen mit pseudo-plastikpinups. weg damit.
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06.08.2010 11:47 Uhr von FlatFlow
 
+1 | -1
 
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"Laut Playboy Enterprises Chef Scott Flanders sei das Ziel der Firma weiter die Belegschaft zu reduzieren."

Wie noch mehr Bunny´s verlieren ihren Job, wie soll die Zeitschrift dann aussehen, vielleicht nur noch Zeichentrick-Figuren *g*

Wer lacht, versteht mich :-)
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06.08.2010 12:13 Uhr von darkdaddy09
 
+2 | -0
 
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wieso denn auch? nackte Frauen schau ich mir gratis und in unbegrenzter Menge im Netz an xD

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