30.07.10 14:47 Uhr
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Klimaschutz: Bald persönlicher Kohlenstoffdioxidzähler?

In Bonn beraten nächste Woche Klimaunterhälter aus aller Welt, welche neue sinnvollen Schritte im Kampf gegen den Klimawandel eingesetzt werden können.

Berechnungen zufolge verbraucht ein Durchschnittsdeutscher jedes Jahr etwa elf Tonnen Kohlenstoffdioxid. Um den globalen Temperaturanstieg allerdings auf zwei Grad zu drosseln muss der persönliche CO2-Fußabdruck auf zwei Tonnen pro Jahr bis 2050 sinken.

Noch allerdings ist so ein persönlicher CO2-Fußabdruck, welcher dann ähnlich funktioniert wie eine Art Kalorienzähler, bisher vor allem technisch nicht umsetzbar. Erste Pilotprojekte in Großbritannien waren aber vielversprechend.


WebReporter: Pacman44
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Klima, Klimaschutz, Kohlenstoffdioxid
Quelle: de.news.yahoo.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.07.2010 15:06 Uhr von borgworld2
 
+3 | -1
 
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Die haben doch einen anner Klatsche: Das wird wieder so ein Reinfall wie Umweltzonen.
Wir die den kleinsten Teil dazu beitragen müssen bluten und die Industrie macht was sie will.
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30.07.2010 15:13 Uhr von SXMPanther
 
+6 | -2
 
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"Berechnungen zufolge verbraucht ein Durchschnittsdeutscher jedes Jahr etwa elf Tonnen Kohlenstoffdioxid."

Na wenn er CO2 verbraucht ist es ja nicht so schlimm, denn wenn er es verbraucht hat kanns ja nicht mehr schädlich sein....
Abgesehen von der falschen Formulierung in der News lässt sich damit nur eines sagen, nämlich das da schon wieder nach einer neuen Steuer gesucht wird im Zusammenhang mit dem angeblichen "Klimawandel". Die Frage wird sein wann ihr eine Steuer aufs Atmen zahlen dürft um das Klima zu retten das man garnicht retten braucht.
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30.07.2010 15:23 Uhr von Babykeks
 
+6 | -1
 
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"Um den globalen Temperaturanstieg zu drosseln...": "Um den globalen Temperaturanstieg zu drosseln..."

Müssen, um dieses Ziel zu erreichen, nur die Deutschen (ohne Industrie) auf besagte 2 Tonnen sinken? Oder inklusive Industrie? Oder ganz Europa? Die ganze Weltbevölkerung?


Wer macht da dann mit? Wirklich alle? Oder läufts nur mal wieder so, dass die größten Verschmutzer sich denken "Oh, die sparen was ein - da können wir ja noch mehr verbrauchen". Was dann dazu führt, dass sich an der Umweltsituation wie immer nichts ändert - und nur der oben erwähnte Durchschnitssdeutsche draufzahlt.
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30.07.2010 18:09 Uhr von K.T.M.
 
+3 | -0
 
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Man sollte vielleicht erst mal aufhören sinnlose Berechnungen anzustellen. Ich will gar nicht wissen was die ganzen Berechnungen immer an Strom kosten. Zumal Klimamodell Hochrechnungen unsicherer sind als Wettermodelle und bei denen ist das Ergebnis ja schon recht bescheiden.
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31.07.2010 10:33 Uhr von erichmiller
 
+0 | -0
 
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liegt: einwandfrei an der Kohlsuppe mit zwiebeln und Knoblauch
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31.07.2010 11:39 Uhr von Leeson
 
+2 | -0
 
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Natürlich wird es dann: ein Steuer darauf geben und somit soll jeder zum Sparen animiert werden.
Durchschnittsdeutscher!?
Was ist mit dem Durchschnittschinesen oder den Leuten aus den USA?
Autos ohne KAT, das Licht ist den ganzen Tag an, TV läuft auch immer und der Hubraum mancher Autos.
Aber der Deutsche muss als erstes wieder hinhalten.
Solleb wir alleine die Welt retten oder machen andere Kontinente auch mal was?
Wie wäre es mal damit, den Regenwald nichtmehr anzuholzen und wieder aufzuforsten.

Einfach mal was richtiges machen und nicht nur Steuern erheben und zu kassieren... Was macht sie Industrie?
Emisionshandel!? Was soll das....!?

Der kleine Bürger kann sich nicht wirklich wehren aber die Industrie kann es.

PS: Gibt es überhaupt schon eine CO2-Steuer auf Ziggaretten?

[ nachträglich editiert von Leeson ]
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21.11.2010 19:18 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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@Getschi: Die Frage ist, wer der Verursacher dafür ist.

Svensmark, Henrik
Calder, Nigel
Sterne steuern unser Klima: eine neue Theorie zur Erderwärmung
Düsseldorf 2008

Aber eigentlich sind wir wichtig. Wir sind sogar sehr wichtig. Enorm wichtig. Es gibt nichts wichtigeres als wir zwischen Himmel und Erde. Als Beobachter könnte man sagen: Das sind Größenwahnsinnige, so wichtig nehmen sie sich. Und deshalb muß das Kohlendioxid kontrolliert werden, daß verbraucht wird. Das erinnert verdammt an die GEZ-Haushaltspauschale.

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