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Urteil: Hungerstreikender hat seinen Protest nicht heimlich für Hamburger unterbrochen

Die britischen Zeitungen "Daily Mail" und "The Sun" müssen einem Tamilen aus Sri Lanka Schmerzensgeld in Höhe von 95.000 Euro zahlen, weil er nicht, wie von ihnen behauptet, während seines Hungerstreiks heimlich Hamburger verspeist hat.

Das Gericht entschied, der Mann namens Parameswaran Subramanyam, habe während seines 23 Tage andauernden Streiks vor dem britischen Parlament keine Nahrung zu sich genommen und sei durch die Falschmeldung in seinem Persönlichkeitsrecht verletzt worden.

Der Streikende wollte auf die Probleme der tamilischen Minderheit in Sri Lanka aufmerksam machen, wurde aber nach den Falschmeldungen von seinen Leidensgenossen als Verräter abgestempelt und erhielt Morddrohungen.


WebReporter: Huhnhut
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Protest, Streik, Hamburger, Hunger, Schmerzensgeld
Quelle: de.news.yahoo.com

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31.07.2010 00:23 Uhr von djdomi
 
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...dafür kann er Sich ja jetz Burger Kaufen die er dann wirklich essen darf :-)

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