30.07.10 13:09 Uhr
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Deutsche Ärzte röntgen zu oft

Ein internationaler Vergleich des Bundesamtes für Strahlenschutz ergab, dass deutsche Ärzte ihre Patienten häufiger röntgen als andere europäische Länder.

Dabei sei die Strahlenbelastung zwar durch z.B. besser geschultes Personal um 30 bis 50 Prozent gesunken, doch gleichzeitig ist vor allem bei der Computertomographie die Zahl der Untersuchungen angestiegen.

Gab es im Jahr 2006 noch 110 CTs im Jahr auf 1.000 Personen, so sind es 2008 schon 130 CT- Untersuchungen. Nur in den USA und Japan wird noch öfter geröntgt als in Deutschland.


WebReporter: Pacman44
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Arzt, Röntgen, Computertomografie, Strahlenbelastung
Quelle: de.news.yahoo.com

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.07.2010 13:27 Uhr von Marknesium
 
+7 | -6
 
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na und? wenns nötig is?
gott vll sind bei den 1000 personen zufälliger weiße viele dabei die das auch benötigen.

ma, ich seh erst jetz die quelle xD

wahrscheinlich war das wieder eine umfrage via facebook bei 100 personen
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30.07.2010 13:34 Uhr von Alice_undergrounD
 
+17 | -1
 
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so ein computertomograph will abbezahlt werden^^
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30.07.2010 13:36 Uhr von PakToh
 
+11 | -0
 
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Statistik sagt nur was über das "IST" aus!

Es wurde öfter Geröntgt - gut, aber das sagt doch nciths über die Notwendigkeit aus...
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30.07.2010 13:57 Uhr von shadow#
 
+4 | -0
 
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Und? Das sagt nichts über den medizinischen Sinn oder Unsinn aus.
Meine letzten Röntgenbilder waren allesamt meine freie Entscheidung.
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30.07.2010 14:04 Uhr von Python44
 
+11 | -0
 
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Das kann gar nicht sein: Mein Orthopäde will mich nur Röntgen wenn ich da bin, also jedesmal ;o)
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30.07.2010 16:25 Uhr von Raubkopierer1911
 
+2 | -1
 
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Lieber: einmal mehr, als zu wenig Röntgen!
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30.07.2010 17:09 Uhr von Nebelfrost
 
+2 | -0
 
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das ist richtig. es wird viel zu oft und unnötigt geröntgt, wobei das bei dem herkömmlichen röntgen noch nicht so tragisch ist. viel tragischer ist das übermäßige und mitunter unnötige anfertigen von CTs. ein CT stellt eine große strahlenbelastung für den körper dar und die spätfolgen in form von krebs sind noch gar nicht richtig abzusehen. es werden in den kommenden jahren allein durch CT untersuchungen mehrere zehntausende krebstodesfälle erwartet.
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30.07.2010 17:45 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -0
 
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Mir ist das auch zu oft vor allem wenn ich zum "richtigen" Facharzt meine Röntgenbilder mitnehme und dieser wahrheitsgemäss sagt: Aus Tarotkarten können man mehr lesen, als aus meinen Röntgenbilder, welche die Kollegen gemacht haben. Vor allem wenn man sie auch noch an der falschen Stelle macht, weil viele Orthopäden nur raten. Dessen Behandlung hat dann funktioniert - ganz ohne Röntgenbild, aber mit Fachwissen.
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30.07.2010 18:12 Uhr von K.T.M.
 
+1 | -0
 
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@Nebelfrost: Stell dir mal vor man würde die meisten CT-Untersuchungen durch MRT ersetzen. Dann würden die Krankenkassen wieder jammern, dass alles zu teuer ist.
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31.07.2010 10:23 Uhr von U.R.Wankers
 
+1 | -0
 
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Gerätemedizin lohnt sich noch: daher wird geröngt, CT´t und MRT´t was das Zeug hält.
Wir haben das teuerste Gesundheitssystem der Welt bei unterdurchschnittlichen Leistungen.

[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]
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31.07.2010 13:18 Uhr von cyrus2k1
 
+1 | -0
 
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Wofür gibt es CTs eigentlch noch?! Soweit ich weiß kann ein MRT alles was ein CT kann, nur besser und ohne Strahlung. Wozu gibt es dann überhaupt noch CTs?
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31.07.2010 14:27 Uhr von Reape®
 
+0 | -0
 
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@cyrus: denke mal, dass der unterhalt von ct´s viel billiger ist als von mrt´s
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31.07.2010 19:42 Uhr von K.T.M.
 
+1 | -0
 
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@cyrus2k1: MRT ist einfach nur teurer, wegen den Supraleitern die man kühlen muss. Da jedes Krankenhaus ein normales wirtschaftliches Unternehmen ist, welches Gewinn erwirtschaften muss, gibt es deutlich mehr CT- als MRT-Untersuchungen. Es ist einfach nur eine kosten Frage.
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01.08.2010 08:20 Uhr von Johnny Cache
 
+2 | -0
 
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Nutzung vs. Preis: Selbstverständlich sind MRTs mit ihrer aufwendigen Technik teurer, aber die Frage stellt sich wie viel billiger sie sein könnten wenn sie in allen möglichen Anwendungsfällen eingesetzt werden würden. Wenn man mal von den vergleichsweise seltenen Fällen in denen Leute magnetische Teile implantiert haben absieht, würden das sicher weit über 90% aller Fälle sein.
Mit 90% Marktanteil würden sich die Geräte deutlich leicher finanzieren lassen als mit 10%. Und wenn die Kassen damit mögliche Langzeitschäden durch Röntgen verhindern können dürfte es durchaus in ihrem Interesse sein.
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01.08.2010 18:59 Uhr von Semper_FiOO9
 
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nu, muss halt sein. anders kann man da ja auch nicht reingucken :)
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01.08.2010 22:18 Uhr von snfreund
 
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geht in erster linie um die wirtschaftlichkeit und den maximalen gewinn des krankenhauses/arztpraxis/röntgenpraxis, dem hat sich alles unterzuordnen, ...
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01.08.2010 23:01 Uhr von datenfehler
 
+1 | -2
 
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zu oft ist Schwachsinn! In den seltensten Fällen wird unnötig geröngt. Man sollte hier auch deutlich klarstellen, dass damit auch Krankheiten und Probleme erfolgreich erkannt wurden. Hier wird das dargestellt, als würde geröngt werden und nichts kommt dabei heraus... Das stimmt eben nicht.
Die Strahlenbelastung ist absolut unerheblich und die Kosten? Naja... Stampft ein duzend Krankenkassen ein (wir haben eh genug) und schon kann jeder einmal im Monat ein CT haben...

Mal wieder so eine halbgare News, die dem Leser nicht gestattet das ganze BIld sehen zu können.
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02.08.2010 08:25 Uhr von Nr.47
 
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ich wurde bis: jetzt kein einziges mal unnötig geröntgt! jedes mal war es gerechtfertigt um ne diagnose zu stellen. soll mein arzt ab jetzt nur noch abtasten und ins blaue raten damit in deutschland weniger geröntgt wird?
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02.08.2010 11:06 Uhr von opheltes
 
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mhm: Es gibt eine neue Technik die sich DVT nenn ist aber nicht immer absetzbar von der KK.
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02.08.2010 13:41 Uhr von Marco Werner
 
+1 | -0
 
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Wird schließlich nicht alles geröntgt Da in der Regel kein "Ganzkörperbild" gemacht wird,bringt das Gejammere des Bundesamtes gar nix. Und selbst wenn dies der Fall wäre,würde das medizinisch gesehen keinen Unterschied machen. In der Regel zeigen Röntgenbilder von z.B. 2005 keine Beinbrüche von 2010 an....

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