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Bayern: Rauchverbotsinitiator Frankenberger besucht Raucherkneipe in München

Sebastian Frankenberger hat sich mit seiner erfolgreichen Initiative zum Volksentscheid für das Rauchverbot gerade bei den Rauchern in Bayern viele Feinde gemacht.

Das hielt den 28-Jährigen jetzt aber nicht davon ab, einer Raucherkneipe in München einen Besuch abzustatten. Begleitet von einem Kamera-Team fragte der Frankenberger den Wirt, ob er etwas zu trinken bekäme.

Die Antwort des Besitzers der "Geyerwalli" im Münchner Glockenbachviertel: "Nein. Du kriegst hier nix." Dennoch entstand hinterher eine lebhafte Diskussion zwischen Rauchern und Nicht-Raucher Frankenberger, der mit auswendig gelernten Phrasen bei den Ur-Münchnern nicht weit kam.


WebReporter: volo
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: München, Zigarette, Rauchverbot
Quelle: www.tz-online.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.07.2010 20:57 Uhr von tfs
 
+21 | -45
 
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30.07.2010 21:14 Uhr von svhelden
 
+19 | -11
 
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Wer hat entschieden? Frankenberger hat nicht das Rauchen verboten, sondern nur das Volksbegehren initiiert. Entschieden darüber hat nicht Sebastian Frankenberger, sondern das bayerische Volk.
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30.07.2010 21:21 Uhr von phal0r
 
+12 | -25
 
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30.07.2010 21:23 Uhr von LenoX.Parker
 
+29 | -6
 
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@phal0r: Also jetzt wirds lächerlich.
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30.07.2010 21:28 Uhr von phal0r
 
+5 | -8
 
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@LenoX.Parker: Mir ging es nicht ums Rauchverbot. Aber der Kommentar kommt so rüber, als ob es vorher gar keine Regeln gab und die Wirte jetzt EXTREM in ihrer Freiheit eingeschränkt wurden.
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31.07.2010 00:40 Uhr von aawalex01
 
+18 | -9
 
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Geschieht ihn Recht,so ein Vollpfosten.Seit Jahrzehnten wird Geraucht in Kneipen oder Gaststätten und auf einmal kommt so ein Spinner daher und wills verbieten.Wenn ich in die Kneipe gehe,weiss ich gleich das das Geraucht wird und wenn es Nichtrauchern nicht passt,ja dann müssen sie halt woanders hingehen.Zwingt sie ja keiner dazu in die Kneipe zu gehen.

Der Vogel soll sich verpissen wo er herkam und das schleunigst.
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31.07.2010 02:49 Uhr von Simon_
 
+11 | -0
 
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Nicht er hats Verboten: Sondern das Volk, und das Gesetz kam immernoch von ganz anderen Leuten. Er hat nur dafür gesorgt, dass das Volk in dem Land, das für Ausnahmen gekämpft hat, entscheiden durfte. Wahlbeteiligung <50%, selbst Schuld, ihr Raucher.

Wobei mir Zigaretten"gestank" in Clubs uÄ auch lieber war, als der heutige Geruch nach Parfum, Deo, Schweiß und anderem. :/
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31.07.2010 03:20 Uhr von ITler84
 
+3 | -1
 
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mag sein: Ich denke den meisten Rauchern wie auch mir ist es egal ob man Rauchen darf.. ich für meinen Teil geh halt dann vor die Tür zum Rauchen. Das Problem fängt dann an wenn nachts draussen 10 Leute stehen und es ein Wohngebiet ist. Dadurch kamen Raucherclubs ja erst richtig in Mode.

Bei einem Volksentscheid ob auf der Straße nicht mehr geraucht werden darf bin ich mir sicher das die Wahlbeteiligung über 50% sein wird. Das geht dann doch etwas zu weit in die Persönlichkeitsrechte.
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31.07.2010 03:52 Uhr von Alice_undergrounD
 
+1 | -6
 
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lol: er war es ja auch ganz allein der das rauchverbot diktiert hat, da kann mans doch vesrtehn wenn man ihn alleine dafür verantwortlich macht...

...ach halt mal. war das nicht ein VOLKSentscheid? :-$
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31.07.2010 04:04 Uhr von Anklaeger
 
+2 | -5
 
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Hetzkonzerte sind Rechtsstaatlicher als Rauchen. Ich finde das Rauchverbot gut. Da ist es noch etwas anderes wenn Rechtsradikale Konzerte abhalten. Dies fällt eher unter Meinungsfreiheit (wie man sie als echter Linke ohne "Pali" versteht). Mal abgesehen davon dass es eher vereinzelte Veranstaltungen sind, besteht wohl kaum die Gefahr dass es nicht genügend ALternativen gibt.
Im Gegensatz zu Wirten die aus Angst vor Umsatzeinbußen ihre Kneipen zu "Raucherclubs" gemacht haben
Und im Gegensatz zu "Raucherclubs" sind die Angestellten auf Hetzkonzerten auch keiner Gesundheitsgefahr ausgesetzt (wenn die Lärmpegel eingehalten werden, und evtl. noch Ohrstöpsel verteilt werden).


Eigentlich sollten sich jetzt die Nichtraucheraktionisten dort "Inkognito" regelmäßig als Gäste dort treffen.
Irgendwie subtil vermitteln dass er durch das Rauchverbot einen wirtschaftlichen Vorteil hat.
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31.07.2010 10:18 Uhr von Frankenaffe
 
+0 | -4
 
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Um mal auf die "News" zurück zu kommen: Die Aktion war reine Publicity. In der sich der Frankenberger noch etwas aufgeilt. Schön für Ihn.

Das Verbot an sich ist durch und sogar die Wiesn Wirte zeigen sich einsichtig das Sie es dieses Jahr bereits umsetzen wollen obwohl Sie mal wieder eine Ausnahmegenehmigung bekommen haben.

Jetzt heißt es abwarten wie sich das ab morgen, wenn das Verbot in Kraft tritt, entwickelt. Hier in Nürnberg hatte ich letzens eine Situation miterlebt wie 4 Streifenwagen vor eine Bar/Disco standen und vergeblich versucht haben für Ruhe unter den 100 Rauchern zu sorgen.
Ich fürchte das dies vermehrt zu einer Auslagerung von Bars, Lounges und Discos in Industrie- /Gewerbeviertel führt und man somit immer zig Kilometer mit Taxis unterwegs ist nur um von A nach B zu kommen (Öffentliche kann man ja eh vergessen, vor allem nachts). Das wird ganz toll werden.

Aber wenn es hilft das das Rauchen irgendwann verbannt wird, so muss man erstmal abwarten wie sich das entwickelt
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31.07.2010 11:22 Uhr von shadow#
 
+4 | -1
 
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Als würde der Teufel eine Kirche besuchen und anfangen zu diskutieren :-)
Saublöder Publicity Stunt.
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31.07.2010 13:16 Uhr von PeterLustig2009
 
+6 | -3
 
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Sicherlich hat er das Begehren nur initiert: aber er hätte es auch einfach dabei belassen können dass es die Raucherräume gibt. Dazu muss es kein absolutes Raucherverbot geben
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31.07.2010 14:46 Uhr von Feanaro76
 
+4 | -2
 
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Ihr habt es echt verstanden Oh mein Gott, jetzt haben ja alle, deren Horizont ja offenbar nicht besonders groß ist, ein neues Feindbild. Aufwachen!

Nicht der einzelne Mensch Sebastian Frankenberger hat das Rauchverbot erwirkt, auch wenn er es vielleicht gern so darstellen würde. Nein, es war ein Volksentscheid. Das heißt, dass offenbar die Mehrheit derer, die gewählt haben, das Rauchverbot wollten.

Hört also bitte auf zu jammern!

Abgesehen davon ist das Gesetz in dieser Form wenigstens gerechter als vorher. Gleiches Recht (bzw. Verbot) für alle!

Rauchfreie Kneipen sind übrigens super! :-)
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31.07.2010 20:54 Uhr von Floxxor
 
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Die Freiheit der Wirte!!!! wurde genauso eingeschränkt, wie die Freiheit der Industrie seine Arbeiter unzumutbaren Belastungen auszusetzen, z.B. Schadstoffe, wie das ganze Zeug was aus ner Kippe kommt nunmal ist.
Man kann da nicht sagen: "Ja, wenn die da arbeiten und denen das nichts ausmacht...", weil man es auch in anderen Bereichen, wo Menschen arbeiten nicht machen kann.
Die Gäste kommen dann als untergeordnetes Argument, weil die müssen da ja wirklich nicht hingehen.
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01.08.2010 22:36 Uhr von sodaspace
 
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es darf immer noch geraucht werden, es muss nur geschlossene gesellschaft an der türe stehn und ein grund benannt werden,geburtstag,hochzeit,taufe,da kann man viel erfinden,zb,paaare die 1 jahr zusammen sind lol oder was auch immer

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