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Kein großes Risiko mehr durch das Öl im Golf von Mexiko

Nach Meldungen der "New York Times" stellt das ausgelaufene Öl im Golf von Mexiko ein kleineres Risiko da, als bisher angenommen.

Nach Angaben der US-amerikanischen Zeitung sei das aus dem Bohrloch ausgeströmte Öl zu 75 Prozent schon wieder verschwunden. Ein Großteil sei verdunstet, entfernt worden oder hat sich in seine kleinsten Bestandteile aufgelöst.

Der Rest des noch im Meerwasser treibenden Öls ist bereits so weit verdünnt, dass angeblich keine Schäden mehr zu erwarten sind. Mit ca. 780 Millionen Liter ausgelaufenem Öl zählt die Ölpest trotzdem als größte Öl-Katastrophe der Geschichte.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Öl, Risiko, Ölpest, Golf von Mexiko, New York Times
Quelle: www.open-report.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.08.2010 10:05 Uhr von DeeRow
 
+10 | -5
 
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Puh: da bin ich aber beruhigt, dass man nun nichts mehr sieht. Dann ist es ja auch nicht mehr so schlimm.

Und ich dachte schon, abwarten würde nix mehr bringen.


Dann kann ja der Typ doch seinen Job behalten. Alles nicht mehr so wild...

HAHAHA
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04.08.2010 10:08 Uhr von mainville
 
+12 | -2
 
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denk ich auch: ganz genau so wird es sein

was ein schwachsinn hab zwar keine ahnung wie es sich mit rohöl verhält aber gibt es da nicht die theorie von 1 tropfen öl verseucht 1000l wasser?!
und hier bei ca. 780millionen liter waren es ja wohl ein "paar" tropfen mehr
darüber hinaus die ganzen flora und fauna die durch diese gewinnorientierten millionäre zerstört wurde ist schon schlimmer als man sich je vorstellen könnte
und die strände sehen nicht so aus als wäre das öl verdampft oder hätte sich zersetzt und auch wenn
es wäre dennoch irgendwo in der erdatmosphäre oder im meer am schwimmen
da hilft keine augenwischerei
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04.08.2010 10:21 Uhr von MeisterH
 
+2 | -7
 
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1 Tropfen Öl... blablabla: Schwachsinn. Du kannst problemlos einen Tropfen Rohöl trinken. Sogar noch mehr. Dadurch ist kein Wasser verseucht!
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04.08.2010 10:21 Uhr von jpanse
 
+15 | -1
 
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Warum kann ich nicht glauben was in der News steht: klingt wie das moderne Märchen won der Ölpest und dem bösen Wolf...

Öl verschwindet einfach aus dem Wasser...sicher doch...
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04.08.2010 10:43 Uhr von Ken Iso
 
+5 | -2
 
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Und die Meeresfrüchte kann man auch wieder Essen: Ist klar, durch Exxon und Co sind die betroffenen Gebiete seit Jahren schwer belastet und beschädigt, aber in den USA ist das natürlich nach 3 Monaten weg. Nur weil man etwas nicht sehen kann, heißt es nicht, dass es nicht da ist.

Wer das glaubt, glaubt auch das Zitronenfalter Zitronen falten.
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04.08.2010 10:46 Uhr von Cpt.Max
 
+4 | -4
 
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Gezielte Täuschung seitens BP Habe vor kurzem einen Bericht auf n-tv gesehen, wonach der BP Konzern bewusst mit Chemikalien vorgeht, um das Öl in seine "Einzelteile" zu zerlegen. Gemacht wurde das ganze mit zig Sprühflugzeugen. Folge: Das Öl ist nicht mehr sichtbar und man hat nicht wie sonst Bilder von verendeten, verklebten Tieren. Allerdings ist diese zersetzte Variante des Öls schädlicher, als das ursprünglich ausgetretene Rohöl. Wurde eingehend begründet.

Wer hat nun Recht? ^^
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04.08.2010 10:49 Uhr von BessaWissa
 
+1 | -4
 
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ui Capt. max dat war ja jetzt DIE Neuigkeit.

*rofl*
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04.08.2010 10:58 Uhr von K.T.M.
 
+1 | -3
 
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größte Ol-Katastrophe? "...Ölpest trotzdem als größte Öl-Katastrophe der Geschichte."

14. März 1910 Lakeview Gusher (Taft, Kalifornien): 1430 Mio L
1960-heute Nigerdelta: 1750 Mio L
Jan. 1991 Ölpest am Persischen Golf: 1000 Mio L

Die Katastrophen waren/sind bedeutend größer als 780 Mio L von der jetzige
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04.08.2010 11:24 Uhr von clause69
 
+3 | -0
 
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Die Fischer werden sich freuen. Klar, weil man nicht mehr viel sieht, ist alles wieder in Ordnung....
Von wegen: kein Mensch wird Fisch aus der Gegend essen wollen, da bestimmt Rückstände nachweisbar sind.
Die Existenzgrundlage tausender Fischer ist zerstört.
Ob BP diese nachhaltig unterstützt bleibt abzuwarten.
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04.08.2010 11:34 Uhr von Jaybay
 
+3 | -0
 
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Ja ja ganz bestimmt. Für wie blöd wollen die einen eigentlich verkaufen?
Was kommt als nächstes? Die Endlagerung von Atommüll ist gar nicht so riskant, wie sonst alle behaupten?Oder, Pestizide sind gesund für den Menschen?
Den (Amis und ihren Medien) traue ich langsam alles zu, nur die Wahrheit nicht...
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04.08.2010 11:48 Uhr von werhamster40kilo
 
+3 | -0
 
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"Kein großes Risiko mehr durch das Öl im Golf von Mexiko"

Muhhahaha hahahah hahahahha ha
Witz des Tages, oder wie?
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04.08.2010 12:07 Uhr von killerkalle
 
+2 | -0
 
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EINE GROSSE LÜGE alles ist verseucht
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04.08.2010 13:50 Uhr von Seravan
 
+1 | -0
 
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ich bin eh bald im urlaub drüben: Aber wie kann man glauben das sich millionen von tonnen an Rohöl sich einfach in Luft (in seine bestandteile zerlegt) auflöst.
Den Schaden an der Natur und an den Tieren die daran jämmlich zu grunde gegangen sind und noch gehen werden erwähnt man eh nicht aus PR gründen.

„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“


der Satz sollte bekannt sein.


Der Mensch hat Ahnung vom Terraforming, nur nicht von den Folgen!
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04.08.2010 18:25 Uhr von Dark_Apollo
 
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man soll den Tag nicht vor dem Abend loben: da ist immer noch sehr viel Öl im Golf. Man weiß noch gar nicht wieviel Öl in großen Tiefen treibt. Dort unten ist es kälter. Das Öl wird dort nur sehr langsam von Mikroorganismen abgebaut. Schneller geht es mit warmen Wasser und Bewegung. Speziell die Gezeiten leisten ganze Arbeit. Besser als Chemikalien. und das schrubben des Strandes. Das wurde schon bei der Tankerkatastrophe vor der französischen Küste festgestellt. Dort hat Ebbe und Flut ganze Arbeit geleistet.
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05.08.2010 09:55 Uhr von U.R.Wankers
 
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Beruhigungspillen werden verteilt: wenn man nicht hinsieht, ist schliesslich auch das Problem weg.
800 Millionen Liter Rohöl lösen sich einfach in Luft auf, wenn man nur fest genug daran glaubt oder genug Ceroxit versprüht.

Inzwischen wird im US-Senat bereits über die Wiederaufnahme der Tiefseebohrungen im Golf von Mexiko diskutiert.

Obamas Oval-Office-Rede an die Nation, in der er ein grundsätzliches Umdenken des ölgierigen Amerika anmahnte - vergessen. Ein Stück präsidialer Folklore zu Krisenzeiten, längst ein You-Tube-Clip der Vergangenheit.

Amerika und die Welt werden die Ölkatastrophe am Golf von Mexiko schon bald zu den Akten legen. Ein paar drastische Bilder ölverschmierter Tiere - mehr wird nicht bleiben. Die Republikaner werden darauf verweisen, dass auch die angeblich größten Katastrophen letztlich zu managen sind. Dass die Medien maßlos übertrieben haben. Und dass die ausgelaufenen Ölmenge ohnehin nicht mehr betrug als umgerechnet ein halbes Schnapsglas in einem öffentlichen Schwimmbecken.
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08.08.2010 19:17 Uhr von SnowblackMoth
 
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Blablabla BP tankt auch ihren Golf voll....

Es ist garantiert nicht die größte Öl-Katastrophe und genauso garantiert ist das nur Propaganda um die Rebellen zu beruhigen.

Die labern einen Schrott, die würden nicht einen Fisch essen der aus dem Gebiet kommt geschweige denn ihre Kinder in dem Wasser schwimmen lassen,
genauso wie die Politiker ihre eigenen Söhne in den Irak schicken würden (exklusive des englischen Königshauses, wobei die glaube ich auch gar nicht mal soweit vorgedrungen sind).
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10.08.2010 21:32 Uhr von Spiri
 
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Hi, Freude ... fast alles Öl ist verschwunden: Hallo,

die Medien melden, das fast alles ausgelaufene Öl verschwunden sei ....

Die Antwort ist, so unglaublich sie klingen mag, Transmutation - alles Öl wurde ins Nichts aufgelöst.

Dies ist kein Witz.

Es ist dies eine Aussage von St.Germain durch ein Medium vom letzen Samstag Abend, 7.8.2010

Ich vermute es steckt unsere Schutzmacht, die Galaktische Föderation dahinter, die dies bewirkte, und der Wunsch und die Bitte sehr vieler Menschen auf dieser Erde.

Haha, Super ... und ich wünschte das natürlich auch.

Liebe Grüsse
AS

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