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Leipzig: Pitbull fällt Jungen an - Hundebesitzerin lief einfach weiter

In einem Wohnhaus in Leipzig wurde am Donnerstagvormittag ein achtjähriger Junge von einem Pitbull-Terrier gebissen. Der Junge musste ambulant im Krankenhaus wegen leichten Bissverletzungen behandelt werden. Dies berichtete am Freitag die Polizei.

Um elf Uhr lief der Junge an einem Paar im Treppenhaus vorbei. Sie führten einen Pitbull an der Leine. Der Hund biss den Jungen. Das Paar blieb unbeteiligt.

Die Polizei fand heraus, wer die Personen waren. Die 34-jährige Besitzerin des Hundes sowie ihre 17-jährige Tochter hatten keine Erlaubnis, das Tier zu halten. Die Polizei ermittelt nun und das Tier wurde auf Anordnung des Ordnungsamtes in Gewahrsam genommen.


WebReporter: marshaus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hund, Leipzig, Kampfhund, Pitbull
Quelle: nachrichten.lvz-online.de

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65 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.08.2010 11:54 Uhr von Pitbullowner545
 
+56 | -65
 
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der: Vorfall ist wohl etwas anders gelaufen, aber das klingt in der Presse nicht so gut..

Ja der Hund hat geschnappt, aber erst nachdem das "Kind" was wohl bereits 14 war den Hund wohl auf die Pfoten gelatscht war, von einem Biss war da wohl noch keine rede sondern nur mit einem Zähnestreifen

Erst Stunden Später ist das Kind wohl mit einer Völlig Hysteryschen Mutter im Krankenhaus aufgetaucht..

Aber schon lustig wie das Bild von dem Hund beschnitten ist um es "gefährlich" aussehen zu lassen, der Hund gähn ...

Falls hier ein Posting von "Suppenhund" auftaucht, einfach ignorieren und Melden, vielleicht kommt bei den Admins dann endlich mal wer drauf den zu löschen..

[ nachträglich editiert von Pitbullowner545 ]
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01.08.2010 11:55 Uhr von DerMaus
 
+42 | -16
 
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Verkehrte Welt. Schade, dass jetzt mal wieder ein Tier eingeschläfert wird, wo doch die Herrchen die wahren Verntwortlichen sind.
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01.08.2010 11:59 Uhr von penetrada
 
+40 | -19
 
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mit Maulkorb wäre das nicht passiert: Wenn man solche gefährlichen Tiere schon nicht verbieten möchte, muss man zumindest dafür sorgen, dass sie keine Gefahr mehr darstellen.
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01.08.2010 12:07 Uhr von Pitbullowner545
 
+22 | -48
 
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01.08.2010 12:12 Uhr von KamalaKurt
 
+39 | -13
 
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@Pitbullowner545: willst du uns verarschen oder was? Woher hast du denn deine Behauptungen augegabelt? Schau mal aufs Datum ist dein Bericht vom letzten Jahr?

Ich bin Hundeliebhaber, aber ich muss sagen, wenn ein Hund gefährlich ist, sollte ihm ein Maulkorb verpasst werden. In manchen Städten ist dies Vorschrift.
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01.08.2010 12:16 Uhr von Pitbullowner545
 
+10 | -26
 
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01.08.2010 12:39 Uhr von Anubis2000
 
+8 | -3
 
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Kommt nach Hamburg ! Hier gibt es Leinenzwang, Haftpflichtversicherung, ID-Chip und saftige Hundesteuer (HartzIV ist der erste Hund von Steuer befreit).
In den meisten Mietverträgen ist Hundehaltung ausdrücklich verboten.
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01.08.2010 12:41 Uhr von Schaumschlaeger
 
+14 | -4
 
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@Pitbullowner545: Aus welcher Quelle hast du denn deine Version der Geschichte, wenn man fragen darf?
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01.08.2010 13:12 Uhr von StrammerBursche
 
+16 | -9
 
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@Pitbullowner545: Man sagt ja immer, die Leute die Köter so krankhaft verteidigen und mögen, höchstwahrscheinlich Soziopathen mit Minderwertigkeitskomplexen sind.
Du tauchst bei jeder Kampfköter News auf und verbreitest irgendeinen Bullshit ohne Quelle etc. um hauptsächlich das Opfer als Schuldigen hinzustellen.
http://www.shortnews.de/...

Was hat hier das Beißopfer falsch gemacht?

Wenn man die Kommentare und auch das sonstige Verhalten dieses Volkes gegenüber Kindern und Hunden anschaut, ist die Bevölkerungsabnahme absolut kein Wunder - völlig zurecht.
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01.08.2010 13:15 Uhr von gowron0030
 
+6 | -7
 
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macht endlich was: ich hab selber einen hund aber ich muß sagen : macht endlich solchen gefährlichen hunden maulkorb um und leinenzwang ! ich seh genug die ihren hund frei rumlaufen lassen beim spazierengehen und das sind gewiß keine
handtaschenhunde oder fußhupen . und wenn ich dann immer junge hübsche damen sehen die so nen häßlichen kampfhund bei sich haben frag ich mich eh immer was die mit so nem häßlichen hund wollen
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01.08.2010 13:18 Uhr von K-rad
 
+16 | -5
 
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Tolle Hundefreunde Als erstes würde ich einen derart grossen Hund niemals in einer Wohnung halten. Wer kein Haus mit Garten hat sollte so einen Hund nicht besitzen!!!. Wenn ich in einem engen Treppenhaus so einen Hund runter oder raufführe und mir kommt jemand entgegen , dann würde ich den Hund an der kurzen Leine an mich ziehen und stehen bleiben bis der andere vorbei ist. Aber ehrlich gesagt setze ich bei den Meisten "Kampfhundbesitzern" soviel Intelligenz garnicht vorraus. Wenn ich sehe wer solche Hunde hällt , dann sind das nicht grad die "Gewinner" in unserer Gesellschaft.
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01.08.2010 13:26 Uhr von Pitbullowner545
 
+6 | -23
 
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01.08.2010 13:28 Uhr von Shaft13
 
+7 | -1
 
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Hmm: Die Beschreibung von Pittbullowner klingt natürlich harmlos,aber bei dem Namen könnte er auch sehr parteiisch sein.

Fest steht, das wenn der Junge dem Hund auf den Fuss getreten ist,der Hund einen normalen Reflex machte.
Da kann man dem Hund keinen Vorwurf machen,zumal "leichte Bissverletzungen" ein gutes Zeichen für einen Reflex sind.
Weil wenn der Hund wirklich bösartig zugebissen hätte, würden wir bei dem Hund nicht über "leichte Bissverletzung" reden.

Und zum Kampfhund, auch ein Golden Retriever kann heftigst zubeissen und hätte so einen Reflex.

Wobei ich dennoch auch der Meinung bin,das man keinen Hund der Kampfhundeklasse braucht,da es viele Alternativen gibt.
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01.08.2010 13:30 Uhr von SeriousK
 
+8 | -3
 
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lol: also der hund bekommt aufn fuss getreten und schnappt dann ein wenig zu (wenn es nicht wenig wäre würde der junge wohl nicht mehr in ganzen stücken sein ^^) jeder andere hund würde das selbe machen...hatte selber eine lange zeit einen staffordshire terrier bis er mit 13 an einer lungenkrankheit starb...der hund hatte rein garnichts gemacht ich habe mit ihm training gemacht in hundeschulen, war oft mit ihm drausen ...

es ist einfach die erzihung des hundes was ihn gefärlich macht

es werden statistich mehr menschen von schäferhunden gebissen als von irgendwelchen BULLS ... ausser das wenn ein bull zubeisst man zihmliches pech hat ... da kommt es aber dann auch wieder auf die erzihung an
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01.08.2010 13:30 Uhr von Pitbullowner545
 
+7 | -22
 
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01.08.2010 13:32 Uhr von darkdaddy09
 
+4 | -14
 
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01.08.2010 13:34 Uhr von Pitbullowner545
 
+1 | -14
 
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01.08.2010 13:45 Uhr von SeriousK
 
+6 | -5
 
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@darkdaddy09: in den medien wird halt einfach nicht berichtet wenn der nette golden retriver den kleinen jungen das gesicht zefetzt hat....es ist ja auch kein "KAMPF"-Hund...juckt ja niemanden!
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01.08.2010 13:50 Uhr von Pitbullowner545
 
+4 | -9
 
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@SeriousK: ja das ist ja das Problem, wenn ein Schäferhund, Dalmatiner, Labrador etc beisst ist das wenn überhaupt nen dreizeiler, wenns nen Pitbull ist hat die Presse wieder 10 tage was zu berichten (was meist völlig falsch ist)

Man erinnere sich nur mal an die 84 Zähne die ein Kampfhund angeblich hat, Ausklinkbare Kiefer, 8 reisszähne etc.. ..
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01.08.2010 13:52 Uhr von SeriousK
 
+3 | -5
 
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@StrammerBursche: hatte 13 jahre lang einen bull bin aber kein gangster oder nazi oder habe komplexe...ich fand den hund einfach schön so wie viele ihren golden retriver...
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01.08.2010 13:53 Uhr von Pitbullowner545
 
+3 | -10
 
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vorallem: sind die meisten "kampfhundrassen" nicht völlig überzüchtet, obwohl selbst da schon sowas anfängt

50% der Bullterrier haben hörprobleme und 10% sind sogar schon komplett taub
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01.08.2010 13:57 Uhr von SeriousK
 
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jap: so nen staff ist beinahe reinrassig ..... so golden retriver oder schäferhunde sind oft sehr überzüchtet und haben nen schaden! modehunde halt

[ nachträglich editiert von SeriousK ]
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01.08.2010 14:01 Uhr von Pitbullowner545
 
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aber das problem ist halt das auch Staffs in einigen ländern zu relativen modehunden geworden ist und da fängt das jetzt auch langsam an mit Knochenproblemen etc

kommt durch Inzucht etc, Als ich meinen Hund aus Dänemark geholt habe hab ich mir ja auch die papiere der eltern anguckt und wie die gehalten wurden (wohnung natürlich, beim Rudel) etc
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01.08.2010 14:05 Uhr von mitTH_RAW_Nuruodo
 
+4 | -0
 
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So etwas ist für alle Beteiligten schlimm: Es sollte stärkere Kontrollen für Hundebesitzer geben und dies sollte sich nicht auf einzelne Hunderassen beschränken, da auch vermeintlich „friedliche“ Hunde gefährlich werden können. Ich bin zum Beispiel einmal Zeuge davon geworden wie ein Freund von einem Dalmatiner angegriffen wurde und kenne auch jemanden, dessen damals 2-jähriger Bruder von einem Dackel ins Gesicht gebissen wurde und heute noch davon vernarbt ist. An solchen Vorfällen sind aber meist nicht nur die Hunde selbst schuld, sondern auch die Besitzer die ihre Tiere falsch behandeln und manchmal auch die Opfer, da sie zu unvorsichtig sind. Und wenn es zu solchen Vorfällen kommt, ist dies meist für alle Beteiligten schlimm: Die Opfer der Hundeattacken tragen Verletzungen davon, die Hundehalter müssen mit rechtlichen Konsequenzen rechnen und die Hunde selbe werden meist eingeschläfert.

[ nachträglich editiert von mitTH_RAW_Nuruodo ]
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01.08.2010 14:19 Uhr von Lakritze
 
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@ darkdaddy09: Ja, es ist echt erschreckend, wie viele Beißvorfälle mit Listenhunden passieren. Hast du mal nach "Hund gebissen" in die Google News durchsucht? Dann bekommst du vielleicht mal einen Eindruck, wie viele Listenhunde daran im täglichen Leben beteiligt sind.

Wo immer Menschen mit Hunden zusammenleben, wird es immer wieder Vorfälle geben und dabei spielt die Rasse gar keine Rolle. Das war schon immer so. Nur die Hysterie ist neu und das Problem, dass man Hunden jegliches hündische Verhalten absprechen möchte. Damit fangen die richtigen Probleme erst an.

So mancher Hundebesitzer wäre sicher froh, wenn sein Hund in dem Fall nur so sachte gewarnt hätte wie der "Pitbull".

Es erstaunt mich nach all den Jahren immer noch, wie man sich so von den Medien beinflussen lassen kann.



@ K-rad, von Intelligenz wage ich bei dir auch nicht zu schreiben.

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