03.08.10 20:59 Uhr
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Neues kosmologisches Modell benötigt weder Dunkle Energie noch Urknall

Im Standardmodell der Kosmologie entspricht der Urknall einem Startschuss. Getrieben von der Dunklen Energie, breitet sich das Universum demnach beschleunigt aus. Was diese Triebfeder genau ist oder wie sie arbeitet ist allerdings absolut unklar. Sie ist einer der Schwachpunkte in diesem Modell.

Die Dunkle Energie wurde eingeführt, da man die Beschleunigung des Universums beobachten kann. Der Physiker Wun-Yi Shu schlägt nun eine völlig andere Theorie vor, die allerdings viele Änderungen mit sich bringt. In seinem Modell kann sowohl Zeit in Raum, als auch Masse in Länge umgewandelt werden.

Dies geht allerdings nur, da die Gravitationskonstante und die Lichtgeschwindigkeit in diesem Modell Variablen sind. Die Konsequenz ist ein anfangs- und endloses Universum, dass sich abwechselnd ausdehnt und zusammenzieht. Und das alles ganz ohne Dunkle Energie.


WebReporter: Getschi
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Modell, Materie, Urknall, Dunkle Materie, Kosmologie
Quelle: science.orf.at

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.08.2010 21:15 Uhr von Lyko
 
+9 | -16
 
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sehr interessant aber ich dachte immer das Rauschen das man im Radio usw hört, kommt vom Urknall ?!
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03.08.2010 21:33 Uhr von Lyko
 
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@ Getschi: Vielen Dank für die Info.

Sehr gute News übrigens.

und danke für den Link ;)
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03.08.2010 21:35 Uhr von rftmeister
 
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Tolle News !
Mit Getschi und Alphanova macht das Lesen gleich
100mal mehr Spaß.
Sind auch Themen die mich interessieren.

Das Rauschen im Radio kommt von dem thermischen
Rauschen der Bauteile, speziell Halbleiter, selbst.
Hat nichts mit Urknall zutun.
Das kosmische Hintergrundrauschen ist nichts
als die Temperatur die seit dem angenommenen Urknall übrig geblieben ist.

[ nachträglich editiert von rftmeister ]
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03.08.2010 21:48 Uhr von burn3r78
 
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Interessante Theorie, allerdings noch sehr mathematiklastig und die erlaubt eben auch Dinge, die eigtl. nicht gehen. Aber wert im Auge behalten zu werden.

Zum Thema passend noch ein Link mit einer alternativen Theorie: http://www.heise.de/...
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03.08.2010 22:15 Uhr von anderschd
 
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Ist aber nicht: die Konstante c schon bewiesen?


@getschi unter mir

Wie heißt diese Theorie der zeitlichen Änderung?

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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03.08.2010 22:25 Uhr von anderschd
 
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Als Einstein? die Konstanz von c bewiesen hat meint er doch sicher, schon immer für immer, oder? Und das ist bewiesen, oder nicht?
Wenn das bewiesen ist, wieso dann die andere Theorie?

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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03.08.2010 22:38 Uhr von rftmeister
 
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@anderschd: Lebt die Wissenschaft denn nicht von Veränderungen, und/oder Erweiterungen
in Meinungen und bisher aufgestellten Beweisen ?
Und ein Beweis ist doch auch nur das was wir bisher,
mit den jetzigen Möglichkeiten bestätigen konnten.

Manche stellen c als absolute Grenze ja durchaus in Frage. Das war bei der Schallgeschwindigkeit damals auch der Fall.
OK, das ist aus derzeitiger Sicht auch ein kleiner Unterschied.

Mich würde echt interessieren wie die Leute in 200 Jahren
über unsere derzeitigen Naturgesetze vielleicht grinsen.
So wie wir Theorien der letzten Jahrhunderte belächeln.

Ich bin diesbezüglich ziemlich offen für neue Erkenntnisse und Ideen.

[ nachträglich editiert von rftmeister ]
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03.08.2010 22:45 Uhr von anderschd
 
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Offen bin ich: auch für Neues.
Aber die Relativitätstheorie in Frage stellen (denn das wäre bei veränderlicher c der Fall), nur um Neues zu erfinden?

Ok, warten wir es ab. Man kann ja nie wissen. Alles sehr spannend.

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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03.08.2010 23:10 Uhr von Anklaeger
 
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Dass C auch bei hoher Geschwindigkeit immer gleich ist, ist wohl zu erklären wenn man bedenkt, dass die Zeit für die Raumfahrer auch langsamer vergeht. Da ist der Ausgleich.
Das kann man auch akzeptieren wenn man das im Kopf noch nicht ganz nachvollziehen kann.
Unterschiede wurden ja schon bei Fluggeschwindigkeit von gut 900kmh gemessen. Wobei das natürlich relativ ist, denn die Erde dreht sich am Äquator mit gut 1666kmh, um die Sonne mit ca. 107.000kmh, und um die Milchstrasse wohl mit 961.200kmh. Dazu noch die Ausdehnung des Universums welche die Galaxien auseinanderzieht. Wieviel kmh das ausmacht kann ich jetzt nicht liefern...
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04.08.2010 00:35 Uhr von -Sirius-
 
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Interessant: Klingt auf jeden Fall interessant. Mich würde mal interessieren ob und wieviele physikalische Phänomene sich damit beschreiben lassen, denn ich denke darin liegt auch die Gültigkeit dieses Modells. ;)
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04.08.2010 01:13 Uhr von Aggronaut
 
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von: nichts kommt nichts hat meine mami immer gesagt, also wtf!?
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04.08.2010 08:31 Uhr von unomagan
 
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Also: ich glaube nicht das unser Universum sich endlos zusammen zieht und auseinander dehnt.

Ich glaube einfach nicht an "Endlosigkeit". Das ist etwas für die Bibel :)
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04.08.2010 08:58 Uhr von Nebelfrost
 
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sehr interessanter ansatz und ebenfalls sehr interessante news. ich bin schon seit längerem ein skeptiker was die urknalltheorie betrifft. diese klingt nicht nur zu einfach, sondern wirft auch zu viele fragen und lücken auf, die damit nicht erklärt oder beantwortet werden können.
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04.08.2010 10:22 Uhr von FirstBorg
 
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@Getschi: Jetzt muss ich die News aber mal kritisieren.... Im Titel schreibst du dunkle Materie, in der News gehts aber nur um Dunkle Energie.

Ich bin aber auch etwas skeptisch gegenüber der Theorie. Denn wenn das Modell es nicht schafft die Hintergrundstrahlung, dessen Existenz und Wert über jeden Zweifel erhaben ist, zu erklären, dann würd ich mir da schon sorgen machen.
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04.08.2010 10:36 Uhr von Nebelfrost
 
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@unomagan: endlosigkeit hat nichts mit der bibel zu tun. wir menschen können uns endlosigkeit nur deshalb nicht vorstellen, weil wir in einer festen realität existieren, die einem ablauf von zeit unterworfen ist und unser gehirn zwangsläufig linear denkt. endlosigkeit setzt im übrigen auch anfangslosigkeit voraus. warum? ganz einfach: es kann nur dann etwas endlos sein, wenn es unabhängig von unserem bekannten zeitverlauf stattfindet, sich jenseits der zeit befindet. wo es keine zeit gibt, kann es selbstverständlich nicht nur kein ende, sondern auch keinen anfang geben.

raum und zeit, sowie materie sind allesamt mit dem was wir heute als urknall bezeichnen entstanden. außerhalb des uns bekannten raumes und der zeit, jenseits der materie, gibt es daher weder anfang noch ende.

wie diverse quantenmechanische experimente bezüglich der heistenbergschen unschärfe in der vergangenheit gezeigt haben, kann feste materie nur existieren, wenn sie durch beobachtung bzw. bewusste wahrnehmung in eine bestimmte realität hinein gezogen wird -> d.h, außerhalb der bewussten wahrnehmung gibt es keine feste materie, keine eindeutige realität und damit auch weder raum noch zeit, nur wellen. zeit ist gewissermaßen nichts weiter als kausalität und kann demnach nur dort existieren wo es raum und materie gibt. außerhalb der bewussten wahrnehmung gibt es demnach auch keine uns bekannte zeit, die wir aus unserer realität heraus verstehen oder nachvollziehen könnten. die frage nach anfang und ende wird dort also von vorn herein überflüssig.
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04.08.2010 12:18 Uhr von Dare_13
 
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Spannend: Ich finde es total interessant, den Gesetzmäßigkeiten des Universums nachzuforschen.. Aber mich irritiert es, dass die Lichtgeschwindigkeit und die Gravitation hier variabel sind.. Mit der Gravitation kenne ich mich nicht soo sehr aus, aber dass die Lichtgeschwindigkeit immer gleich ist, war für mich bisher eigentlich bewiesen. Ist das nicht so ?! Jedenfalls wäre es schön, wenn in meinem Leben noch herausgefunden werden würde, wie alles begann.. Aber diese Theorie hier gibt darüber ja garkeine Auskunft, oder? Hiernach war schon immer das Universum da und folgt einem gewissen Zyklus.. Nur woher kam dann alles? Woher kam die Materie, woher kamen diese Zyklen.. Und wehe, jetzt kommt mir jmd. mit Gott!
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04.08.2010 13:02 Uhr von aggromon
 
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@Getschi: Guter Artikel, aber dass der gerade von dir kommt, wundert mich doch sehr.
Hast du dir meinen Rat zu Herzen genommen und dich mit meiner Therorie auseinandergesetzt?
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04.08.2010 13:29 Uhr von veggie
 
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variable "Konstanten": "Then again, e=mc^2 may only be a local phenomenon." - Einstein
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04.08.2010 15:39 Uhr von unomagan
 
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Alsooo: ich denke auch das C keine konstante ist, wer weiß vielleicht kommt irgendwann mal so was wie: C = g * e, wer weiß.

zum thema Unendlichkeit, nichts ist unendlich, zur Veranschaulichung eine Erklärung:

Nehmen wir a das Universum wäre unendlich, oder die ganze Existenz, oder die Zeit, wie auch immer. Aber es gibt bestimmte Zeitpunkte auf dieser Linie die Unendlich ist. Die wir das jetzt nennen. Oder Zukunft oder Vergangenheit. Wie hoch wäre die Wahrscheinlichkeit das nicht alles schon passiert ist. Und wir schon lange nicht mehr existieren. Im Verhältnis, zu einer Linie die nur eine Bestimmte Länge hat. Also ein ende und einen Anfang?

Ich behaupte: Bei Unendlichkeit, würden wir nicht existieren, weil schon ein Unendlich langer abschnitt passiert ist. Und wir schon lange Tod wären...
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04.08.2010 16:19 Uhr von suman
 
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Hin und Weg Rhytmus und Frequenz, Atemrhythmus und Puls, Ausdehnen und Zusammenziehen – bei allen Lebensprozessen ist dieses Prinzip zu beobachten. Deshalb würde es sich in diesem Kontext einfügen. Eine charmante Theorie. Denn damit entfiele der "Anfänger", der Schöpfer im Sinne Gottes als eine externe und von außen einwirkende Kraft. Mit einem Mal ist das ganze Geheimnis im ganzen Universum enthalten, es ist quasi das Universum selbst. Würde mit den Schöpfungstheorien übereinstimmen, die sagen, Schöpfer, Geschöpf und Schöpfung sind eins, bzw. unterschiedlichen Aspekte der gleichen Kraft. - Das wiederum würde jeglichen Krieg endgültig ad absurdum führen. Denn warum sollte der Schöpfer ständig gegen die Schöpfung oder seine Geschöpfe kämpfen. Oder umgekehrt.
Rein kosmologisch wird es interessant, was in den Phasen der Ausdehnung und in denen der Verdichtung passiert.
Es bleibt spannend.
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04.08.2010 17:32 Uhr von suman
 
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Getschi: Als Schöpfer nicht, aber als Urknall schon. Oder? - Um was es mir genau gesagt dabei geht: es verschwindet die Hierarchie, auf der nach meiner Einschätzung die (eingebildete) "männliche Vorherrschaft" beruht.
Der Urknall ist schon ein bisschen Abkehr von " I am the ONE! Der Mensch versteht ONE normalerweise immer als das EXCLUSIVE nie als das INKLUSIVE.
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04.08.2010 21:52 Uhr von suman
 
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Getschi, die zweite: Das war vielleicht ein bisschen zu sehr im Zeitraffer gedacht. Nach meinen Verständnis basiert die "male domination", die in unserem Gesellschaftsleben vorherrscht, auf dem Gottesbild unserer Gesellschaften: die gängigen Gottheiten sind männlich. Die Madonna gibt es zwar auch noch, aber sie hat (nicht mehr) den gleichen Status wie der Male-macho-Gott/Allah/Vishnu usw. Diese exponierte männliche Persönlichkeit, die dann auch noch die Welt erschaffen hat, ist nach meinem Verständnis Teil des männlichen (Über)selbstbildes. In einem Universum, in dem die schöpferische Kraft nicht "von außen" einwirkt (Zeugung), sondern innewohnender Teil der Ganzheit des Schöpfungsprozesses ist, lassen sich Schöpfer, Schöpfung und Geschöpf nicht von einander trennen weil sie unterschiedliche Phasen des Schöpfungsvorganges sind. Dadurch wird der Überbetonung des male-macho-god der Boden entzogen - das meinte ich mit der Hierarchie. Um es ganz deutlich zu machen: die Theorie dahinter ist, dass das Gottesbild einer Gesellschaft die Gesellschaft auch strukturell prägt, d.h. auch in ihrem Denken und in ihrer Weltsicht.
Mit einem neuen Bild des Universums würden natürlich nicht - jedenfalls nicht sofort - negative menschliche Eigenschaften verschwinden. Aber negative menschliche Eigenschaften basieren ja auf Gedanken und Denkmodellen (eben s.o.). Wenn eine der Grundlagen für ein Denkmodell entfällt, dann wächst auch die Chance, dass sich die Denkmodelle im kollektiven Sinn verändern.
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05.08.2010 12:23 Uhr von aggromon
 
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@Getschi: Denk an die letzte Endlosdiskussion im Fé. Lg
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08.08.2010 20:09 Uhr von zeroFX
 
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also gut Die Idee ist definitiv nicht neu, darüber wurde schon mehrfach spekuliert. Prinzipiell bin ich auch eher dafür, aus diesen Konstanten Variablen zu machen, wenn dadurch nur eine Änderung am bisherigen Modell bzw. Verständnis gemacht werden muss, als wieder Dinge zu "erfinden", die erst noch beschrieben und dann auch wieder nachgewiesenw erden müssen. Keep it short and simple. ;)
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29.08.2010 17:39 Uhr von omasliebsterenkel
 
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da ich seit Jahren mit mathematischen Modellen des Kosmos beschäftigt bin, in denen ich versucht habe, zu Programmierzwecken, Naturgesetze mit mathematischer Logik auszudrücken und darzustellen, habe ich für mich einige Rückschlüsse gezogen. Die stark komprimierte und vereinfachte Fassung dessen ist, dass ein Distanzwert zwischen zwei Objekten niemals die Aussage "wahr" in der Definition absolut Null und Unendlich machen kann, demnach, mathematisch gesehen, stünde der Kosmos in einem geschlossenen Zusammenhang. Die Gravitation selbst ließe sich erklären, wenn man die Konstante c (LS) als einzig existierende Größe mit der Aussage "Ausführung von Distanz" als Definition von Geschwindigkeit betrachtet. In Ausführung der eigenen Distanz, oder Räumlichkeit, breitet sich Materie mit Größe c entweder gegen Null oder Unendlich aus. Ich vermute, dass es dort referente Soll-Aussagen in Form von Konstanten gibt, in konkreter Definition der mathematischen Grenze gegen Null und Unendlich als absoluter Wert, gegen die der ist-Wert der räumlichen Ausprägung strebt. Die Struktur der räumlichen Symmetrie eines Teilchens würde dann maßgeblich für seine kinetischen Eigenschaften sein. Etwas bildlicher ausgedrückt, Materie besitzt demnach eine Raum-Zeit-Symmetrie, die sich verschieben oder verbeulen lässt, die Auswirkung dessen wäre Massebeschleunigung. Das andere wäre, dass zwei sich von einander entfernende Objekte in der konsistenten Aussage ihrer absoluten Ausdehnung nie über jene bezeichneten Grenze gegen Null und Unendlich ausweiten können. Sie ziehen also an einem gemeinsamen Strang der Raum-Zeit, wie ein Gummi, der niemals abreißt, weil die Aussage Null oder Unendlich an seinem Wert nicht elementar sein kann. Demnach müsste die Folge sein, dass beide Objekte auch ihre gegenseitige Raum-Zeit-Symmetrie verzerren, also direkt Beschleunigungen hervorrufen können, sowohl aufeinander zu, als auch voneinander weg. Soweit ein kleiner Ausschnitt aus meinem Modell, sprich Theorie :-)

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