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Angst vor Selbstdetonationen: Innenstadt in Oranienburg für Busse gesperrt

Ab Mitte August fahren Busse einige Gebiete in der Innenstadt von Oranienburg nicht mehr an und auch für Lastwagen könnten bald Teile der Innenstadt gesperrt werden.

Hintergrund sind liegen gebliebene Weltkriegsbomben, die heute bei entsprechender Belastung explodieren könnten.

Straßen die in die Bombengefährdungsklasse neun oder zehn eingeteilt wurden, sind daher ab dem 15. August für Busse gesperrt.


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Angst, Bombe, Explosion, Innenstadt, Detonation, Oranienburg
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.08.2010 12:05 Uhr von quade34
 
+7 | -0
 
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Oranienburg: Wenn man sich an die Panzer erinnert, die während der DDR-Zeit durch die Stadt fuhren, kann man sicher nur von großem Glück der Oranienburger sprechen.
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05.08.2010 12:43 Uhr von realsatire
 
+1 | -1
 
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Maaann: was denn noch, reicht doch wohl aus, das ich bei 9 von 10 Entschärfungen im Sperrkreis wohne.
Hier sagt man schon den Kindern, das sie nicht zu tief im Buddelkasten buddeln sollen, damit sie nicht auf eine Bombe treffen. ^^
Verstehe nicht, wenn die Gegenden als so unsicher gelten, das starke Erschütterungen ausreichen, warum wird nicht gesucht und geräumt?
http://www.die-mark-online.de/...
Dort ist es besser zu erkennen, in dem Bereich der Umleitung wohne ich natürlich auch.
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05.08.2010 12:53 Uhr von Python44
 
+3 | -1
 
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Nachdem 65 Jahre lang: Panzer, LKW und Busse drüber hergerollt sind, erwartet man nun plötzlich Explosionen, wo das doch in der Vergangenheit auch ständig vorkam ^^

[ nachträglich editiert von Python44 ]
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05.08.2010 14:07 Uhr von realsatire
 
+1 | -0
 
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@python: Naja, ganz so ist es leider nicht.
Inzwischen sind die meisten Bomben so verrottet, das sie kaum noch entschärft werden können.
Zumal in vielen Bereichen die Bomben im Wasser oder zumindest sehr feuchter Erde liegen.
Vor ein paar Jahren wurde eine unterhalb eines Plattenbaus entschärft, war nach den Bildern unter einer Öffnung für die Kanalisation. Vermutlich sind sehr viele Häuser auf Bomben gebaut, in etlichen öffentlichen Gebäuden wurde gebohrt um dann mittels Sonden Verdachtsfälle zu orten.
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05.08.2010 20:20 Uhr von realsatire
 
+1 | -1
 
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im Prinzip richtig, die meisten Bomben waren aber amerikanische. :)
Sehe es aber auch als nicht angeklagtes Kriegsverbrechen an, da es sich zum Schluß nur gegen die Zivilbevölkerung richtete.
Aber wir waren nun mal die Besiegten, ohne Recht andere anzuklagen.
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09.08.2010 00:59 Uhr von Jacques_Mesrine
 
+0 | -0
 
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@realsatire: schön den adolf zitiert...im sieg liegt das recht. :))

naja, die oranienburger sollten mal für ne woche auf bustouren umsteigen, die in bagdad oder falluja stattfinden. das dürfte einer kalten dusche als abhärtung gleich kommen...

dann würde dieses gejammere verstummen.

[ nachträglich editiert von Jacques_Mesrine ]

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