30.07.10 19:56 Uhr
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Niederbayerisches Dorf soll 100 Asylbewerber aufnehmen

Die 70 Einwohner Gemeinde Schöllnstein im Landkreis Deggendorf steht vor einem großen Problem. Bis zu einhundert Asylbewerber sollen im ehemaligen Spätaussiedlerheim des Dorfes untergebracht werden, obwohl es letzten Donnerstag noch gar nicht feststand, dass überhaupt welche kommen.

Acht Menschen aus einer baufälligen Unterkunft in Landshut sind schon eingetroffen und die Dorfbewohner sind über diese Entwicklung alles andere als erfreut. Sie haben zwar nichts gegen die Neuankömmlinge aber für 70 Einwohner sind es einfach zu viele.

Die Regierung von Niederbayern hat die Unterkunft für die künftigen Neubürger per Jahresvertrag gepachtet und sagt, dass sie noch nicht genau wisse, wie viele Leute tatsächlich kommen, aber sie werden in kleinen Gruppen nach und nach ins Dorf gebracht.


WebReporter: tai_pan
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Asylbewerber, Dorf, Unterkunft
Quelle: www.pnp.de

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30.07.2010 19:56 Uhr von tai_pan
 
+31 | -5
 
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100 Asylbewerber auf 70 Einwohner, wie soll das nur gut gehen.

Die Einwohner von Schöllnstein sind wirklich nicht zu beneiden.
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30.07.2010 20:18 Uhr von Natoalarm
 
+29 | -15
 
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Kommt davon: wenn man nicht zu Wahl geht,oder zur Wahl geht und die Falschen wählt!
Bald wird sich das Dorf über Diebstahl Gewalt und Drogenhandel freuen dürfen.
Wie lange es wohl noch dauert,bis sie laut Eu auch noch Hartz4 bekommen??

Die Regierung sagt
daß sie noch nicht genau wisse, wie viele Leute tatsächlich kommen, aber sie werden in kleinen Gruppen nach und nach ins Dorf gebracht.

Na dann mal pro Tag so an die 7 Stück mal 30 Tage= 210 wie der Kasten aussieht verträgt er noch mehr :-)

[ nachträglich editiert von Natoalarm ]
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30.07.2010 20:50 Uhr von tai_pan
 
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@Bassram: Bei den acht Personen handelt es sich um 4 Algerier, 3Somalier und eine Kosovarin.

Hätte ich vieleicht in der News erwähnen sollen.
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30.07.2010 20:58 Uhr von ernesto61
 
+10 | -17
 
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@natoalarm: "Bald wird sich das Dorf über Diebstahl Gewalt und Drogenhandel freuen dürfen."

woher weißt du das?

"Wie lange es wohl noch dauert,bis sie laut Eu auch noch Hartz4 bekommen??"

eine präventivmassnahme gegen deine mutmaßungen wäre es.

@bassram: "kommt drauf an aus welchen ländern die kommen, sind es europäer oder amerikaner können sie gerne kommen, sind es türken russen dann lieber nich. "

hey, schon das du nichts gegen bulgaren, rumänen, bosnier hast=)
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30.07.2010 21:09 Uhr von Wieselshow
 
+15 | -8
 
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30.07.2010 21:14 Uhr von misantroph
 
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30.07.2010 21:23 Uhr von penetrada
 
+9 | -2
 
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Haben die Flüchtl. in Schöllnstein Asyl beantragt? Wenn ich mich nicht irre, müssen Asylbewerber in der Stadt bleiben, in der sie Asyl beantragt haben. So war es jedenfalls in Freiburg, wo sehr liberale Politiker an der Macht sind:
http://www.stuttgarter-zeitung.de/...

Die Stadt hatte daraufhin die Gesetze verschärft (kein Geld mehr sondern Sachleistungen), mit Erfolg:
http://www.badische-zeitung.de/...

Vielleicht sollte das Dorf etwas Ähnliches unternehmen.
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30.07.2010 21:40 Uhr von erdbeersahne
 
+9 | -7
 
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Bayrische Asyl-Politik Die Bayern machen das halt so....
Anstelle von die Asylanten in kleineren Gruppen in verschieden Städten unter zu bringen, wo sie quasi ´Kontakt zu Deutschland´ haben werden sie lediglich in ´Sammellager´ geapckt, vornehmlich an Orten wie Aussiedlerhöfen (wobei das Aussiedler in diesem Wort nichts mit Asylanten zu tun hat, sondern lediglich einen abgelegenen (Bauern-)Hof beschreibt), an denen dann Leute verschiedenster Herkunft miteinander klar kommen müssen, ohne die Sprache des jeweils anderen zu sprechen oder die Möglichkeit zu haben ernsthaft Deutsch zu lernen und sich dann so zu verständigen. Macht ja aus deren Sinn auch wenig Sinn... die meisten Asylanträge werden früher oder später abgelehnt und Kontakt zu Muttersprachlern gibt es nicht...
Es gab vor einiger Zeit einen Artikel darüber in den Nürnberger Nachrichten, aber leider haben die kein Archiv, auf das ich verlinken könnte.

Armes Dorf? Ich weis nicht, auch wenn ich nachvollziehen kann, dass die Vorstellung das ´plötzlich´ mehr Unbekannte im Durf zu haben als Bekannte schon einen gewissen Gruselfaktor hat.
Meines Erachtens ist es aber die Schuld der bayrischen Asyl-Politik. Wenn ich schon lese, dass es jetzt zu dem Umzug kommt, weil andere Unterkünfte wegen Baufälligkeit nicht mehr genutzt werden können...?
Lieber Freistaat, schonmal von Instandhaltung gehört?
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30.07.2010 21:43 Uhr von strausbertigen
 
+14 | -4
 
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Diese Regierung: arbeitet gegen das eigene Volk und man spürt es immer mehr! Viel Spass mit der neuen Dorfgemeinschaft...das wars dann nämlich wohl in Sachen Idylle.
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30.07.2010 21:45 Uhr von buerger_im_recht
 
+23 | -2
 
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Und der Bürgermeister duckt sich weg Wir sind Schöllnsteiner und gehören zur Gemeinde Iggensbach, wir wurden von der Ortsobrigkeit noch nicht mal informiert, geschweige denn gefragt. Unser christlich-sozialer Bürgermeister, der vor den Wahlen noch um unsere Stimmen gebuhlt hat, ist plötzlich nicht mehr erreichbar.
Wie kann es sein, daß ein so kleiner Ort nur wegen des schnöden Mammons derartig verheitzt wird? Die Rechte der Bevölkerung werden mit Füßen getreten, wir haben nichts gegen Ausländer, das sei hiermit betont, aber man hätte uns wenigstens mitteilen können um welche Art von Flüchtlingen es sich handelt. In diesem Ort gibt es weder ein Feizeitangebot, noch Läden, geschweige denn Ärzte. Die Verkehrsanbindung ist hier sowieso eine Katastrophe, es geht nur einmal am Tag, um 6.43 Uhr ein Bus, der nach Deggendorf 1,07 Std. und nach Vilshofen 1,36 Std. unterwegs ist, und dieser Bus ist eigentlich ein Schulbus. Die Asylbewerber haben also überhaupt kein Soziales Umfeld, es ist niemand in diesem "Kasten", der sich verantwortlich fühlt und somit sind diese Leute sich selbst überlassen, sie sind der deutschen Sprache nicht mächtig und können sich deshalb noch nicht einmal mitteilen.
Schon als sie ankamen mußten sie von der ortsansässigen Bevölkerung mit Wasser und Nahrung versorgt werden, weil sich keiner der Verantwortlichen zuständig fühlt.
Da Schöllnstein an der Grenze zweier Landkreise liegt, nämlich Passau und Deggendorf fühlt sich auch keine Polizeidienststelle verantwortlich.
WIR HABEN ANGST !!!!!!
Unsere Kinder sind nicht mehr sicher, ganz zu schweigen von unserem Hab und Gut.
Wir fordern die Regierung auf für unsere Sicherheit zu sorgen und diesem Mißstand ein Ende zu setzen.
Dieses Gebäude war überigens einmal die alte Schule, die mit Gewinn an irgendjemand, den keiner kennt, veräußert wurde, der sie jetzt wiederum an die Regierung vermietet um Asylanten zu beherbergen.
Ist der normale Bürger und Steuerzahler in diesem Land eigentlich nichts mehr wert?
Es widerspricht jeder Vernunft so einen kleinen Ort für sowas zu mißbrauchen.
Wir bitten alle, die uns und den Asylanten helfen wollen ihren Kommentar abzugeben um die Regierung vielleicht doch noch zur Vernunft zu bringen.
Wir brauchen wirklich euere Unterstützung, DANKE!
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30.07.2010 22:09 Uhr von ernesto61
 
+1 | -14
 
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30.07.2010 22:09 Uhr von GuruRoach
 
+7 | -3
 
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na bravo. da hat die csu wieder munition für die rechten geliefert. 100 asylbewerber in ein Lager ij einem 70-einwohner dorf stecken, wie bescheuert ist das denn.

Der Begriff Konzentrationslager bedeutet ursprünglich übrigens Sammellager. Kleine Gruppen von menschen werden in grossen Lagern zusammengefasst um sie besser unter Kontrolle zu haben. das hat bei den Amis mit den Indianern angefangern, die haben diese Lager erfunden. Das hat jetzt natürlich erstmal nix mit den Nazilagern zu tun, aber es stimmt doch irgendwo bedenklich... Das System das die CSU hier praktiziert ist äusserst perfide.
Die Asylbewerber werden aus kleinen Gruppen in Städten in ein Lager transportiert und dort zusammengepfercht.
Der Kontakt zur Aussenwelt wird allein durch die Tatsache unterbunden, dass die Aussenwelt natürlich Angst hat und die Asylbewerber aufgrund ihrer Immobilität nirgends hinkommen... Schöllnstein ist am AdW, da gibts keinen Nahverkehr und Auto hat von den Asylbewerbern eh keiner.

Irgendwie bin ich grade nicht besonders stolz in Niederbayern zu wohnen.
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30.07.2010 22:12 Uhr von strausbertigen
 
+18 | -3
 
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pfffff: "bei uns haben faschisten ein asylantenheim angezündet.
schaden, renovierung, feuerwehreinsatz usw. muss der steuerzahler berappen. "

Jaja, so wie in Ludwigshafen der unbekannte der mit einem brennenden Stück Holz gesehen wurde von 2 türkischen Mädchen und zum Schluss kam raus dass es Stromklau war von der Türkengemeinde im Haus!

Oder wie war das noch vor Jahren wo auch eine Wohnung mit Frau gebrannt hat und ganz Deutschland stand auf der Strasse um gegen Rechts zu demonstrieren bis rauskam dass der türkische spinnende Freund die Bude abgefakelt hat.....wo waren die ganzen Kerzenhalter plötzlich dann?
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30.07.2010 22:15 Uhr von ernesto61
 
+1 | -14
 
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30.07.2010 22:25 Uhr von ernesto61
 
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31.07.2010 00:45 Uhr von Urrn
 
+3 | -3
 
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@H311dr1v0r: Welche Partei schlägst Du als Alternative vor?
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31.07.2010 07:32 Uhr von aknobelix
 
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na da können die dorfbewohner eigentlich nur glücklich sein.der aufschwung kommt:-)

im übrigen frage ich mich-was wollen die alle in deutschland,haben die noch nix mitbekommen das wir voll das problem mit nazis haben?

alles nazis was die klappe aufmacht;-)

[ nachträglich editiert von aknobelix ]
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31.07.2010 08:01 Uhr von NemesisPG
 
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Hochrechnen: Wenn hier 100 Asylanten auf 70 EW kommen wäre das Verhältnis in München sensationell.
München ist also beilebe noch nicht voll ausgelastet . Man könnte die Leutchen doch in`s Maximilianeum stecken.
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31.07.2010 08:33 Uhr von golf66
 
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Bevölkerungsaustausch: nennt man so etwas.

Die Städte haben Ihr bedrohliches Limit ereicht, jetzt geht die Sache auf dem Land weiter.
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31.07.2010 10:12 Uhr von ernesto61
 
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@kemosabe666: "auseerdem bekommt jder dieser typen noch schön stütze, auf unsere kosten, ohne je was dafür getan zu haben."

asylanten dürfen per gesetz gar nicht arbeiten!
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31.07.2010 10:18 Uhr von ernesto61
 
+2 | -8
 
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@autor: du hättest vllt mal erwähnen können, dass die asylanten nur übergangsweise nach schöllnstein kommen sollen, aber okay, so klingt es ja noch skandalöser^^
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01.08.2010 13:45 Uhr von darkdaddy09
 
+1 | -2
 
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Wieso nimmt ein nationalsozialistischer Staat: Asylbewerber auf?
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02.08.2010 13:59 Uhr von datenfehler
 
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@Natoalarm @penetrada @strausbertigen u.a. "wenn man nicht zu Wahl geht,oder zur Wahl geht und die Falschen wählt!"
Komm, halt DU mal besser die Füße still von wegen falsch wählen, weil ich glaube, dass DU das UNWÄHLBARE wählst.

"Bald wird sich das Dorf über Diebstahl Gewalt und Drogenhandel freuen dürfen."
Warum? Ist etwa auch asoziales rechtsradikales Gesindel darunter? *g*

"Wie lange es wohl noch dauert,bis sie laut Eu auch noch Hartz4 bekommen??"
Wie du von Asylanten über H4 bis zur EU kommst, weiß ich nicht, zeigt aber wenigstens, dass du von Politik keine Ahnung hast... Muss man dein Zeug, das du hier schreibst, wenigstens gar nicht erst ernst nehmen.

@penetrada
" Wenn ich mich nicht irre, müssen Asylbewerber in der Stadt bleiben, in der sie Asyl beantragt haben."
Stimmt... Und soweit ich weiß, wollen die Asylanten da gar nicht hin. Ist ja auch hirnrissig. Ein so kleines Dorf bietet kaum die Infrastruktur und das kulturelle Angebot, um eine Integration der Asylanten irgendwie zu fördern.

@strausbertingen
"Diese Regierung arbeitet gegen das eigene Volk und man spürt es immer mehr!"
Na und? Dieses Volk zeigt auch deutlich kein Interesse an unserer Demokratie. Sieht man alleine schon an der Wahlbeteiligung und was gewählt wird. Und danach wird gejammert und geschrien. Die Regierung ist nur Diener des Volkes... Das Volk könnte durchaus einer Partei einen Denkzettel verpassen, wenn sie nicht mehr gewählt wird. Aber es ist wie mit jeder Firma (Na, wer kauft Nokia und schimpft dann über die böse Nummer von Nokia im Osten? Wer schimpft über BP und tankt da bzw. bei Aral? etc. etc. etc. etc.etc. etc. etc!!!!)... Das Volk hat es in der Hand und das Volk tut nichts außer meckern und jammern.
Sollte man doch mal verfolgen, ob dieser Bürgermeister (siehe Kommentar von buerger_im_recht) das nächste mal wieder gewählt wird oder ob er einen signifikanten Stimmverlust aus diesem Schöllnstein verzeichnen wird... Ich sage: Das Volk macht, was es immer macht. Wählt wieder das gleiche und nachher wird weiter gejammert "diese regierung arbeitet gegen das eigene Volk." Und ich sage: Das Volk arbeitet klar und deutlich gegen sich selbst.
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02.08.2010 14:00 Uhr von datenfehler
 
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teil 2: @buerger_im_recht
"Die Rechte der Bevölkerung werden mit Füßen getreten, wir haben nichts gegen Ausländer, das sei hiermit betont, aber man hätte uns wenigstens mitteilen können um welche Art von Flüchtlingen es sich handelt."
Bitte zeig mir den Gesetzestext, wo steht, dass die Bürger das Recht haben zu erfahren welche Flüchtlinge das sind...
Wie geht das dann? Schöllnstein wird Informiert: "Es kommen 50 Somalier, 20 Russen etc. etc." und die Dorfgemeinschaft sagt dann: "Ja also die Russen wollen wir nicht, aber dafür hätten wir gerne noch 20 Irakis." Welche Rechte? Warum wollt ihr wissen welche Ausländer das sind? Um dem Klischee zu folgen? Besoffene Russen werden nicht genommen. Somalier sind OK, weil das sind in der Regel brave Afrikaner. Dann betonst du, dass du nichts gegen Ausländer hast? ..hat einen faden Beigeschmack... Hättest du besser mal gesagt: "Ich habe nichts gegen MENSCHEN, die sich gesetzestreu und anständig verhalten."

"WIR HABEN ANGST !!!!!!
Unsere Kinder sind nicht mehr sicher, ganz zu schweigen von unserem Hab und Gut."
Warum? Haben diese Hand voll Leute, die schon da sind, schon losgelegt mit Einbrüchen, Vergewaltigungen, Drogenhandel etc???
Diese Leute sind allein, hilflos, mittellos und paranoides Volk um sie herum macht sie auf Dauer sicher aggressiver, verzweifelter und gewaltbereiter, als sie grundsätzlich wären. Gerade so ein unmögliches Verhalten führt zu Auseinandersetzungen. Denk mal an den Frust, den solche Leute schieben. Sie kommen aus einem Land, wo sie nur Sch... um sich hatten in eine deutsche Stadt, aber in ein baufälliges, dann einsturzgefährdetes Haus, die meisten bekommen ewig lange keine Arbeitserlaubnis und sind zum nichtstun gezwungen und werden gerade mal mit dem Allernötigsten versorgt, dann werden sie in die Pampa verfrachtet, wo sich keiner um sie kümmert und nun kommen die Anwohner und tun so, als seien sie das Böse schlechthin. DIE haben auch Angst! (und mit mehr Recht als ihr!)
Es ist absolut berechtigt, diese "Asylantenverfrachtung" zu kritisieren, weil die Asylanten in diesem Nest kaum wirklich Zukunft haben (mangelndes Kultur- und Bildungsangebot, Infrastruktur..). Das ist ein berechtigter Kritikpunkt. Aber hier die ANGST-Nummer zu fahren und so zu tun, dass die Asylanten über die hiesige Bevölkerung herfallen werden ist falsch; vor allem, wenn noch nichts passiert ist... (passieren wird wohl erst was, wenn die Bevölkerung die Asylanten lange genug angestarrt und kirre gemacht hat!).
Sicher gibt es auch unter Asylanten asoziale Individuen, die dann ihr Unwesen treiben. Aber alle über einen Kamm zu scheren ist recht niveaulos. Man kann ja gleich allen Männern das Autofahren verbieten, weil der ein oder andere Mann vorsätzlich rast und Leben gefährdet. Oh... Und Frauen auch, weil da auch die ein oder andere gerast ist. Oh und Alkohol darf auch keiner mehr trinken, weil der ein oder andere gewaltätig wird (nur mal weitere Vergleiche, wohin solche groben unzulässigen Verallgemeinerungen hinführen können).

@Digitalkaese
"das man sobald die Dämmerung einsetzt nicht mehr sicher auf der Straße ist.
[...]
Mit vernünftigen Waffengesetzen wie in den USA wo jeder eine Schusswaffe tragen darf wäre es nicht ganz so schlimm!"
Achja? Dann sind die Kinder in der Schule noch weniger sicher, weil noch mehr Amokläufer ein Blutbad anrichten. Dann hat auch die ganze rechte Brut ne Knarre und wird den Tag über ein Sicherheitsrisiko. Bevor du so einen Müll von dir gibst, solltest du mal ein bisschen nachdenken. Schau dir die Statistiken der USA an, was Verbrechen und UNfälle mit Schusswaffen angeht. Schusswaffen für das gemeine Volk sind keine Lösung sondern noch ein größeres Problem! Wahnsinn... Da heißt es: Es kommen Ausländer (keine Ahnung, welche es sind und wie sie sich benehmen werden) und es gibt tatsächlich noch Leute, wie dich, die nach ner Waffe in der Tasche schreien... traurig...

@ernesto61
"asylanten dürfen per gesetz gar nicht arbeiten! "
Richtig. Mit ein Grund, warum der ein oder andere Asylant frustriert ist. Und dann kommen ungebildete Deutsche und regen sich auf, warum das "faule Pack" nicht arbeitet - na? Warum ist da der ein oder andere Asylant mal angefressen??? 1+1=???

"du hättest vllt mal erwähnen können, dass die asylanten nur übergangsweise nach schöllnstein kommen sollen, aber okay, so klingt es ja noch skandalöser^^"
Das stimmt wohl auch. Die Asylanten kommen wieder zurück, wenn ein Ersatz für das baufällige Gebäude in der Stadt geschaffen wurde. Warum allerdings in der Stadt sonst nirgends ein anderes Gebäude gefunden wurde, wäre interessant zu erfahren...

Unterm Strich sollte sich aber jeder Mensch, der Asyl in Deutschland beantragt genau überlegen, ob er es nicht besser im Heimatland hat (selbst wenn Bürgerkrieg oder sowas herrscht)... Denn hier in diesem Land bei diesem deutschen Volk, wird man offensichtlich nicht gerne und nur mit üblen Vorurteilen "aufgenommen" (wenn man das überhaupt so nennen kann)...

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