05.08.10 14:05 Uhr
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A5: Frau wird durch hochgewirbeltes Eisenteil tödlich verletzt

Eine vierköpfige Familie aus dem Raum Stuttgart war auf der Autobahn A5 bei Rastatt unterwegs, als plötzlich ein Eisenteil die Frontscheibe des Wagens durchschlug und die auf der Beifahrerseite sitzende Frau am Kopf traf. In der Klinik Karlsruhe verstarb die 33-Jährige.

Eines der Kinder auf dem Rücksitz erlitt Schnittverletzungen durch die herumfliegenden Glassplitter. Das andere Kind und der Mann stehen unter Schock. Laut Polizeiangaben handelte es sich bei dem Metallgegenstand um eine Sicherungsschraube, wie sie bei Auflieger- oder Container-LKW verwendet wird.

Durch ein voraus fahrendes Fahrzeug sei es hochgewirbelt und auf die Frontscheibe geschleudert worden. Die Polizei sucht nach Zeugen die Angaben zum Fahrzeug, das das Eisenteil verloren hat, machen können.


WebReporter: Jolly.Roger
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Unfall, Autobahn, Schraube, Frontscheibe
Quelle: nachrichten.t-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.08.2010 14:21 Uhr von Jerryberlin
 
+1 | -16
 
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05.08.2010 14:25 Uhr von Holy-Devil
 
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Tragisch: Einfach nur tragisch. Die arme Familie. Habe selbst jung meine Mutter verloren (13 Jahre)...

Ob man nun einen schuldigen findet -> Ich bezweifle es.
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05.08.2010 15:21 Uhr von Nebelfrost
 
+4 | -1
 
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@holy-devil: zitat: "Ob man nun einen schuldigen findet"

einen schuldigen gibt es in dem falle nicht. das was hier passiert ist fällt unter die rubrik "höhere gewalt". da kann man nichts machen. weder der lkw fahrer kann etwas dafür, wenn sich das teil von seinem lkw unbemerkt während der fahrt gelöst hat, noch der autofahrer der drüber gefahren und es hochgewirbelt hat, kann etwas dafür. und den familienvater den es betrifft natürlich auch nicht. so schnell kann niemand ausweichen, nicht mal wenn man damit rechnen würde.

nicht einmal das speditionsunternehmen, dem der lkw gehört, kann wirklich erfolgreich verklagt werden. klar, kann man hier sagen, dass ein unternehmen verpflichtet ist, seinen furhpark so zu warten und regelmäßig zu prüfen, dass es keine lockeren teile oder ähnliches geben kann. aber dennoch denke ich mal, dass das rechtlich im nachhinein ziemlich schwierig nachzuweisen oder darzustellen wäre, da man nicht weiß wann und durch was genau das teil sich gelockert hat.

unterm strich kann man hier einfach nichts tun. daher bringt es meiner meinung nach auch nicht viel, nach dem lkw zu fahnden und zeugen zu suchen. das ist absoluter unfug. es ist eben einfach ein tragischer unfall und vor sowas ist leider niemand gefeit.
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06.08.2010 07:18 Uhr von Holy-Devil
 
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@Nebelfrost: Genau deiner Meinung bin ich ja auch. Ich habe mich ja nur auf den Absatz bezogen

"Die Polizei sucht nach Zeugen die Angaben zum Fahrzeug, das das Eisenteil verloren hat, machen können."
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07.08.2010 01:00 Uhr von Marcus79
 
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@Jerryberlin...

IDIOT !!!

@News

tragisch...

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