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Vereinigte Arabisch Emirate: Datenübertragung per BlackBerry ab Herbst verboten

In den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) wird die Datenübertragung per BlackBerry vom kommenden Herbst an verboten. So wird das Empfangen und Senden von E-Mails unmöglich und das Surfen im Netz gesperrt.

Dies trifft sowohl die Einwohner der Emirate als auch Geschäftsreisende und Touristen, die dieses Smartphone nutzen.

Die Telekommunikationsbehörde begründete das Verbot damit, dass die verschlüsselten Daten direkt von einem Server im Ausland übertragen werden. Dies bedrohe die nationale Sicherheit der Emirate.


WebReporter: Vato69
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Verbot, Herbst, BlackBerry, Datenübertragung
Quelle: www.tagesschau.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.08.2010 17:37 Uhr von Markus_1989
 
+34 | -3
 
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keine ahnung aber Blackberrys nutzen, wenn man sie als Geschäftshandy nutzt, spezielle RIM-Server die in Kanada stehen. Über die geht der komplette Datenverkehr in der ganzen Welt. Zumindest von den Blackberrys.. Trotzdem lächerlich das man so ein Verbot erlässt.
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01.08.2010 18:35 Uhr von Manfred13
 
+11 | -7
 
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Apple ?? Vieleicht haben die ja genug Aktien von Appel und will die Leute damit zum IPohne treiben !
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01.08.2010 19:19 Uhr von maki
 
+9 | -7
 
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Nix lächerlich, diverse westliche Unternehmen (mit überhöhtem Sicherheitswahn) haben schon seit Jahren aus denselben Gründen den BB abgewählt.
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01.08.2010 20:39 Uhr von 5MVP5
 
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01.08.2010 22:11 Uhr von Alice_undergrounD
 
+3 | -4
 
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lol: und was wenn man n iphone hat?

seeeeehr sinnvoll des ganze -.- xD
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01.08.2010 22:31 Uhr von DtSchaeferhund
 
+7 | -0
 
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@Markus_1989: "Blackberrys nutzen, wenn man sie als Geschäftshandy nutzt, spezielle RIM-Server die in Kanada stehen. Über die geht der komplette Datenverkehr in der ganzen Welt."

Nicht ganz richtig... Es gibt neben den Serven in Kanada noch welche in England (direkt neben dem Mi5) und in Asien (bin mir jetzt nicht sicher, ich glaube Japan).

Die div. Sicherheitsbedenken halte ich jedoch für lächerlich! Da senden die Firmen ihre Mails als Klartext-Nachrichten per SMTP durch die Welt und machen sich ernsthaft Gedanken, dass jemand die AES verschlüsselten Datenpakete zwischen dem BES und dem BB mitlesen könnte, die von RIM nur geroutet werden.

Die Emirate haben bestimmt ihre Gründe für diese politische Entscheidung... die nationale Sicherheit lässt sich halt leicht vorschieben.
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01.08.2010 22:44 Uhr von sodaspace
 
+2 | -0
 
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quatsch: es geht ums geld,wenn zig tausende sich im land befinden aber an der nutzung nix verdient wird!
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01.08.2010 22:53 Uhr von datenfehler
 
+3 | -7
 
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jaja die Vereinigten Arabischen Emirate. Ein Verbündeter der USA... Daher verstehen die genausoviel von Freiheitsrechten.
Was ist eigentlich wenn CHANGE-MAN Obama das Land besucht? Der bekommt doch dann sicherlich ne Sonderausnahmegenemigung, um sein geliebtes Smart Phone benutzen zu können.

jaja... aber über Länder wie China und Nord Korea schimpfen. *g* und in den westlichen Ländern und eben "unseren" Verbündeten ist alles in Ordnung. :)
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02.08.2010 00:09 Uhr von elknipso
 
+6 | -2
 
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Sie beweisen mal wieder: Sie beweisen mal wieder, dass sie immer noch nicht aus ihrem Mittelalter raus gekommen sind.
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02.08.2010 01:44 Uhr von alicologne
 
+5 | -5
 
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mhm Das Problem ist, das in diesen Steinzeit Islamo Staat (Von der Politik her), alle Mails, SMS etc. überwacht werden.

Könnte ja sein das die Menschen ein wenig unbeobachtete Freiheit genießen könnten. Oder aber auch Pläne um die korrupten alten Könige zu vertreiben. Solange das RIM System eingesetzt wird haben die eben keinen Zugriff drauf.

Tja.. Also ganz so wie in Nord Korea.. Nix freie Technik.
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02.08.2010 07:54 Uhr von Menthanar
 
+1 | -4
 
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alicologne: gibts auch quellen für diese behauptung?
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02.08.2010 09:41 Uhr von reala
 
+4 | -0
 
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ich frage mich nur, welches von beiden wohl der Hauptgrund ist.
a) alle Daten gehen über ein ausländischen Server und könnten von deren Geheimdiesten ggf aufgefangen werden.
b) die können die Verschlüsselung nicht knacken und damit abhören.
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02.08.2010 13:46 Uhr von elknipso
 
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@reala: Ich tendiere sehr stark zu b) :).
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02.08.2010 14:51 Uhr von horstonline
 
+1 | -0
 
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@TonyBender: Sony X10i, Milestone, IPhone und wie sie alle heißen nutzen das OMA-Verfahren (Outlook Mobile Access) über den Microsoft Active Sync Server des Exchanges. Also sie kommunizieren über eine abgewandelte OWA-Oberfläche (Outlook Web Access) direkt mit dem Firmenemailserver entweder unverschlüsselt oder via SSL-128-Bit-Verschlüsselung.

Also zumindest etwas verschlüsselt, auf jeden Fall weniger stark als die Blackberry-Enterprise-Server und deren Sicherheitsvorkehrungen.
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02.08.2010 16:00 Uhr von glaubenichts
 
+0 | -0
 
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Mailverkehr: für mich ist auch ganz klar, dass der komplette Mailverkehr von gewissen Stellen mitprotokolliert wird. Tauchen darin verdächtige Worte auf, leuchtet wohl bei gewissen Stellen die rote Lampe auf. Dies wurde auch bereits festgestellt, als hier der Mailverkehr zeitüberwacht und darin seltsame, unlogische (minimale)Verzögerungen festgestellt worden sind. Ist für mich Beweis genug. Dasselbe wohl im Handynetz.

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