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Der Betreiber des Rosinenbombers ist zahlungsunfähig

Im vergangenen Juni musste das historische Flugzeug, eine Douglas C - 47 Skytrain, in Schönefeld notlanden, weil Motoren ausfielen. Bei dieser Notlandung gab es sieben Leichtverletzte. Jetzt hat der Betreiber des Rosinenbombers, Air Service Berlin, Insolvenz angemeldet.

Der Chef von Air Sevice Berlin, Frank Hellberg, meinte dazu, dass die Services, wie das Wasserflugzeug, der Ballon am Checkpoint Charlie, Fallschirmsprünge, sowie Simulationsflüge bestehen bleiben.

Auch sollen keine Abstriche an der Verkehrsüberwachung aus der Luft gemacht werden, so zumindest Hellberg.


WebReporter: Klassenfeind
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Insolvenz, Betreiber, Notlandung, Zahlungsunfähigkeit, Rosinenbomber
Quelle: www.tagesspiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.07.2010 21:03 Uhr von Klassenfeind
 
+4 | -1
 
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Schade eigentlich, nun wird das Flugzeug nie wieder Fliegen. Immerhin den Berliner Touristen scheint es immer spaß gemacht zu haben.
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29.07.2010 21:24 Uhr von Urrn
 
+8 | -1
 
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Schade

Aber immerhin fliegen ja noch einige Tante JUs ;)
Die waren ja Stalingrads Rosinenbomber *hüstel*
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29.07.2010 22:45 Uhr von Blacky07
 
+6 | -0
 
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Na toll, So wurde wieder eine Attraktion Berlins stillgelegt. Irgendwie muß man diese Stadt doch kaputt kriegen. Als der noch auf dem Flughafen Tempelhof (der wurde inzwischen auch dicht gemacht) stand, gab es immer zahlungskräftige Passagiere. Der Rosinenbomber stand für jedermann am Rollfeld, jetzt in Schönefeld sieht man ihn gar nicht mehr. Schade, Schade

[ nachträglich editiert von Blacky07 ]
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29.07.2010 23:22 Uhr von Moepjunge
 
+5 | -0
 
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Ich kann zwar verstehen das alte (schöne) Technik der neuen potthässlichen weichen muss (siehe: diese Deutsche schämen sich für ihren PC). Aber wenn es noch zahlungsfähige Leute gibt sollte soetwas weiterbestehen.
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30.07.2010 00:32 Uhr von x5c0d3
 
+1 | -0
 
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Werter Klassenfeind und Newschecker: fallen, fiel, gefallen

[ nachträglich editiert von x5c0d3 ]
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30.07.2010 08:28 Uhr von no_trespassing
 
+1 | -1
 
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ausfiehlen: Es gibt doch schon eine Autokorrektur, oder nicht?
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30.07.2010 08:35 Uhr von no_trespassing
 
+2 | -0
 
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Logische Folge: Wer will denn die Slots und Start-/Landegebühren des SXF zahlen? Bei THF waren sie wohl günstiger.

Das wird beim neuen BBI auch die Billigflieger treffen. Ryanair/Easyjet, etc. werden dann vermutlich so kräftig zur Kasse gebeten werden, dass Berlin als Low-Cost-Carrier-Destination wegfallen wird.

Ist schon unglaublich, mit welcher Engstirnigkeit Berlin immer mehr kaputtgemacht wird und an Attraktionen verliert.

Tempelhof, Deutschlandhalle und eben solche Kleinattraktionen. Wäre die WM nicht gewesen, hätte man auch glatt das Olympiastadion abreißen lassen.

Aber die Bürger Berlins scheint es ja sowieso nicht mehr zu interessieren; sonst wären viel mehr zum Volksentscheid um THF gekommen.

Für den rot-roten Senat ist das natürlich bequeme Politik - eine Stadt, deren Bürger sich nicht mehr für ihre Geschichte interessiert.

Im Prinzip ist vielen Bürgern Berlins offenbar nur wichtig, dass das Amt rechtzeitig zum Monatsersten den Betrag überweist. Die sind damit zufrieden und was sonst in/mit/um Berlin passiert, ist denen schnuppe.
Traurig für eine Stadt, die sich Hauptstadt nennen will.
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30.07.2010 09:10 Uhr von bigpapa
 
+1 | -2
 
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Was jammert ihr rum ? Berlin wird kaputt gemacht. ?!

Berlin ist eh kaputt. Da traut man sich eh kaum auf die Strasse.

Was aber die News angeht. Das ist ein PRIVAT-Unternehmen. Das vermutlich entweder zu wenig Kunden hatte, die bereit waren das Flugzeug fliegen zu lassen. Ich vermute aber eher, das da von Motorenschaden die Rede ist, das eine Reparatur die eine Abnahme standhält, einfach zu teuer ist, er aber laufende Kosten hat die er nicht mehr decken kann. Logische Schussfolgerung INSOLVENZ.

Ein völlig normaler Vorgang.

Ich möchte gern mal die Kommentare hier hören, wenn die Stadt da einspringt und den mal eben 500.000 Euro gibt. (geschätzte Summe).

Gruß

BIGPAPA

p.s. : Ich find es auch schade, aber so ist es nun mal auf der Welt.

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