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Technische Universitäten kehren zurück zur Verleihung von Diplom-Abschlüssen

Der Bologna-Prozess sieht aufgrund der europaweiten Vereinheitlichung vor, dass die Hochschulen als Abschlüsse Bachelor und Master vergeben. Neun Technische Universitäten (TU) werden künftig ihren Absolventen im Bereich Ingenieurwissenschaften wieder das bisherige Diplom verleihen.

"Es besteht Einigkeit darüber, dass jeder, der ein entsprechendes fünfjähriges Studium absolviert hat, den Titel Diplomingenieur führen darf", sagt der Rektor der TU Dresden. Das Kultusministerium Sachsen und auch Bundesbildungsministerin Annette Schavan begrüßen die Wiedereinführung des Diploms.

Auch in anderen Fächern prüfen die Technischen Hochschulen der Städte Aachen, Berlin, Braunschweig, Darmstadt, Dresden, Hannover, Karlsruhe, München und Stuttgart die Rückkehr zum Diplom. Der Rektor der TU Dresden meint, dass Studenten die Wahl zwischen Diplom und Bachelor/Master haben sollten.


WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Verleihung, Studium, Diplom, Technische Universität
Quelle: www.welt.de

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44 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.08.2010 06:09 Uhr von no_trespassing
 
+38 | -7
 
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Eine der besten News, die ich hier in diesem Jahr eingeliefert habe :-) .

Es gibt also auch gute Nachrichten.

Das deutsche Diplom ist weltweit anerkannt und hat Deutschland zu dem Spitzen-Industrieland überhaupt gemacht.

Andere Länder wie China und Russland waren auf unser Bildungssystem mit Dualer Ausbildung und hohem universitärem Anspruch neidisch.

Und Hochachtung allen Beteiligten. Sogar Frau Schavan bezeichnet es als "Zeichen von Selbstbewusstsein".
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02.08.2010 07:42 Uhr von TrangleC
 
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Ja, für alle toll, ausser für die die in den letzten paar Jahren ihren Abschluss gemacht haben. Deren ohnehin schon unterbewerteter und von den Arbeitgebern missachteter Bachelor-Abschluss ist dann jetzt noch weniger wert. Anstatt dass man die Sache durchgezogen hat bis auch die Arbeitgeber irgendwann geschnallt haben dass auch ein Bachelor was wert ist, hat man mit diesem Zick-Zack nun viele tausende von jungen Absolventen in die Pfanne gehauen die sich jetzt kaum noch Hoffnungen machen können dass sich die Meinung der Arbeitgeber zum Bachelor irgendwann ändert.

Ich hab gerade zur Zeit der Umstellung studiert und hab an meiner Hochschule Studenten und Lehrpläne aus beiden Studiengängen kennengelernt, als sie noch nebeneinander existiert haben. Die Vorlesungen waren identisch, die Professoren waren die selben und es wurden die gleichen Prüfungen geschrieben. Kein Prof hat sich die Mühe gemacht seinen Kurs irgendwie "auszudünnen". Die einzigen Unterschiede waren dass die Bachelor einige zusätzliche Kurse hatten die es im Diplomstudiengang noch nicht gab und dass einige Kurse die im Diplomstudiengang erst im Hauptstudium vorkamen, im Bachelorstudiengang schon ins Grundstudium vorgezogen wurden. Ausserdem waren im Grundstudium mehr Referate und Vorträge fällig als im Diplomstudiengang. Das und natürlich das fehlende zweite (bzw. erste) Praxissemester, das von den meisten Studenten aber fast schon als Urlaub empfunden wurde, also auch den Diplomstudiengang im Vergleich nicht schwieriger gemacht hat, abgesehen davon dass in den Ingenieursstudiengänge sowieso viele schon abgeschlossene Berufsausbildungen hatten und so ein Praxissemester weniger machen mussten.

Aufgrund dessen kann ich nicht nachvollziehen warum der Bachelor weniger wert sein sollte als das Diplom. Nach allem was ich mitbekommen habe, hatten es die Bachelor deutlich schwerer.

[ nachträglich editiert von TrangleC ]
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02.08.2010 07:54 Uhr von saber_
 
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@Trangle C: du haettest den lehrplan deines bachelorstudienganges mit dem ALTEN lehrplan vom diplomstudiengang vergleichen muessen....

nach der umstellung ist man zweigleisig gefahren und die die noch das diplom gemacht haben waren eben die (un)gluecklichen... sie hatten zwar einen leichteren lehrplan, aber haben auch weniger gelernt als frueher...


fuer den bachelor wurden sehr viele faecher umstrukturiert und zusammengelegt...


ich finde den schritt super! jeder soll eine wahl haben...

und so wie du es schilderst sehe ich das keineswegs.... denn in ganz deutschland haben sehr viele fhs und unis noch den diplomstudiengang angeboten... und jeder hatte die wahl!

und am bachelor kann man auch nichts wirklich kritisieren...das ist eben der studiengang den man waehlt wenn man noch den master dranhaengt...

und deine arugmentation mit den praxissemestern stimmt auch nicht...denn derjenige der eine abgeschlossene lehre hatte der hat das erste praxissemester erlassen gekriegt - also nix mit urlaub...

wenn ich eh weiss das ich nach dem bachelor nicht weitermach...dann mach ich doch das diplom... kein wunder das es von der industrie besser angenommen wird... man braucht ja auch 2 semester laenger (1 mit ausbildung).... und das hat schon seinen grund...

an dieser stelle wird jeder der den bachelor gemacht hat sagen das es nicht stimmt.... aber es ist einfach so;)
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02.08.2010 08:04 Uhr von lossplasheros
 
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NEEEIIINNNNN!!!!!! WILL ICH NICHT!!!!!!!

ich bin im letzen Diplom-Studiengang :-( und jetzt is das gar nix besonderes mehr!??!?!

AHAHAHAHAHAHA @ TrangleC
"Aufgrund dessen kann ich nicht nachvollziehen warum der Bachelor weniger wert sein sollte als das Diplom."
HAHAHAHAHA
Diplom geht 5 Jahre - Baechlor 3 Jahre


[ nachträglich editiert von lossplasheros ]
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02.08.2010 08:08 Uhr von SaxenPaule
 
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Ich frage mich immer, warum man Bachelor und Diplom vergleicht?

Diplom und Master gehören verglichen. Ich habe damals einen Teststudiengang belegt, der Bachelor nach 6 Semestern und Diplom nach 9 Semestern hatte.

Wenn nen Bachelor nur ein zusammengestauchtes Diplom wäre, was habe ich dann die letzten 3 Semester meines Studiums gemacht ;-)?
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02.08.2010 08:15 Uhr von nospherato2
 
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Also ich habe ebenfalls die Ersties (und später, habe immernoch guten Kontakt mit einigen!) nach der Umstellung gesehen und genauso die Klausuren, die geschrieben wurden.
Fazit war: Die Bachelor Studenten hatten viel oberflächlichere Vorlesungen und Klausuren.

Zu sehen war dies auch sehr schön bei den Durchfallquoten. Bei uns sind in Linearer Algebra I+II teilweise über 70% durchgefallen, bei den Bachelor Studenten gerademal 50%~.
(Und ja es heißt nun etwas anders...deswegen bleibt es trotzdem Lineare Algebra)

Genauso sehe ich nicht wirklich, wo ein Bachelor mehr zutun hatte mit Referaten oder Präsentationen, denn Seminararbeiten gab es vorher schon und mehr sind es nunmal nicht. Was soll sich hier verändert haben außer dem Namen?

Klar kann es hier in Richtungen ala Lehramt anders aussehen, hier sehe ich auch, dass die Leute alle Paar Wochen/Monate sowas machen müssen, war aber eben vorher auch schon so. (Ja hier gabs teilweise auch keine Umstellung)
Dafür werden entsprechend weniger Klausuren geschrieben. (Lehramt z.B. 2 im Semester wo ein Ingenieur 6 hat(te))

Das ein Bachelor nunmal weniger wert ist als ein Diplom sollte jedem klar sein. Ein Bachelor entspricht nunmal einem Vor(!)diplom, was im Grunde heißt:
Davon kannst du dir absolut nichts kaufen!

Wer das nicht einsieht, macht sich nur selbst etwas vor.

Ich will hier sicherlich das Bachelorstudium nicht in der Luft zerreißen. Es bleibt schwer studieren zu gehen und dies sollte auch respektiert werden, aber man sollte es auch objektiv betrachten.

Kleine Abschweifung von meinem alten Prof.:
"Ich habe 2x die selbe Klausur austeilen lassen, habe nur die Reihenfolge der Aufgaben verändert. Hinterher gab es ein seltsames Feedback: Die blaue Klausur war wohl fair, die rosane viel zu schwer...Was eine Farbe doch ausmachen kann!"

Btw:
Seit wann haben die meisten Ingenierstudenten eine abgeschlossene Ausbildung hinter sich? Bei uns waren das gerademal 10-20%, rest nach dem Abitur mit dem Studium begonnen.
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02.08.2010 08:31 Uhr von DJCray
 
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Ein Student sollte die Wahl haben zwischen Diplom: und Master.

Nicht zwischen "Bachelor" und Diplom.

Bachelor ist ja praktisch ein "Vordiplom".

In der Elektrotechnik gabs den inoffiziellen Titel

cand. el.

fürs Vordiplom.

Das hat sich zwar keiner getraut zu schreiben, aber in institutionellen Verkundgebungen war es Brauch diesen Titel mit anzugeben.

Also wenn was verglichen wird:

Bachelor <-> cand. xx.
Master <-> Diplom

Und ich darf erwähnen, dass Arbeitgeber das ähnlich sehen.

ob FH, Uni oder BA ist beim Diplom nur am Anfang wichtig.

Danach ist die erzielte Arbeit das A und O.

Gruß
DJ
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02.08.2010 09:00 Uhr von PeterLustig2009
 
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@DJCray: Stimme dir zu nur mit dem kleinen und feinen Unterschied dass ein Diplom-studierter auch teurer ist als Bachelor-studierter.

Ich habe eine zeitlang nach meinem Studium als Diplom-Informatiker gearbeitet und habe als Einstiegsgehalt 50.000 € im Jahr bekommen.
Mein Kollege der nach mir mit seiem Studium begann hat damals Bachelor gemacht und fing auch im Unternehmen an (zeitgleich mit mir) Er bekam auf die gleiche Stelle lediglich 45.000€ im Jahr

Macht sich in der Geldbörse schon bemerkbar :)

Aber ansonsten hast du Recht. Im Grunde genommen entscheidet die Arbeitsleistung
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02.08.2010 09:08 Uhr von TrangleC
 
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Ich hab von (Fach-)Hochschulstudiengängen geredet, nicht von Unis. Das hätte ich deutlicher machen sollen.
Ich weiß, hier geht es um Unis, aber was die Unis machen betrifft eben alle.

Ich selbst hab im Wintersemester 2001 angefangen zu studieren. Luft- und Raumfahrttechnik an der Uni Stuttgart. Damals war noch keine Rede von Bachelorstudiengängen, jedenfalls nicht das ich das mitbekommen hätte. Mein zeitlicher Horizont erstreckt sich dabei also bis vor die Einführung der neuen Studiengänge.

Als nach 3 Semestern mein Bafög Antrag abgelehnt wurde und ich es mir nicht mehr leisten konnte in Stuttgart zu wohnen, hab ich an die FH Heilbronn gewechselt.
Ich hatte Anfangs auch bedenken was den "Niveauunterschied" angeht (+), aber erstens war 3 bis 4 Stunden Pendeln am Tag einfach zu viel für mich, zweitens haben mir viele Leute die das wissen müssen gesagt dass es eigentlich nur für das Anfangsgehalt einen Unterschied macht (wie DJCray schon schrieb), drittens hat die FH Heilbronn wohl einen guten Ruf (Leute aus ganz BW studieren dort) und viertens soll die mehr Praxisbezogene Ausbildung an einer FH für Ingenieure teilweise sogar von Vorteil sein.

(+) Nach all dem "Sie sind die Elite"-Geschwätz das uns die Professoren in den ersten 2 Semestern verzapft haben, wundert mich nicht wie hoch viele Unistudenten die Nase tragen.
Ich kenne einige FH Absolventen die inzwischen Vorgesetzte und Teamleiter von Uni-Absolventen sind (oft sogar von welchen die länger in der Firma sind als sie selbt) und damit große Probleme haben.

Ich schweife ab um aufzuzeigen dass ich durchaus was mitbekommen habe. Zuerst auf der Uni, dann in der "Vor-Bachelor"-FH-Zeit und dann in der Übergangszeit.
Ich kann nicht über andere Unis und Hochschulen sprechen, aber an der Hochschule Heilbronn war es zumindest zu meiner Zeit so wie ich es in meinem vorigen Beitrag beschrieben habe.


Was den Vergleich von Master und Diplom angeht bin ich aber auch sehr skeptisch.
Ich kenne einige Bachelor die gerade den Master machen und hab vorallem auch im Ausland (USA und China) mit "Mastern" zu tun gehabt und was ich da miterlebt habe schien das Niveau teils schon näher am Doktortitel zu liegen als am Diplom.
Da zahlt man schliesslich auch einiges dafür.

[ nachträglich editiert von TrangleC ]
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02.08.2010 09:43 Uhr von kulifumpen
 
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Wenn das wirklich so passieren sollte, ist das ein absoluter Schlag ins Gesicht für alle Bachelor absolventen.

Ich habe meinen Bachelor selbst erst im April gemacht und war wiederrum einer der ersten Semester welche diesen an unserer FH gemacht haben. Der noch auslaufende Dipl. Studiengang Wirtschaftsinformatik (8 Semester) unterschied sich anfangs nur marginal vom Bachelor. Nach 3 Umstellungen des Lehrplanes jedoch ist vom alten Dipl. nichts mehr übrig.

Mein Studium ist fast 1:1 auf das Diplomstudium der Wirtschaftsinfirmatiker bei uns an der FH übertragbar nur leider interessiert das die wenigsten. Wenn jetzt eine erneute Umstellung erfolgt, wieder zurück auf Diplomstudiengänge dann sollten bitte auch alle Bachelor umgewandelt werden die bereits ihren Abschluss haben, denn es war mir nicht möglich irgendeinen Abschluss auszuwählen ich MUSSTE den Bachelor machen...und warscheinlich auch 80 bis 90 % der anderen Studenten.
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02.08.2010 09:56 Uhr von saber_
 
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@nospherato2: "Genauso sehe ich nicht wirklich, wo ein Bachelor mehr zutun hatte mit Referaten oder Präsentationen, denn Seminararbeiten gab es vorher schon und mehr sind es nunmal nicht. Was soll sich hier verändert haben außer dem Namen?"

das liegt daran das sie zu powerpointingenieuren ausgebildet werden... sowas fuehlt sich dann ganz wohl wenn sie den ganzen tag von besprechung zu besprechung laufen;)

@TrangleC

das siehst du ein wenig falsch... master und diplom sind im grossen und ganzen auf jeden fall vergleichbar... wobei der mastertitel doch ueber dem diplom anzusiedeln ist.

ich meine das man aus einer diplomarbeit keine doktorarbeit machen kann... aber aus einer masterarbeit kann eine doktorarbeit werden... somit wuerde man am ende des studiums promovieren...

wobei man hier aufpassen muss.... denn welche umfaenge doktorarbeiten bei ingenieuren haben sollte einem bewusst sein... da wundert sich keiner wenn man nach 4 jahren immernoch an der doktorarbeit haengt...und zwar vollzeit;)


zum thema fh <-> uni gibt es nicht viel zu sagen.... wer sich in der theorie wohl fuehlt der wird wohl uni gehen...der praktiker fuehlt sich in einer fh besser aufgehoben...

ich hab mein diplom an einer fh arbeite jetzt ne zeit lang... und danach werde ich dann wohl einen berufsbegleitenden master machen... was es genau werden wird weiss ich noch nicht...aber ich denke mechatronik wuerde zum maschinenbau ganz gut dazupassen - einfach um den wissenshorizont zu erweitern und dieses zugegebenermaßen unschoene (FH) aus dem titel zu streichen...

zudem moechte ich mir die option offen halten irgendwann einmal doch meinen dr.ing. machen zu koennen...

aber um dort hin zu kommen muss ich eben erst ganz klein anfangen... und vor allem im maschinenbau ist die praxis doch das wichtigste was es gibt... denn noch alles was im buch steht wird in der praxis auch so gemacht.... erfahrung ist das A und O der ingenieurwissenschaften.... und erst nachdem man sein theoretisches wissen mit dem praktischen abgeglichen hat kann man auch sinnvoll weiterstudieren und so das maximum rausholen...
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02.08.2010 10:01 Uhr von nospherato2
 
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@TrangleC: Hm.. Also wenn ich mir deine Beiträge so durchlese, müsste es doch sehr eklatante Unterschiede zwischen den Unis <-> FHs (nicht Niveauunterschied und Fokusierung, die ist unterschiedlich) und zwischen FHs verschiedener Orte geben.

Meine Beste Freundin und ein guter Kumpel studieren an der FH (vorher Uni), beide Informatik, und diese haben sogar von Diplom auf Bachelor gewechselt.
(Somit ist sogar beides gegeben)
Folge: Vorher haben sie sich den sprichwörtlichen Ar*** aufgerissen und jetzt studieren sie so vor sich hin (sie spielt halb-professionell Volleyball und er arbeitet täglich bei Bonding). Von Prüfungsstress oder Beschwerden über zuviele Referate oder Präsentationen ist hier nichts zu sehen.

Ich habe auch von einigen an der Uni Stuttgart viele Beschwerden mitbekommen bezüglich zuviel Stoff und wenig Zeit (gibt auch einige melodramatische Video bei youtube zu sehen), verstehen kann ich das Ganze irgendwie nicht so recht, wenn ich sehe, wie der Lernstoff und Zeitaufwand so aussieht.

Wo ich dir komplett Recht gebe ist die Sache mit dem "Elite Geschwätz". Viele von den Elite Menschen müssen oftmals erstmal auf den Boden der Tatsachen zurückgebracht werden, sei es nun im Praktikum oder später, denn die Arroganz, die hier an den Tag gebracht wird, ist manchmal sehr erschreckend. (Legt sich zum Glück sobald sie merken, dass es noch eine andere Welt, außerhalb der Uni/FH gibt).

Übrigens werden FH-Abschlüsse in manchen Feldern (z.B. Programmierer) in manchen Firmen tatsächlich lieber gesehen, da hier durch die Projekt- und eher praktische Erfahrung, einfach mehr Praxisbezug vorliegt.
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02.08.2010 10:07 Uhr von Marius2007
 
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Vorsicht: Natürlich ist das gut aber nur wenn man mit dem Bachelor nachträglich mit ein oder 2-Extrasemestern das Diplom nachmachen kann sonst machen nämlich welche das Diplom und stechen dann die ganzen Bacheloretten aus ,durch ihre höhere Qualifikation , das ist also eine Idee die berufstechnisch mit Vorsicht zu genießen ist. ;)

[ nachträglich editiert von Marius2007 ]
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02.08.2010 10:26 Uhr von kulifumpen
 
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@Marius: vor allem diejenigen welche die ersten Bachelor Studenten waren, sollten fast den identischen Lehrplan eines Dupl. Studienganges gehabt haben. So war es bei mir als ich 1 Jahr an der Uni Lüneburg war und als ich dann in Berlin weiter studiert habe, daher würde ich es absolut nicht einsehen nochmal 2 Semester dafür aufzuwenden.

Im Endeffekt sollte mit dem Bachelor eine Verjüngung der absolventen erfolgen, da Deutschland im Schnitt die ältesten Studenten hat aber scheinbar ist es hier doch wichtiger 5 Jahre zu studieren damit man den schickeren Titel und vor allem sich noch elitärer als eh schon fühlen kann.
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02.08.2010 10:52 Uhr von nospherato2
 
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Was mir hier bei der Diskussion immernoch unklar ist, ist die Geschichte mit Bachelor und Diplomvergleich:

Hier behaupten viele sie hätten die selben Vorlesungen behabt wie die Diplom Studenten, wollen aber nach 6 Semstern schon soviel gelernt haben wie ein Diplom Student in 10.
(Meistens Regelstudienzeit +-2~ Semester)

Macht doch irgendwie nicht so wirklich Sinn oder?

Entweder man erkennt hier an das doch etwas an Stoff fehlt oder man lässt die Behauptung weg, dass man die selben Vorlesungen hatte, denn beides lässt sich hier irgendwie nicht so wirklich vereinbaren...
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02.08.2010 11:14 Uhr von kulifumpen
 
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Wirtschaftsinformatik Dipl. waren an allen Universitäten und FHs an denen ich mich damals bewarb 8 semester. Bachelor 6.

Als ich letztendlich in berlin an der fhtw gelandet bin, wurde uns lang und breit erklärt das wir eigentlich das gleiche lernen. Kurse wie Mathe 1 und 2 wurden auf ein gesamtmathe zusammen gestaucht und beispielsweise statistik 1 und 2 zu einem Fach.

Das betraf jedoch nur solche Fächer die für den weiteren Verlauf relativ irrelevant sind. Wichtig waren immer die Fächer für die jeweiligen Vertiefungen und die waren in Art und Umfang absolut gleich. Die Profs haben ja teilweise ihre dipl studiengangsfolien weiter genutzt und solche sachen.

Von daher ist das schon möglich. Ich hatte auch definitiv weniger freizeit als ein kollege von mir der noch dipl wirtschaftsinformatik gemacht hat an der selben FH. Aber gut, das ist eben von FH / Uni zu Uni / FH und studiengang total unterschiedlich (was ich im übrigen auch für das größte Problem der Umstellun generell halte)
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02.08.2010 11:17 Uhr von Marius2007
 
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Kann ich so nicht bestätigen: Jedenfalls nicht an den Fachhochschulen , da wurde extra für die Akkreditierung alte Diplom Fächer gestrichen z.B. im gesamten Elektrotechnikbereich so hatte der Nachrichtentechnik Studiengang im Diplom Mechanik 1 bis 3 heute ist es nur noch Mechanik 1 , Thermodynamik fällt teilweise schon raus aus Zeitgründen weil der Bachelor kürzer ist.

Werkstoffkunde Vorlesungen sind bei weitem nicht mehr so ausführlich wie früher , da die Professoren Themen auslassen müssen im Skript da Werkstoffkunde zum Beispiel nur noch eine Doppelstunde anstatt 2 oder 3 wie früher hat.

In fast allen Fächern wurden Doppelstrunden gestrichen was die Professoren meist zwinkt einige Sachen wegzulassen oder man muss am Samstag die entsprechenden Stunden nachholen falls der Stoff nicht geschafft wird , selber erlebt.

Allerdings sagte auch Mal einer meiner Professoren , wie kann Deutschland nur das Diplom abschaffen , wir spenden den Chinesen Millionen von Euro Hilfe , lassen unsere Hochschulen in teilweise katastrophalen Zuständen und schaffen die einst geschaffenen hoch anerkannten Diplomstudiengänge ab und werden vom Ausland dafür verlacht ;)
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02.08.2010 11:20 Uhr von Mario1985
 
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TrangleC: Ich studiere Steuerwesen, und hier an der FH haben die jetzt seit dem letztem Semester Bachelor/Master..... Und wenn ich mir das anschaue was die alles machen, dann frag ich mich wieso schaffen die das in 2,0Jahren(Praktika, 1. Semester quasi nur leichtes Einführungssemester für Leute ohne Ausbilung) wofür wir 3,5Jahre brauchen????? Bei näherer Betrachtungsweise jedoch merkt man, dass das alles nur gewaltig obflächlich behandelt wird, die können nicht so tief ins detail gehen wir wir das im Diplomstudiengang gemacht haben. Im Bachelor haben die Mehr Referate und Vorträge das ist richtig, die wichtigen Sachen, werden nur an der Oberfläche angeknabbert aber das Detail bleibt dabei aus. Was dann dazu führt, dass zwar immer weniger Fachidioten(Leute die nur ein spezielles Thema wie saubeherrschen) existieren, dennoch sehr viel gefährliches Halbwissen vorherrscht. Manche Sachen kann man nun einfach nicht direkt aus dem Gesetz lesen, dafür benötigt man zusätzliche Aufsätze oder Kommentare, da diese aber auch ein haufen geld kosten wird man sich diese während des Studiums nicht kaufen. Somit bleibt das Halbwissen weiterhin, weil man das bis dahin schon wieder vergessen, Wenn es dann darauf ankommt genau diese Stelle des gesetzes zu Analysieren bzw. für den Mandanten auszulegen, haben die in der Regel schlechte Karten, weil sie diese Stelle nicht so ausführlich behandelt haben, gleichzeitig herrscht noch Zeitdruck so dass auch hier nicht die fachliteratur nicht bestellt wird. Auch wenn man jetzt bestimmt nicht mehr alle Besonderheiten aus dem 02.(bin jetzt im 7.) Semester kennt, so hat man diese besonderheiten im Hinterkopf wenn man das Gesetz liest.


Rein objektiv betrachtet:

Wenn ich Chef eines unternehmens wäre, weiß ich selbst wie hart das studium ist. 4Jahre Vorlesungen daneben noch lernen Klausurstress etc. Klausuren/examen auch länger als 90Minuten beim Diplomstudiengang.

Wenn ich mir jetzt den Bachelor Studiengang anschaue, frage ich mich doch dann zurecht, wo da die Abstriche gemacht werden sollen, denn den Stoff den wir in 4Jahren gelernt haben, kann fast unmöglich in 3Jahren machen, also weniger ins Detail, damit ist diese Bachelor-Kraft auch nicht soooo gut wie eine Diplomanten-Kraft, wenn man sich nur das Fachliche objektiv betrachtet.

Subjektiv gesehen hängt das dann auch wieder vom Bewerber ab ob er sich in seiner Freizeit auch mit den Sachen beschäftigt oder nicht. Da kann ein Bachlor Absolvent auch einen Diplom-Absolventen haushoch überlegen sein. Da es auch viele Studenten gibt, die sich privat nicht mit der Materie beschäftigen, weil sie eigentlich keine lust auf das Fach haben, aber aufgrund Verdienstmöglichkeiten, Jobaussichten, Übernahme des Betriebes von Mama+Papa etc dieses Fach machen müssen, diese haben auch nur das Wissen, was ihnen vom Prof zum Fressen vorgeworfen wird. Wenn man sich selbst aber zu den themen schlau macht(was auch das Wort "Studium" bedeutet, "(nach etwas) streben, sich (um etwas) bemühen")kann man damit einiges an Wissen noch zusätzlich aneignen. Wenn man aber dieses Fach "aufgezwungen bekommt" dann ist hopfen und Malz verloren.... Gleichzeitig können sich aber auch beim selbst aneignen viele Fachidioten entwickeln, die die Theorie und damit mein ich nur die Theorie beherrschen. Wenn ich bei uns im Semester schaue, zwei leute jede Vorlesung andere Fragen und Fallvergewaltigungen wie sie im praktischen Leben NIE vorkommen können, dennoch möchten sie dafür eine Lösung. Das geht soweit dass die Profs sagen:"Hat noch jemand Fragen ausser ihre beiden aus der vorderen reihe?"
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02.08.2010 11:30 Uhr von PeterLustig2009
 
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@kulifumpen: Wirtschaftsinformatik und dann sind Fächer wie Statistik nciht releavant??

Interessant

Klar kann man viel einsparen dadruch dass die Praktikas wegfallen bzw in den Semesterferien abgeleistet werden müssen. Fakt ist aber dass auf jeden Fall der Stoff darunter leidet und nicht mehr so in die Tiefe geht.

Klar sagen alle der Bachelor lernt das gleiche. Wäre ja nochs chöner wenn man jemanden sagt du zahlst zwar genausoviel wie ein Diplom-Student bekommst aber weniger beigebracht und bist auch hinterher weniger "wert"

Letzten Endes ist es aber genau so
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02.08.2010 11:35 Uhr von TrangleC
 
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ich kann nur aus persönlicher Erfahrung sprechen: Kann sein dass es sich inzwischen geändert hat (wobei ich nichts in der Richtung gehört habe von den Studenten zu denen ich heutzutage noch Kontakt habe), aber zu meiner Zeit war es definitiv so dass die Vorlesungen und die Prüfungen 1 zu 1 übernommen wurden.
Bachelors und Diplomanten sind nebeneinander in den selben Vorlesungen gesessen und haben die selben Prüfungen geschrieben. Die Bachelors haben sich mit alten Prüfungen vorbereitet die aus einer Zeit stammten in der es ihren Studiengang noch garnicht gab. Der Unterschied war dass die Bachelors schon früher im Studium Kurse hatten die die Diplomanten erst später hatten.

Ich selbst hab beispielsweise Verfahrenstechnik studiert. Da gab es einen Kurs namens "Einführung in die Verfahrenstechnik". Im Diplomstudiengang hatte man den im 3. Semester, die Bachelors hatten ihn schon im 1. Semester. Der Kurs und die Prüfung war aber identisch. Zusätzlich hatten die Bachelors noch Zeug wie "Arbeitsgrundlagen", das es im Diplomstudiengang garnicht gab.

Ein anderer Unterschied war dass es einen Kurs "Umwelttechnik" gab, den Diplomler nur durch Anwesenheit bestanden haben, wärend Bachelors (im Zusammenhang mit ihrem "Arbeitsgrundlagen" Kurs) ein Referat halten mussten.

Das weiß ich nicht sicher, aber mir scheint es dass damals die Professoren keine Lust hatten irgendwas für den Bachelorstudiengang anders zu machen und einfach Kurse in frühere Semester vorverlegt haben.

[ nachträglich editiert von TrangleC ]
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02.08.2010 11:49 Uhr von HansBlafoo
 
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Was hier viele einfach verkennen dass Bildung Ländersache ist und im Fall des Studiums sogar universitätsabhängig oder gar fakultätsabhängig ist.
Soll heißen: Nur weil es bei einem Bachelorstudiengang an Uni A so lief, muss es noch lange nicht genauso an einer Uni B passiert sein. Demzufolge sind die hier getätigten Angaben immer sehr spezifisch und nicht generalisierbar.

Ich kann für meinen Teil sagen, dass ich der erste Bachelorjahrgang an meiner Fakultät war. Zum neuen WS wird wohl die Studienordnung der Bachelor-Studiengänge geändert, sodass sie im Groben wieder dem alten Diplom-Niveau an meiner Fakultät entsprechen. Das soll heißen:
- weniger Pflichtveranstaltungen
- weniger Prüfungen (wir sprechen hier von einer Halbierung der Prüfungen: Ich habe in meinem Bachelorstudium über 30 benotete Prüfungen abgelegt von der jede in die Endnote einging. Dann sinds wohl noch um die 15 Prüfungen)
- die Möglichkeit einmal von einer Veranstaltung zurückzutreten, bei der man (nicht endgültig) durchgefallen war
- die ersten beiden Semester zählen nur noch zu 50 % in die Endnote

Das Bachelorstudium wird somit _wesentlich_ einfacher und damit ist selbst mein Bachelorabschluss mit den Bachelorabschlüssen nach neuer Studienordnung nicht mehr vergleichbar.
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02.08.2010 11:51 Uhr von kulifumpen
 
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@lustig: Es gibt einen Unterschied ob die Grundlagen der Statistik relevant sind oder ob man die multiple regression in und auswendig können muss. Daher war da ein einsparen vollkommen berechtigt. Wer das ganze weiter treiben wollte, hatte im Master noch einen weiteren Statistik pflicht kurs ;).

Der Bachelor ist weniger wert und das wurde einem auch permanent so vermittelt, leider. Zum glück achtet mein aktueller chef nicht wirklich auf die formale quali sondern darauf, was die Leute drauf haben und vor allem an Arbeitserfahrung.

Bei meinem studium gab es beispielsweise auch noch ein stauchen bei der abschlussarbeit ( die deutlich einfacher ist als eine vollwertige dipl arbeit) und zwar schrieben wir nur (laut plan) 3 monate und die anderen 3 monate des semesters gab es noch Kurse. Das war wirklich sehr anstrengend und im Gegensatz zur Dipl. Arbeit die meist ja ein komplettes Semester lang geht, wirklich eine Herausforderung das alles so zu managen.
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02.08.2010 12:13 Uhr von saber_
 
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man darf nicht vergessen das viele hochschulen den diplomstudiengang auslaufen lassen.... von daher wurde der studienplan an das bologna system angepasst und fuer die auslaufjahre teilweise auch fuers diplom uebernommen...

vergleicht man nun aber die alten pruefungen vom diplomstudiengang mit den neuen des bachelorstudienganges...dann merkt man das vieles gestrichen ist...


ausserdem kann man nicht mit dem argument antanzen das man viele pruefungen hatte... unsere wirtschaftsingenieure hatten auch bis zu 10 pruefungen im semester und meinten das waer schwerer als unsere 3-4 im semester...
das davon dann eine pruefung (konstruktion und maschinenelemente) gleich fast soviel wie die diplomarbeit selber gezaehlt hat (14 ects vs 16 ects nach neuer betrachtungsweise) hat aber keinen interessiert...

wenn man mehr pruefungen hat dann heisst es ja dass das thema nur oberflaechlich behandelt wurde...

ausserdem kann man die schwere von studiengaengen nicht anhand der benoetigten lernzeit und somit seiner freizeit vergleichen... waehrend andere ohne ende lernen mussten hab ich noch neben meinem studium jede woche 20-30 stunden gearbeitet und hatte somit ja quasi fast nur freizeit...
also war mein studium einfach?=))

grade ingenieurwissenschaften erfordern teilweise sehr wenig lernaufwand... wenn man was verstanden hat kann mans immer wieder herleiten... da muss man keine tausend aufgaben davor rechnen... das bringt dann nur was fuer die schnelligkeit des loesens...

es ging immer nur darum das man verstanden hat wie es geht... und dafuer ist eben eine gewisse tiefe beim einblick in das thema von noeten=)
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02.08.2010 12:19 Uhr von maretz
 
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klasse. Zum Glück hab ich noch mein Dipl. Ing. bekommen. Denn wenn ich überlege was da für ein Unsinn gemacht wird:

B-Eng. "Stufe 1": War dasselbe wie der Dipl. Ing. - nur statt das der Dipl.-Arbeit eine Studienarbeit geschrieben werden durfte. Bei uns war es sogar so das ich mir den Abschluss aussuchen durfte - ob nun Dipl. Ing. oder Bachelor. Aber inhaltlich war es dasselbe.

STufe 2: Der Bachelor wurde auf 6 Semester verkürzt. Praxis-Semester usw. sind rausgefallen.

Stufe 3: Der Bachelor sollte noch weiter zusammengedampft werden..

Und jetzt doch wieder Dipl. Ing. -> und ich soll ner Firma hier nen Vorwurf machen das die sich nicht um die neuen Abschlüsse kümmern sondern gesagt haben das die lieber den Dipl. Ing. genommen haben (da weiss man wenigstens was der können muss).

Naja - dann viel Glück allen die bei dem Chaos noch mitmachen dürfen...
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02.08.2010 13:09 Uhr von PeterLustig2009
 
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@kulifumpen: Schon mal überlegt dass eine Diplomarbeit auch deutlich umfangreicher ist und deswegen mehr zeit beansprucht??

Außerdem hast du für die Arbeit an sich exakt 12 Wochen Zeit (so wiem Bachelor auch) nur musst du vorher noch ein Praktikum machen da du ein Beispiel aus der Praxis nehmen musst (meistens zumindest)

Der BA ist komprimierter deswegen weniger Freizeit, aber auch deutlich abgespeckter.

Habe Angewadte Informatik im bereich Softwareentwicklung auf Diplom studiert und unser neuer Mitarbeiter der "nur" BA studiert hat, hat deutlich weniger Wissen als ich. Und das ist kein Einzelfall

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