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Google "Wave" wird zum Ende des Jahres eingestampft

Der einst als "Revolution" angekündigte Google-Dienst "Wave" steht vor dem Aus. Ursprünglich sollte damit die E-Mail aus heutiger Sicht neu erfunden werden und ein "Echtzeit-Kollaborations- und -Nachrichtenservice" aufgebaut werden.

Ziel war es, dass mehrere Benutzer Dokumente in Echtzeit bearbeiten können. Doch selbst eingefleischte Google-Befürworter sahen darin keine Zukunft.

Für Google bleibt deshalb die Vision eines Dienstes, mit dem man Echtzeit-Zusammenarbeit ermöglichen kann, vorerst Zukunftsmusik.


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WebReporter: George Taylor
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Ende, Erfolg, Flop, Wave, Testphase, Google Wave
Quelle: www.sueddeutsche.de
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.08.2010 13:32 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+2 | -0
 
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Zu überladen: Für Kollaborationen gibt es weitaus sinnvollere wege, als diese ganze gadgets die ich in eine wave einbauen kann.
Sicher ist das eine gute Idee und funktioniert auch in kleinen Kreisen, aber nicht Grossflächig für die Öffentlichkeit. Dafür ist es einfach zu unübersichtlich und es mangelt doch stark an der usability. Womit dann die user entmutigt werden an waves teilzunehmen.
Habe wave am anfang, in der euphorie, etwas häufiger genutzt.aber dienste wie mailinglisten, etherpads oder wikis sind dem leider noch überlegen, da man die informationen trennen kann udn nicht in einer wave wühlen muss.
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05.08.2010 14:47 Uhr von tomtomtron
 
+3 | -3
 
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war ab zu sehen
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05.08.2010 16:12 Uhr von Bierkeule
 
+1 | -8
 
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Spätestens seid es die Programiersprache Ajax gibt ist sowas nichts besonderes mehr und für jeden möglich der diese beherrscht. Vor ein paar Jahren war Wave noch was besonderes, aber es wurde eh nicht mehr weiter entwickelt. Man kann außerdem nichts virtuelles "einstampfen" oder denkste die holen die Festplatten aus ihren Servern und fahren mit einer Walze drüber? :-))
Diese Google-News gehen heute ziemlich auf den Keks.. das war schon die dritte.
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05.08.2010 16:21 Uhr von George Taylor
 
+5 | -0
 
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@Bierkeule: Das war bildlich gesprochen.

Zitronenfalter falten ja auch keine Zitronen, oder?
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05.08.2010 18:25 Uhr von phal0r
 
+2 | -0
 
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@Bierkeule: Ajax ist keine Programmiersprache und Wave wurde erst 2009 vorgestellt und 2010 im Frühjahr dann für die Öffentlichkeit freigegeben.

Und die Idee mit der Federation und die dynamische eMail an sich sind auch gut. Nur wie bereits gesagt wurde, ist es zu unübersichtlich. Aber die Richtung gefällt mir.
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05.08.2010 19:46 Uhr von Johnny Cache
 
+1 | -0
 
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Schade: Google Wave war ein sehr guter, wenn auch nicht wirklich übersichtlicher Dienst. Das Problem war eben daß er viel zu wenig beworben wurde und folglich nicht genug Partner existierten mit denen man sich via Wave hätte austauschen können.
Wenn ich allein daran denke mal wieder ein Treffen mir zehn alten Kollegen zu organisieren bekomme ich das kalte grausen das per email zu erledigen. Mit Wave wäre das nicht das geringeste Problem, aber dort haben sich die Leute ja leider nicht angemeldet. ;(
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06.08.2010 07:13 Uhr von mymomo
 
+1 | -0
 
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eben @johnny: nur wer zwischendurch mal was von wave gehört hat und sich dann ein wenig mit dem thema beschäfigte, der wusste überhaupt was google-wave überhaupt ist...
ist schon ein klasse tool - wenn auch verbesserungswürdig... doch schlicht zu wenig anwender... in meinem bekanntenkreis kenn ich lediglich einen weiteren "user" - ob er es dann zwecks mangel an partnern überhaupt nutze, ebenso wie ich, ist fraglich...

ne kleine werbekampagne und das projekt wave wäre ein erfolg gewesen
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06.08.2010 09:12 Uhr von wombie
 
+1 | -0
 
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Gesehn, gelacht... nie wieder benutzt: So war das zumindest fuer mich. Sinnlos, nutzlos, nicht mal annaehernd ein eMail-Ersatz. Irgendwie ein Zwischending, kann alles, aber nix richtig.

Wundert mich nicht dass das nix wurde.
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26.09.2010 13:34 Uhr von lealoKay
 
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ajax steht fuer: asynchronus javascript und(and) xml

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