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Google: Menschen produzieren zu viele Daten

Im Rahmen der Techonomy-Konferenz äußerte sich Google Chef Eric Schmidt über die aktuelle Situation der Gesellschaft im Informationszeitalter. Demzufolge werden innerhalb von zwei Tagen genauso viel Daten erzeugt, wie zwischen der Entstehung der Menschheit bis zum Jahre 2003 zusammen.

Angenommen diese Daten würden alle zwei Tage gespeichert werden, so würde man einen Speicherplatz von fünf Exabyte benötigen. Laut Schmidt werden die meisten Informationen wie Instant Messages, Bilder oder Tweets von Nutzern generiert.

Obwohl Google eine derartige Informationsflut natürlich begrüßen sollte, ist Schmidt trotzdem anderer Meinung: "Ich verbringe die meiste Zeit damit anzunehmen, dass die Welt nicht für die Technologie-Revolution bereit ist, die sie bald erfahren wird"


WebReporter: Tekkenizer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Mensch, Google, Daten, Speicher, Speicherplatz, Eric Schmidt
Quelle: winfuture.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.08.2010 12:39 Uhr von Unrockstar
 
+6 | -28
 
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05.08.2010 12:44 Uhr von Chuzpe87
 
+23 | -5
 
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Google berichtet außerdem, dass sie ein eigenes Team darauf angesetzt haben, diese 5 Exabyte auszuwerten, um die wichtigsten Daten zu speichern.
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05.08.2010 12:54 Uhr von Gameralive
 
+24 | -3
 
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haha: wenn die auch jeden schritt und jedes bild von uns speichern müssen...
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05.08.2010 12:56 Uhr von Robman4567
 
+13 | -3
 
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was mich interessieren würde ist: welche technologische revolution meint er?

und ausserdem, die menschen sind viel flexibler, weiter und bereiter als oftmals angenommen....
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05.08.2010 12:59 Uhr von Nebelfrost
 
+5 | -1
 
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von was genau für einer technologierevolution redet der, die uns angeblich bald ins haus steht?
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05.08.2010 13:02 Uhr von meinemeinungdazu
 
+18 | -3
 
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produziert mehr Daten !!! Je mehr Daten - ob sinnvoll oder nicht - produziert werden, desto weniger können Sie die sinnvollen von den sinnlosen auseinander halten.

Selbst wenn exorbitant viele Supercomputer mit Stichworten diesen Datenberg durchforsten, müssen letztendlich die Menschen die letzte "Suchmeile" selbst bestreiten. Denn der neugierige Mensch ist es, der von anderen Menschen alles wissen will - nicht der Computer.

Und was passiert wohl wenn die Datenflut größer ist, als es sich diese Spanner vorstellen können und es nicht genug Menschen gibt, diese Endauszuwerten?

Tja, dann kommt es zu diesem "Hilferuf": "Menschen produzieren zu viele Daten"

Also müllt dieses Pack mit Daten nur so zu - auf das sie den Infotod sterben!
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05.08.2010 13:13 Uhr von XKeksX
 
+6 | -12
 
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@meinemeinungdazu: Typisch dummdeutsch.

Die ganzen Daten gibst du FREIWILLIG heraus. Du klickst immer auf "Ich akzeptiere die AGB", DU tippst google.de und suchst nach neuen Pornos, DU lädst dir ICQ und schreibst mit deinen Freunden.

Keiner zwingt dich, diese Daten freizugeben. Du tust es einfach. Also beschwer dich nicht.
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05.08.2010 13:18 Uhr von a_gentle_user
 
+1 | -0
 
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man muss ja nicht jeden scheiss speichern: einfach daten vermeiden! aber da man ja heutzutage mit daten über potentielle kunden oder waren teils mehr verdient als mit den waren selbst...
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05.08.2010 13:35 Uhr von Marius2007
 
+1 | -0
 
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Das Problem ist einfach: Das zuviele User irgend einen Mist ins Internet stellen und die Datendienste es diesem auch noch erleichtern siehe freeupload , bilderupload etc. , Google selber riesige Emailfächer bereitstellt , Hotmail auch et cetera.

;)
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05.08.2010 13:41 Uhr von freakyng
 
+0 | -0
 
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@keks: Aber unter ICQ kann ich OTR verwenden :D
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05.08.2010 13:48 Uhr von Leeson
 
+0 | -1
 
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Weine weine, Da hat das FBI und CIA halt viel zum durchschnüffeln.
Ich hba noch n Taschentuch über.

Welche Technologierevolution meint er bloß?
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05.08.2010 13:54 Uhr von grandmasterchef
 
+2 | -0
 
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blubb wenn man meint jeden buchstaben den man hier tippt als datengedöns verwerten zu müssen.

wenn man ne person 24std filmt, und jedes gespräch einer frau im leben aufzeichnen muss, kommt auch ne menge müll zusammen. wie sinnvoll das ist, ist ne andere frage..

deren sammelwut is ja schlimmer, als pics zusammeln die ne freundin bei ihren myspace hochlädt.. xD

ohje ohje..ich muss jeden chatverlauf speichern..xD und kekskrümmel...
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05.08.2010 13:57 Uhr von opheltes
 
+1 | -0
 
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Man kann nicht "zuviele Daten produzieren".
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05.08.2010 13:59 Uhr von lic523
 
+3 | -1
 
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Wie genial Beschwert sich Google gerade wirklich darüber, dass die produzierten Informationen für den giganto Konzern personell und technisch nicht mehr optimal auszuspionieren sind ? ^^
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05.08.2010 14:18 Uhr von BessaWissa
 
+1 | -1
 
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Google speichert zu viele Informationen niemand braucht die IM, den tweet o.ä. von gestern - geschweige denn von letzter Woche.

Würde man alle Daten löschen die google nur aus geschäftlichen gründen speichert, wäre das Problem nciht mehr existent.
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05.08.2010 14:34 Uhr von meinemeinungdazu
 
+0 | -4
 
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@ XKeksX: Mach die Augen zu und iss erstmal Deinen Keks...

Pornos? Was ist das?
Meinst Du Porno-Klaus? Neee, der ist raus...

IC was? Q? Was ist das?
War Q nicht mal der in den Bond-Filmen?
Wusste gar nicht, dass der IC mit Vornamen heißt...

Wer beschwert sich denn? Ich?
Ich denke mal, der der sich beschwert ist der Google Chef Eric Schmidt. Er sagte doch, dass die Menschen >>>zu viel<<< Daten verursachen.

Also, wer lesen kann ist klar im Vorteil.

Im übrigen, wer Google zum suchen benutzt, ist selbst schuld.
Wie wär´s mit Ixquick o.ä.? Aber davon hast Du und Dein Keks natürlich schon gehört... :-)))))))))))))))))))))))
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05.08.2010 14:40 Uhr von Alice_undergrounD
 
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braucht sich nich zu: beklagen die pussy, SEINE firma is es doch, die jeden shize speichert/speichern will (man erinnere sich an die news mit der mausbewegung)

also halts maul^^
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05.08.2010 15:11 Uhr von farm666
 
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Technologie-Revolution: Meinte er etwa der beginn von
Cyberdyne Systems und damit die erschaffung von Terminators? Googlenators? Bunte Killer maschinen?
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05.08.2010 15:42 Uhr von strausbertigen
 
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Das passiert dann: wenn man der Meinung ist, allen Müll speichern zu müssen.
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05.08.2010 15:49 Uhr von Sascha001
 
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Ich weiß..ich weiß..ich weiß die Revolution heißt...- siehe nexte News - ...Google "Wave" wird eingestampft. Wenn man das nicht als Revolution bezeichnen kann...
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05.08.2010 16:30 Uhr von meks3478
 
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@XKeksX: Wie Du grad selber sagst es reicht wenn man etwas "google´d". Beudeutet das wenn man das garnicht möchte muss man sich schon fast komplett vom Netz fernhalten. Unrealistisch.


Ich find die Totzumüllen Klasse.
Mal abgesehen das ich meine "echten" persönlichen Daten nie im Netz verwende.
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05.08.2010 16:47 Uhr von Weltenwandler
 
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woher: will der denn wissen wieviele Daten insgesamt seit der Entstehung der Menschheit bis zum Jahre 2003 produziert wurde? Ich glaube nicht das es einen zuverlässigen Weg gibt das zu ermitteln.
Ich bin ja sonst auf der Seite von Google, doch in diesem Fall muss ich ganz klar sagen "Pech gehabt" da es nun einmal so ist. Als wenn die Menschen weniger Daten produzieren würden weil er der Meinung ist das es zuviele sind!
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05.08.2010 20:23 Uhr von KingPiKe
 
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Google: Wenn Google nicht jeden Klick zur Auswertung speichern würde, dann hätten sie so ein Problem nicht.
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05.08.2010 21:25 Uhr von John2k
 
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Haha wie wahr: Bei mir stapeln sich die Festplatten und eigentlich braucht man diesen ganzen Müll nicht, aber eventuell ja doch XD
Immer diese Datenmessies....
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05.08.2010 22:40 Uhr von cheetah181
 
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Weltenwandler: "will der denn wissen wieviele Daten insgesamt seit der Entstehung der Menschheit bis zum Jahre 2003 produziert wurde? Ich glaube nicht das es einen zuverlässigen Weg gibt das zu ermitteln."

Ich denke mal da sind alle überlieferten schriftlichen Werke gemeint, eventuell auch zusätzliche Schätzungen von der Menge an "verlorengegangenen" Büchern etc.
Natürlich ist das nicht genau, aber da schon die Schätzung die Zeit bis 2003 den 2 Tagen gegenüberstellt wird, selbst wenn es bis 2003 doppelt so viele Informationen gab wie angenommen, das Ergebnis nicht viel anders sein.


Ich finde das beeindruckend und glaube nicht, dass er es als "Vorwurf" meinte, so wie hier viele reagieren.

[ nachträglich editiert von cheetah181 ]

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