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Laut Völkerrecht ist auch das gezielte Töten von Taliban-Kämpfern legitim

Veröffentlichte Afghanistan-Protokolle haben eine Diskussion über gezielte Tötungen der Taliban durch US-Truppen und die Hilfe der Bundeswehr dabei ausgelöst. Dabei wurde auch gefragt, ob Tötungen durch das Völkerrecht gedeckt sind und somit das Mandat des Bundestages für diesen Einsatz ausreichend ist.

Wie Völkerrechtler erklären, ist das explizite Liquidieren feindlicher Kombattanten im Krieg durchaus erlaubt. Schwierig wird es, wenn die Gegner keiner staatlichen Armee zugeordnet werden können.

Den Erklärungen der Völkerrechtler zufolge ist das Töten solcher Gegner ebenfalls gestattet, wenn sich die Kämpfer permanent an den Auseinandersetzungen beteiligen. Eine Hilfe für die US-Armee durch die Bundeswehr ist somit vom Völkerrecht gedeckt und schließlich vom Bundestag gebilligt worden.


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundeswehr, Taliban, Töten, Völkerrecht
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.07.2010 19:31 Uhr von meks3478
 
+35 | -29
 
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gegen Krieg: Strikt! Mord ist Mord. Egal von welcher Seite und aus welchem Grund.
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29.07.2010 19:38 Uhr von aknobelix
 
+24 | -24
 
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verniedlichen wir doch einfach diese gotteskrieger weiterhin und bieten ihnen politisches asyl an.macht schwesterwelle eh schon mit seinem ausstiegsprogramm der volldepp.
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29.07.2010 19:59 Uhr von DeeRow
 
+28 | -28
 
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Ja, meks: Soldaten sind Mörder.

Es ist egal, ob die, die diese zu Mördern machen, ein Gesetz erlassen, dass verbietet, sie Mörder zu nennen. Ist an sich schon lachhaft der Gedanke allein.

Selbstverteidigung ist es jedenfalls nicht. Das wäre es, wenn ein Taliban unser Gebiet mit Waffengewalt betritt.

Mord aus Habgier ist das, was dort unten vorgeht. Nichts anderes. Und die Soldaten werden zu Mördern gemacht, berufen sich jedoch auf die Befehlskette. Gabs im 3. Reich damals auch.

Aber man muss anscheinend die militanten Kräfte dort unten binden, damit der böse Mensch nicht zu uns kommt. Sollte es so sein, sollte es gesagt werden. Mit den derzeitigen Informationen bleibe ich aber dabei:

Mord aus Habgier.
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29.07.2010 20:11 Uhr von dr.b
 
+10 | -11
 
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@DeeRow: nun, man könnte einwenden in Afghanistan gibt es eine legitimierte Regierung die die Anwesenheit der Bundeswehr durchaus gestattet und wenn Taliban die Bundeswehr angreifen ist es durchaus Selbstverteidigung gegen diese Gruppierung vorzugehen.
Ob die Bundeswehr da unbedingt sein muß, darüber kann man trefflich diskutieren...aber doch bitte nicht um es Selbstverteidigung ist radikale Mörder die im Auftrag von Druglords arbeiten auszuschalten
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29.07.2010 20:33 Uhr von U.R.Wankers
 
+7 | -9
 
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der feine Grat: zwischen "Freiheitskämpfer" und "Terrorist" entscheidet, wer demokratisch und politisch korrekt zum Abschuss freigegeben wird, und wer nicht. Irgendwie gruselig...
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29.07.2010 20:54 Uhr von Eras0r
 
+3 | -9
 
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Ein Hoch auf das Völkerrecht! (/ironie off)
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29.07.2010 21:14 Uhr von modano09
 
+6 | -5
 
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mir ist neu das irgendein Land: das in den letzten Jahren ein Krieg geführt hat sich darum gekümmert hat was im Völkerrecht steht und wenn schon wer soll diese Länder anklagen ?

Einige Länder auf dieser Erde die momentan einen Krieg führen befinden sich im rechtsfreien raum und niemand kann dagegen etwas tun.
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29.07.2010 21:37 Uhr von kurti11
 
+7 | -5
 
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Krieg ist das Schlimmste ,was es gibt. Allerdings hat sich einiges geändert.

In der Vergangenheit hiess es immer: "Vernichte den Feind egal wie".
Heute heisst es: "Besiege den Feind, aber töte ihn nicht". Was ja gar nicht mal so schlecht wäre, wenn es auch von Seiten der Taliban z. B. praktiziert werden würde.
Dass es im Krieg Tote gibt, liegt auf der Hand. Da brauch es keine Völkerrechtler, die was für legitim erlären oder nicht.
Die sollten mal selber an die Front geschickt werden, da bräuchten sie über sowas gar nicht nachdenken.
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29.07.2010 22:53 Uhr von usambara
 
+9 | -13
 
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am Tag schwirren die Drohnen über die Dörfer, Nachts kommen die Abholungs- und Killerkommandos.
Ein Volk wird durch Fremde biometrisch erfasst, ausgespäht, durchleuchtet.
http://www.heise.de/...
http://www.heise.de/...
http://www.heise.de/...
Wo ist das internationale Recht, sich gegen eine Besatzung wehren zu dürfen und für die Unabhängigkeit zu kämpfen?
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29.07.2010 23:47 Uhr von fardem
 
+7 | -10
 
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@ usambra: sie wurde vergewaltigt von den Amerikanern und ihren helfeshelfern
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30.07.2010 00:36 Uhr von ElChefo
 
+13 | -4
 
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Zynischerweise wir hier das Dritte Reich bemüht um gegen diesen Einsatz zu wettern. Was hatten die Amerikaner und Australier bitte in Deutschland zu suchen? Haben wir denen was getan? Damals wurde doch auch von der Befreiung der Welt von einer Geissel gesprochen.
...also bitte, meine Herren, mehr Konsistenz wäre hier besser.

"Wo ist das internationale Recht, sich gegen eine Besatzung wehren zu dürfen und für die Unabhängigkeit zu kämpfen? "

Wäre es eine Besatzung, wäre es legitim. Ebenfalls zynischerweise rechtfertigst du damit den Werwolf-Mythos.

Als ob die Afghanen fähig wären, sich selbstständig gegen die Taliban zu wehren, die sie täglich ermorden, entführen und vergewaltigen. Es waren schliesslich die Talibs, die Mitte der ´90er einen Angriffskrieg gegen ein Land führten, das sich gerade von den Sowjets befreit hat.

Aber man glaubt natürlich lieber diesen Bestien, die sich jetzt selbst den Namen Mujahedeen geben, weils besser klingt als "fanatischer Schlächter".
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30.07.2010 07:12 Uhr von wordbux
 
+5 | -5
 
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Völkerrecht: Da kann ich nur lachen.
Wenn der Ami sagt das ist ein ElKaida-Mann, dann haben wir das zu glauben.
Ebenso siehts mit den Taliban aus.
Das Wort Terrorist wird seit Jahren für mein Empfinden zu oft benutzt und auch mißbraucht.

Ich weiß, jetzt melden sich bestimmt wieder die, die alles glauben was der Ami so erzählt, und geben mir ein Minus.
Ich kann damit aber leben, danke.
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30.07.2010 07:40 Uhr von xlibellexx
 
+1 | -5
 
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Egal ob Armee oder nicht Armee angehörig: wer Menschen für irgend einen Schmarn angreift , und gefährlich werden kann und meistens auch ist !

Was erwarten die Menschenrechtler ? die werfen mit Bomben , und die Armee antwortet mit Blumen oder wie ?

Egal welche Ethnische Herkunft , ein Mensch auch ist , hat nicht das Recht zu denken , er sei etwas besseres , und wenn ein Haufen , ein Krieg führt für ein Glauben-Religion ? sollte nicht erwarten. Das die Gegenseite die sich Schützen muss , und auch andere diesen Schutz bekommen (das ist Menschenrecht ) das mit Blumen geworfen wird !

...........so wie man es einem sturren Nachbarn nicht weiss machen kann , das was er macht 100 % Falsch ist , so ist es auch mit Menschen die solche Gedanken für richtig halten !

Wer Tötet ....um das zu bekommen was er für richtig hält ? und Menschenleben (dafür) sogar Opfern will , muss auch damit Rechnen das er getötet wird !!!!!!!!!!!!!!!!
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30.07.2010 09:18 Uhr von Deejah
 
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TÖTEN ist immer Verboten
nicht vorm Gesetz aber mit dem Gesunden Menschenverstand und einem Bewusstsein für Frieden und Gleichheit

Die Entwicklung des Menschen stagniert weil wir immer noch so was Unnormales als Normal ansehen.
ist ja auch kein Wunder....
Täglich wird uns seitens der Medien suggeriert das Gewalt etwas ist was dazu gehört
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30.07.2010 09:28 Uhr von Floppy77
 
+2 | -2
 
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Völkerrechtlich: sollte es auch legitim sein, die fremden Besatzer im Heimatland zu töten, welche Terror über das Land bringen. In meinen Augen wäre dazu jeder freiheitsliebende Afghane oder Iraker verpflichtet.

Wäre auch nicht anders, wenn es uns so ginge, nur hier würde jeder vor der Glotze hocken und nicht den Arsch hoch kriegen, während der Ami unser Land besetzt. Zum Glück haben wir weder Ölquellen noch riesige Opiumfelder für die sich der Kriegstreiber interessieren könnte...

@DeeRow
Die Regierung dort ist nur eine Marionette der Amerikaner, wäre sie amerikafeindlich eingestellt, hätte es schon ein Attentat eines angeblichen Terroristen gegeben oder sonst eine wirre Aktion.
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30.07.2010 09:50 Uhr von Kaan71
 
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Auf Deutsch heisst das einfach Das Besatzersoldaten jedes Menschliche Wesen töten dürfen, welches sich gegen die Besatzer stellt.

Das zu Rechtfertigen ist einfach nur eine menschliche Tragödie.

Hier gilt wohl nur das Prinzip, der Stärkere darf das.
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30.07.2010 10:09 Uhr von Maku28
 
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als ob ein: Menschliches Leben neuerdings einen Wert hätte.
Noch vor fast 70 Jahren haben die Grossmächte Zivilisten MIT ABSICHT getötet... Deutsche Angriffe auf London, Bombardierung deutscher Städte oder auch die 2 Atombomben der USA.
Mensch bleibt Mensch
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30.07.2010 10:23 Uhr von Jacques_Mesrine
 
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wie kann ein stück papier erlauben, dass ein mensch getötet werden darf?

so ein müll ist ne erfindung des westens.
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30.07.2010 10:49 Uhr von JesusSchmidt
 
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alles klar. mord ist also legitim, sobald man eine medientaugliche begründung liefern kann. der yankee-abschaum hat doch die taliban erst groß gemacht. waren doch beste freunde, als es noch gegen die russen ging.

einfach mal lustige propangandastreifen wie rambo 3 schauen und bissl hirn eingeschaltet lassen.

fuck the usa!
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30.07.2010 10:51 Uhr von wordbux
 
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@aspartam_gift: So in etwa wollte ich es mit meinem Kommentar sagen.
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30.07.2010 12:33 Uhr von onkelmax
 
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mord bleibt mord: ich finde es schon erschreckend, wie hier das völerrecht gebogen wird, nur um die deutsche beteiligung zu legitimieren.

ich wette viele bei sn wissen hier nicht einmal was der unterschied zwischem einen taliban, einem terroristen und einem freiheitskämpfer ist. aber seit 9/11 wird das alles nur noch munter in einem topf geworfen, damit die bevölkerungen der kriegsteilnehmer schön still halten.

by the way: die "taliban", so es denn überhaupt eine homogene gruppe dieser art gibt, ist keine staatliche armee. das gezielte töten ist damit schon einmal mehr als fragwürdig. und was heißt permanente beteiligung an der auseinandersetzung? heiß das nicht auch, dass ein "taliban" damit umgekehrt genauso legitimiert ist die soldaten zu töten, weil sich permanent beteiligen und noch dazu zu einer staatlichen armee gehören?...ich finde diese begründung äußerst fragwürdig...
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30.07.2010 13:50 Uhr von shadow#
 
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"keiner staatlichen Armee zugeordnet": Also so wie in Afghanistan...
Wie verhält es sich denn bitte mit den Zivilisten, die versehentlich mit liquidiert werden?
Gegen den öffentlichen Druck hilft der Bundeswehr das auch nichts, das hat man beim letzten Mal gesehen.
Wobei derjenige der die eigentliche Fehlentscheidung getroffen hat, unbehelligt blieb.
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30.07.2010 14:06 Uhr von TickTickBoom
 
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Zum "Glück" gilt das: gezielte Töten für beide Seiten!

Eine Frage hätte ich noch - was machen wir da eigentlich in Afghanistan? Ich meine, WARUM sind wir da? Also ernsthaft jetzt mal. Osama ist jedenfalls nicht der Grund weil der ist ja CIA Agent oder sowas! :-D
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30.07.2010 14:45 Uhr von Gubbuk
 
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Unglaublich: Bei manchen Kommentaren kann man nur ungläubig mit dem Kopf schütteln. Nur degenerierte Linkspopulisten unterwegs hier?

Wo warst du die letzten 10 Jahre, Brotmitkaese? Die Bundeswehr war zu Zeiten des kalten Krieges eine Verteidigungsarmee, stimmt. Dem aufmerksamen Menschen dürfte allerdings nicht entgangen sein, dass der seit gut zwanzig Jahren vorrüber ist und die Bundeswehr seit mindestens zehn Jahren dabei ist, sich in eine Einsatzarmee zu verwandeln. Kann man gut finden oder nicht, abstreiten kann man es auf jeden Fall NICHT. Hilfe für die US-Armee ist gebilligt wurden, nämlich durch den NATO Bündnisfall. Rechtsgrundlage siehe GG Art. 24 und NATO Vertrag Art. 5.

Laut Völkerrecht sind irreguläre Kräfte wie Taliban in erster Linie keine Kombattanten, dieser Status steht erstmal nur Mitgliedern der regulären Streitkräfte einer Nation zu. Dementsprechend wäre es den Soldaten NORMALERWEISE nicht erlaubt, Taliban/Terroristen anzugreifen. Im Gegenzug ist es aber auch den Terroristen damit nicht erlaubt, reguläre Kräfte anzugreifen. Soweit zur völkerrechtlichen Theorie, dass das bullshit ist sieht man wohl auf dem ersten Blick. Terroristen halten sich nicht dran weil sie wegen sowas rechtlich nicht belangt werden können und die Bundeswehr darf dann sehen wo sie bleibt - denn ob der Pazifisten-Mob es glauben mag oder nicht, es gibt genügend Kontrollorgane diesbezüglich und Völkerrechtsverletzungen werden auch dementsprechend geahndet. Wie gesagt, ist offensichtlicher blödsinn. Die Genfer Konventionen sehen es also vor, dass auch Zivilisten (was ja auch Taliban/Terroristen in erster Linie sind) zu Kombattanten werden können, wenn sie sich an dem bewaffneten Konflikt beteiligen. Und siehe da, Kombattanten ist es erlaubt an Kampfhandlungen teilzunehmen. Und wehe hier kommt nochmal einer mitm Völkerrecht an.

Es ist übrigens unglaublich bezeichnend für dieses Land, dass das Volk lieber die eigenen Soldaten sterben sehen will als Taliban (siehe einige Kommentare hier). Man muss diesen Einsatz sicher nicht für gut befinden, allerdings haben die Soldaten den Rückhalt in der Bevölkerung durchaus verdient. Dass die überhaupt da unten sind ist ein politisches Ding und nicht die Schuld des Militärs. Aber wie gesagt, siehe erster Absatz. Willkommen in Deutschland.

[ nachträglich editiert von Gubbuk ]
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30.07.2010 14:56 Uhr von NemesisPG
 
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die Taliban sind nichts weiter als Partisanen ! Sie greifen aktiv in Kämpfe ein und dürfen also auch gezielt bekämpft werden . Die Mehrheit der Afgahnen will keinen Talibanstaat ! Wenn ich dann noch lese Mord aus Habgier und weiteren Schwachsinn möchte ich den Schreiberlingen doch raten selbst nach A.zu gehen und dies unseren Soldaten zu sagen . Wo sind die Beweise das deutsche KSK gezielt zum Töten eingesetzt werden?
Wenn ich hier so manchen Kommentar eines Friedensengels lese wird mir schlecht . Wenn Ihr so gut seit dann kämpft doch mit den Taliban .

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