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Verden: Bussard greift Frau an und verletzt sie schwer

Eine Frau, die in Verden mit ihrem Hund spazieren war, wurde aus noch unbekannten Gründen mehrfach von einem Bussard attackiert.

Als die Frau bei einem der Angriffe den Vogel am Kopf zu packen bekam, schlug das Tier seine Krallen tief in den Unterarm der Frau. Diese wurde daraufhin schwer verletzt.

Dem herbeigerufenen Notarzt blieb nur noch übrig, den Bussard zu töten. Laut Polizei hat sich das Tier wahrscheinlich aus irgend einem Grund von der Frau und ihrem Hund bedroht gefühlt. Der Vogel wird nun von einem Tierarzt auf eventuelle Erkrankungen untersucht.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Frau, Verletzung, Angriff, Notarzt, Bussard
Quelle: www.ovb-online.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.07.2010 08:03 Uhr von Zero_GravitY
 
+14 | -2
 
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greifvögel greifen menschen an weil sie ihr nest / ihre brut als gefährdet ansehen.

wenn man angegriffen wird, kopf einziehen und schleunigst das weite suchen.


aber dadurch, dass der vogel nun tot ist, könnte evtl die brut verhungern, weil´s zweite elternpaar nicht mitm füttern nachkommt.

nunja, schade - aber bussarde sind zum glück als "nicht bedroht" eingestuft.

... aber die krallen im unterarm zu haben, stell ich mir dann doch wirklich nicht als SO prickelnd vor. ich hätt aber nicht versucht, den vogel packen zu wollen, sondern ihn eher weggeschlagen.


so long - guten morgen ;)
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30.07.2010 08:04 Uhr von WO4y9mgwZ
 
+7 | -6
 
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Das arme Tier!
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30.07.2010 08:14 Uhr von Mui_Gufer
 
+9 | -4
 
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tiere sind wie kleinkinder zu behandeln.
man darf sie weder schlagen, noch misshandeln
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30.07.2010 08:31 Uhr von Menthanar
 
+8 | -25
 
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30.07.2010 08:35 Uhr von pippin
 
+10 | -2
 
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Wieso zum Geier musste der Notarzt den Vogel töten?
Das wird mir weder aus der Quelle noch aus dieser News deutlich.

Offensichtlich wissen nicht viele Leute, die sich in der freien Natur aufhalten, wie man sich bei so einem Angriff verhält.
Spätestens vom Notarzt hätte ich erwartet, dass er die Verletzte erstmal aus der Gefahrenzone bringt.
Wie Zero_GravitY schon schrieb, attackiert ein Greifvogel normalerweise nicht ohne Grund und wenn, dann sollte man sich schleunigst entfernen.

Sollte sich herausstellen, dass der Vogel nicht krank war, dann dürfte sich sein Nest ganz in der Nähe befunden haben, wo die Brut jetzt arg gefährdet ist.
Dann wäre es echt schade um den Vogel.
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30.07.2010 08:37 Uhr von KamalaKurt
 
+2 | -3
 
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Die Frau hat unüberlegt gehandelt Man sollte als Erwachsener doch schon einmal einen Falkner gesehen haben, wie der seine Arme gegen die Krallen der Greifvögel schützt. Wahrscheinlich war da auch ein bischen Panik bei der Frau dabei. Ein lauter Aufschrei wäre wahrscheinlich hilfreicher gewesen, als ihn anzugreifen.
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30.07.2010 08:39 Uhr von pippin
 
+10 | -3
 
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@Menthanar: Wozu sollen solche Ignoranten, wie du es anscheinend bist, gut sein?
Dir scheint ja offensichtlich alles, was mit der Natur zusammenhängt egal zu sein.
Ich schreib jetzt besser nicht, was ich von Leuten wie dir halte!
Das würde hier eh nur vom nächsten Admin einkassiert.
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30.07.2010 09:26 Uhr von KamalaKurt
 
+6 | -7
 
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@Menthanar, wir hatte heute schon einmal in einer anderen news kontroverse Ansichten. Mit dieser wird es nur noch schlimmer. Was du hier von dir gibst, ist ja so ungeheuerlich.
Ich frage mich jetzt, bist du auf Canabis oder auf Heroin.
Menschen, die solche Ansichten über Lebewesen haben, gehören entsorgt. Höre heute auf in shortnews dich zu äussern.
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30.07.2010 09:43 Uhr von Menthanar
 
+4 | -11
 
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lol: ich spritz mir gleich noch ein bisschen crack.

mir erschließt sich nicht, warum ich "schleunigst verschwinden" sollte, wenn mich ein greifvogel angreift.

ich kann doch nix dafür, wenn er sich mit jemandem anlegt, dem er nicht gewachsen ist?

und kamalaspinner, wer solche ansichten über lebewesen hat gehört entsorgt? am besten entsorgst du dich dann mal ganz schnell selbst, weil ich auch ein lebewesen bin, merkste wat?

[ nachträglich editiert von Menthanar ]
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30.07.2010 10:05 Uhr von KamalaKurt
 
+6 | -6
 
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@Menthanar, dies ist mein letzter Kommetar zu unserer Diskusion.

wo zu Teufel habe ich geschrieben du sollst schleunigst verschwinden?

Zum anderen muss ich dir recht geben, dass du auch ein Lebewesen bist, denn dazu gehören zweifellos auch wir Menschen. Aber bei den Menschen kann man noch ein Krterium hinzufügen. es gibt geistig und moralisch gesehen normale und misrate Menschen.

Viel Spaß beim nächsten Crack
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30.07.2010 11:01 Uhr von meks3478
 
+6 | -3
 
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@Menthanar: Wirklich ein selten dummer Kommentar.

Meine Meinung!

Schreib doch ne Bewerbung an BP die suchen bestimmt Leute denen die Umwelt völlig egal ist.
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30.07.2010 11:10 Uhr von freax
 
+5 | -1
 
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@Kamelkurt: Sag mal gehts noch? Wenn ich irgendwo spazieren gehe und mich greift ein Tier an, gibt es für mich genau EINE Priorität und zwar, dass ICH möglichst ungeschoren aus der Sache rauskomme. Erreiche ich dies durch Flucht, gut für das Tier. Verfolgt es mich noch, nutze ich jede Möglichkeit mich zu schützen und wenn das Tier dabei stirbt, dann ist es halt so. Du würdest dich ernsthaft nicht wehren wenn du das Tier dabei schädigen würdest?
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30.07.2010 14:35 Uhr von freax
 
+2 | -0
 
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@Nep: Bei einer "korrekten" Reaktion ist das Ergebnis ein gesunder Mensch und ein gesunder Vogel. Sicherlich zu bevorzugen, wenn man über das Wissen verfügt. Ich sehe aber nicht ein, Experte für jedes existierende Wildtier zu werden, nur um mal irgendwo im Wald spazieren gehen zu können. Für mich steht deshalb eine effektive Abwehr im Vordergrund, die MEINE Gesundheit sichert.

Und nur um die militanten Tierschützer zu beruhigen nochmal der Hinweis, dass ich keinen Tieren aus Spaß etwas tue. Nur wenn ich angegriffen werde ist der Schutz des Angreifers mein allergeringstes Problem.
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30.07.2010 15:07 Uhr von KamalaKurt
 
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@freax ein Tier das dir körperlich unterlegen ist, kannst du verscheuchen, da ein Tier wenn sein Gegner Überlegenheit zeigt sich einschüchtern lässt.

Ich würde auch um mein Leben laufen, wenn mich ein Grizzly angreifen wollte. Aber ich habe keine Angst vor Tieren, die ich mit meiner Größe einschüchtern kann.

Eine kleine Story, die mir mal passierte. Ich war auf freiem Feld joggen. Aus der Ferne sah ich einen Schäferhund der genau die Richtung einhielt, dass sich unsere Wege kreuzen. 20 meter vor dem Scheitelpunkt blieb ich stehen und schrie zu dem Hund ---Sitz--- Ok das war ein Hund der diesen Befehl gekannt hat. Einen meter vor mir ist er dann nun gesessen. Ich bin zu ihm gegangen, habe mich beschnuppern lassen, habe ihn eine Weile gestreichelt und dann habe ich ihm gesagt genug, er hat sich seines Weges getrollt und ich bin weitergejoggt. Sobalb ein Mensch Angst zeig, gewinnt das Tier Oberhand und versucht dich einfach anzugreifen.

Ich würde mich natürlich auch nicht einem Löwen, als Unerfahrener in den Weg stellen, aber da gibt es auch Fachleute, die einen angriffslustigen Löwen in Schach halten können. Anders sieht es aus, wenn ein Rudel Löwinnen dich angreifen, da kann die wahrscheinlich nur ein sehr gutes Gewehr retten. Aber wegen eines Vogels oder eines Vierbeiner der nur eine Höhe von 50 cm Schulterhöhe hat, da bekomme ich keine Angstgefühle.

Fakt ist, dass Tiere Angstgefühle seines Gegner erkennen und das auch ausnützen.

Ich habe, als ich noch in Deutschland gelebt habe in einer Gegend gelebt, wo es sehr viele Woldschweine gibt. Auch dort bin ich gejoggt. Wenn die Bachen Jungen gehabt haben habe ich halt diese Gegend gemieden, man muss ja die Tiere nicht extra reizen, denn rein instinktiv wollen die ihre Jungen schützen.
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03.08.2010 13:41 Uhr von NoBurt
 
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Bussard musste getötet werden: Mir tut das Tier überaus leid.

Jedoch bin ich sicher, der Notarzt musste des Tier töten, da er es sonst nicht vom Arm bekommen hätte.

Bussarde sind dafür bekannt (gab mal ne kleine Geschichte dazu vom Bussard und vom Karpfen), dass er bei einer Beute nicht mehr los lässt. In diesem Fall hat er sicherlich noch die Greifer im Arm der Frau gehabt und nicht losgelassen (Beutekrampf).

In diesem Fall muss der Notarzt handeln und ich glaube nicht, er hat es mit Spass gemacht ...

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