04.08.10 15:33 Uhr
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Neue Theorie über Todesursache der Bergsteiger George Mallory und Andrew Irvine

Professor G.W.K Moore von der Universität von Toronto (Kanada) hat sich mit dem rätselhaften Verschwinden der beiden Bergsteiger George Mallory und Andrew Irvine beschäftigt. Diese hatten im Jahr 1924 versucht, den Mount Everest zu besteigen, waren von dort allerdings nicht mehr zurückgekehrt.

Der einzige Anhaltspunkt war bisher die Aussage eines Bergsteigers, der einen Blizzard in dem fraglichen Zeitraum beobachtet haben will. Gemeinsam mit mehreren Kollegen entdeckte Moore alte Wetteraufzeichnungen, welche neue Erkenntnisse über die Todesursache Mallorys und Irvines liefern könnten.

Demnach fiel der Luftdruck in dem Gebiet um 18 Millibar ab, was zu akutem Sauerstoffmangel (Hypoxie) führen kann. Moore zufolge sei bereits ein Absinken um nur vier Millibar für Menschen gefährlich. Dieser Luftdruckabfall könnte - gepaart mit anderen Faktoren - zum Tod der beiden Bergsteiger geführt haben.


WebReporter: alphanova
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Theorie, Todesursache, Bergsteiger, George Mallory, Andrew Irvine
Quelle: www.scinexx.de

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04.08.2010 15:33 Uhr von alphanova
 
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Die Theorie klingt logisch. Die Luft auf dem Gipfel des Mount Everest ist ohnehin extrem dünn. Wenn dann noch der Luftdruck durch einen Sturm absackt, sind Sauerstoffmangel und anschließend der Tod die Folge davon.

Vielleicht sollte man mal Mallorys sterbliche Überreste dahingehend untersuchen. Bei CSI und Bones klappt das doch auch immer *g*

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