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Heidenheim: Peinliche Polizeipanne im Fall einer entführten Bankiersfrau

Laut einem Bericht eines Magazins hat sich im Fall der entführten und später ermordeten Bankiersfrau Maria B. eine peinliche Panne ereignet.

Weil die Filiale einer Bank über die Mittagsstunden geschlossen war, hatte sich die Lösegeldbeschaffung und die Geldübergabe an die Geiselnehmer verzögert.

Die Polizei hatte die Filiale der Bank nicht über die Geiselnahme informiert und die 300.000 Euro standen somit nicht zur Verfügung. Die Polizei hat sich bisher nicht zu dem Fall geäußert.


WebReporter: aynix1000
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Panne, Entführung, Heidenheim, Bankiersfrau
Quelle: www.haschcon.com

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.08.2010 12:39 Uhr von diehard84
 
+20 | -18
 
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nicht die polizei ist schuld: sondern der täter! ... welcher auch noch ein zu enges zeitfenster gegeben hat...
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02.08.2010 12:46 Uhr von midn8
 
+33 | -4
 
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Nein, diehard: darum ist der Täter für mich nicht schuld. Schuld ist er, weil er ein degeneriertes Schwein mit einer Menschenverachtenden Tat ist!
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02.08.2010 12:53 Uhr von FireFighter-Fataal
 
+23 | -7
 
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natürlich ist der Täter schuld: aber mal ehrlich, das ist doch nicht deren Ernst...
Da läuft ne entführung und die Polizei leistet sich so nen patzer, geht doch garnicht...
Ich dachte die haben für sowas Spezialisten...
Ich möchte nicht behaupten, dass die polizei damit den Tod zu verschulden hat, aber ein armutszeugnis ist es schon...

Aber so kennt man ja den Freund und Helfer...
Wenn ich schon höre wie die sich verhalten haben wenn bei der Loveparade Menschen in unmittelbarer Nähe um ihr Leben schreien und die nur zurück winken... FAIL
Und dann noch sowas hier, darf jetzt eig. jeder zur Polizei: http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von FireFighter-Fataal ]
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02.08.2010 12:56 Uhr von Alyss
 
+3 | -4
 
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fire fighter: wo du recht hast hast du recht.

scheinbar sind die meisten polizeibeamten in vielen dingen viel zu wenig ausgebildet worden bzw menschlich einfach gar nicht geeignet für den beruf.

und/oder auch nicht in der lage eigenständig richtige entscheidungen zu treffen, weil sie nicht belastbar sind und "sofort" in panik ausbrechen und die scheuklappen ausfahren. - ewig auf entscheidungen von vorgesetzten warten

[ nachträglich editiert von Alyss ]
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02.08.2010 13:05 Uhr von PeterLustig2009
 
+3 | -3
 
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Schon lustig: Sicherlichw urde das Lösegeld zu spät bereit gestellt aber das ist nciht die Schuld der polizei

Der Ehemann wollte das Geld selbst auftreiben und ist somit dafür verantwortlich gewesen dass Geld zu beschaffen. Von daher weiß ich auch nciht wieso das Geld nicht beschafft werden sollte wenn die Bank Mittagspause macht. Er hat nen Schlüssel für die bank gehabt als Bankdirektor und außerdem ist auch mittags immer jemand da
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02.08.2010 13:28 Uhr von no_trespassing
 
+2 | -5
 
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Könnte so in D ablaufen: Polizei: "Wir brauchen schnell 300.000 EUR. Da wurde jemand entführt!"

Bankmann: "Es ist 12, wir haben jetzt Mittagspause. Kommen Sie um 14:30 Uhr wieder...!"
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02.08.2010 13:38 Uhr von Fahnenflucht
 
+0 | -1
 
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Karnevalsverein! Da hätte man doch mal Druck machen müssen! Haben dies nur in einer Bank versucht oder was?
Ich glaube um Polizist zu werden darf man einfach nicht zu "menschlich" sein. Oder wer fühlt sich noch "sicher" wenn die hinter einem fahren oder einem ne Streife begegnet?
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02.08.2010 13:56 Uhr von kobold2001
 
+1 | -2
 
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News? diese Meldung ist so alt wie der Entführungsfall. Aber man sieht mit welchem Eifer und Vorschau die Beamten ans Werk gehen.
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02.08.2010 14:21 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -0
 
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@Fahnenflucht: Ich fühl mich immer sicher :) Wohn ja nicht in nem Kriegsgebiet von daher :)

Wie vorher schon gesagt.

Der Mann wollte Lösegeld beschaffen von daher selbst schuld
Ich kann ja auch nciht sagen ich regel das selbst und wenn es nciht klappt, ähh sorry aber der sit schuld weil er mir nciht geholfen hat

Mal abgesehen davon dass die News so alt wie der Fugenkit in meinen Fenstern ist. Aber naja Blogs sind auch ncith mehr die schnellsten :)
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02.08.2010 14:26 Uhr von bautzner
 
+0 | -1
 
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ist doch schon alt! die news ist doch schon ein alter hut, das kam doch schon direkt als der vorfall war raus
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02.08.2010 15:11 Uhr von Fahnenflucht
 
+0 | -1
 
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@PeterLustig2009: Uff :D Ich auch nicht, wirklich sicher fühl ich mich aber wirklich nciht überall...

Die Polizei sollte sich darum kümmern und einfach um garnicht erst in die Situation kommen zu können dass das Geld nicht da ist, nur weil ihr Mann sagt er würds machen. Darauf sollten die sich einfach nicht verlassen...
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02.08.2010 15:29 Uhr von darkdaddy09
 
+2 | -9
 
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Was für Loser: und die werden mit unseren Geldern bezahlt. Echt eine Schande!
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02.08.2010 15:39 Uhr von KamalaKurt
 
+3 | -2
 
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ich hoffe mein Gedächtnis funktioniert noch Fakt war, dass die Polizei von dem Entführungsfall nicht informiert war, und der Bankier die Lösegeldübergabe selbst durchführen wollte.

Da das zeitlich nicht geklappt hwat, hat die/den Entführer verunsichert und so ist es zu diesem gräußlichen Mord gekommen. Zu diesem Thema habe ich seinerzeits recht viele Kommewntare abgegeben, habe - aber auch + bekommen.

Nur wer Polizisten als Bullen benamst, hat ein gestörtes Verhältnis zu diesen, da er wahrscheinlich durch sein Fehlverhalten empfindlich bestraft wurde.

Ein Organ (Polizei) kann nur dann helfen, wenn sie in Kenntnis gesetzt werden, und das war absolut nicht der Fall.
Ich würde den Wehrdienst abschaffen und dafür einen Polizeidienst einführen, damit auch die Kritiker sehen vor welchen Aufgaben diese Menschen stehen.
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02.08.2010 15:50 Uhr von arta86
 
+2 | -0
 
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Worüber man sich immer aufregt. Polizisten sind auch nur Menschen und Menschen machen nunmal Fehler.

Habe vor einiger Zeit einen Artikel im Stern über den Amoklauf von Winnenden gelesen. Da wurde es zum Polizeifehler gemacht, dass eine Polizistin die auf der Rückbank saß wegen der Verrigelung der hinteren Tür nicht aus dem Wagen kam.

Es ist schon übermenschlich was man als Polizist alles direkt und indirekt beachten muss. Und das in einer Stresssituation wo Ottonormalbürger schon lange die Flucht nach Hinten angetreten hätte.

Ich denke das die Bankiersfrau eher deshalb sterben musste, weil sie den Täter erkannt hatte oder weil der Täter nie vorhatte Sie wieder freizulassen.

Das alles ist mal wieder echt eine Farce.

[ nachträglich editiert von arta86 ]
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02.08.2010 15:53 Uhr von PeterLustig2009
 
+4 | -1
 
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@darkdaddy: Wenn man so deine Kommentare hier bei SN (nicht nur in diesem Thread) liest bezweifelt man ganz stark dass du überhaupt Steuern bezahlst.

Dem Niveau entsprechend gehst du entweder in den Kindergarten oder bist in dem Alter hängen geblieben
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02.08.2010 16:29 Uhr von aggromon
 
+0 | -3
 
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Klar trägt der Täter die Hauptschuld, aber der Polizei dürfte so ein Fehler nicht passieren und dem Gatten (der ja wohl Bankier ist) sollten die Öffnungszeiten der Banken bekannt sein.
Ich für meinen Teil, denke eher, dass der Herr Gemahl und die Polizei dem Täter eine Falle stellen wollten, die jedoch enttarnt wurde.
Dem Gatten unterstelle ich jetzt noch ganz dreist, ohne ihn zu kennen, dass er ein gieriges, geiziges Hängebauchschwein ist, dem € 300.000 mehr Wert sind als das Leben seiner Frau.
Ein Entführer interessiert sich nicht für das Leben der gekidnapten Person - dem geht es nur um das Geld und sofern dieses in Aussicht steht, wird er dem Schlüssel dazu nichts antun.
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02.08.2010 18:57 Uhr von darkdaddy09
 
+0 | -4
 
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@ PeterLustig2009: Ich behandle solche #### wie dich ^^

Wenn du etwas Hirn hättest, wüsstest du, dass jeder Bürger spätestens beim Einkaufen indirekt Steuern zahlt.

[ nachträglich editiert von darkdaddy09 ]
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02.08.2010 19:18 Uhr von arta86
 
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an die beiden vorredner: aggromon: wie schön das hier alle so unfehlbar sind und jede noch so kleine Sache immer im Hinterkopf haben. Es beruhigt mich ungemein das es noch eine Elite gibt.

Und den Schlüssel hat der Entführer in der Hand sobald das Opfer verschwunden ist. Dann gibt er den Ton an. Ob das Opfer lebt oder schon Tod ist.

darkdaddy: Vielen Dank für deinen Kommentar. u made my day^^

und man bezahlt nicht nur "indirekt" Steuern, sondern man bezahlt darauf Steuern. In Deutschland übrigens 7 und 19% - das mal so am Rande.
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03.08.2010 05:19 Uhr von hackepeter
 
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es ist ein Polizeifehler: aber meiner Meinung nach ist der Fehler nicht ausschlaggebend für die Falllösung. Sollte es den Entführern um Geld gehen, dann warten die auchmal und wenn nicht, dann wäre das ja auch egal gewesen.
Es ist gut gegangen, man sollte versuchen sowas in Zukunft zu vermeiden aber ich sehe keinen Grund für das Trara zumal ja weder der Ehemann noch die Polizei den Plan gehabt werden, dass der Täter das Geld behält.
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03.08.2010 07:48 Uhr von PeterLustig2009
 
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@darkdaddy: Echt zahlst du in deinem Spielzeugladen im Kinderzimmer auch schon Steuern? Du gehst doch wenn überhaupt mit Taschengeld einkaufen, aslo zahlst DU selbst indirekt keine Steuern!!


[...]Ich behandle solche #### wie dich ^^[...]
Das einzige was du behandelst sind die Spielzeugautos in deinem Zimmer und das möglichst liebevoll.

Allein schon dass du auf die simple Provokation abgegangen bist wie ein HB Männchen zeigt mir dass du sehr einfach gestrickt bist.

Schaut man sich deine News und deine Meinungen dazu an erkennt man dass du noch relativ jung sein musst. Jemanden der es verwerflich findet jemanden wegen Urheberrechtsverletzungen anzuklagen, muss schon fern ab jeglicher Realität sein

Greetz

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