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Kuba erlaubt weitere Privatisierung

In Kuba wird die vor drei Monaten angefangene Privatisierung weiter ausgeweitet. Damals hatte man angefangen, Friseur- und Schönheitssalons in die Selbstständigkeit zu entlassen.

Der Wirtschaftsminister Marino Murillo begründete den Schritt damit, dass der Staat sich nicht um alles kümmern könne, er brauche Zeit für wichtigeres. Weiterhin gelte aber das Gesetz des Sozialismus und nicht des Marktes, von Reformen könne deswegen nicht die Rede sein.

Staatsoberhaupt Raúl Castro sagte, dass die Änderungen Schritt für Schritt eingeführt werden sollen, um Fehler zu vermeiden. Den Rhythmus bestimme man dabei selbst.


WebReporter: Unrockstar
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Kuba, Raúl, Privatisierung, Selbstständigkeit, Marino Murillo
Quelle: www.n-tv.de

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02.08.2010 12:27 Uhr von zocs
 
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Die Ausgewogenheit macht es Ich hoffe, die teilen das richtig und vernünftig auf.

Markt ist schon ganz ok, aber wichtige Zweige, wie:
Energie, Wasser, Abwasser und Verkehrsinfrastruktur gehören einfach in die Hand der Bürger, sprich in staatliche (möglichst fähige) Hände.

Bei uns in Deutschland ist man sehr oft auf dem falschen Weg.
Andere Länder (z.B. Neuseeland und die skandinavischen Länder) haben die Erfahrungen schon gemacht.

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