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Gegen 850 Firmen wird wegen Betrugsverdacht beim Kurzarbeitergeld ermittelt

Laut einer Sprecherin der Bundesagentur für Arbeit wird zurzeit gegen 850 Firmen im Bundesgebiet ermittelt, die im Verdacht stehen, unrechtmäßig Kurzarbeitergeld bezogen zu haben.

Seit Mitte 2009 wurde gegen 1.500 Firmen ermittelt. Gegen 650 Unternehmen wurden die Ermittlung eingestellt, weil keine Unregelmäßigkeiten entdeckt wurden. Laut der Sprecherin sei ein Nachweis schwer.

Viele Firmen lassen ihre Arbeiter an der Stechuhr auschecken und danach weiterarbeiten. Ein Beweis dafür falle aber den Ermittlern schwer. Bisher sei ein Fall aus Baden-Württemberg bekannt, bei der eine Firma 11.000 Euro Strafe zahlen musste, weil sie 2.000 Euro zu Unrecht bezog.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Betrug, Firma, Ermittlung, Bundesagentur für Arbeit, Kurzarbeit
Quelle: www.open-report.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.08.2010 09:45 Uhr von Chaoscat
 
+7 | -0
 
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und jetzt???

Wird deshalb wirklich was passieren???
Nein, alles geht so weiter, wie bisher, denn unsere Firmen sind save, sie finden immer wieder einen Weg, den Staat zu vera...., weil es genügend Gesetzeslücken gibt, die es möglichen machen.
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04.08.2010 11:02 Uhr von BessaWissa
 
+0 | -4
 
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@Chaosscat: Was soll denn passieren? Kurzarbeitergeld streichem um die Betrugsfälle zu vermeiden?

Ahja...


...dann sag ich: Schaffen wir Hartz4 ab - dann sind auch die x% betrüger dort weg.
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04.08.2010 11:22 Uhr von Seravan
 
+1 | -0
 
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......... ohne worte: Solange man den Staat schröpfen kann und dieser es auch zulässt wird sich nix dran ändern.

und ich dachte nur mit der Steuererklärung besch***en wäre Volkssport.
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04.08.2010 13:21 Uhr von BossXxX
 
+3 | -0
 
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Chefetagen: Selbst in den Chefetagen wird so gearbeitet. Da wird in der Woche kurzgearbeitet , aber die Mitarbeiter müssen noch 20h Überstunden leisten , hahaha

mfg

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