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Nordchina: Vier Millionen Einwohner von Jilin zeitweise ohne Trinkwasser

In der nordostchinesischen Stadt Jilin haben starke Regenfälle zu Überschwemmungen geführt. Dabei gelangten 3.000 Fässer mit explosiven Chemikalien in den Songhua, einem Fluss bei der Stadt.

Kurz danach wurde die Trinkwasserversorgung gestoppt. Vier Millionen Einwohner der Stadt waren betroffen. Allerdings versicherte die Stadt, dass der Versorgungsstopp mit elektrischen Wartungsarbeiten zu tun hätte.

Die Nachrichtenagentur Xinhua berichtete sogar, dass 7.000 Fässer einer örtlichen Chemiefabrik in den Fluss gelangt seien. Von diesen hätten 3.000 Fässer Chlormethan enthalten. Die anderen Fässer seien leer gewesen. 200 Helfer entfernten die Fässer wieder aus dem Fluss.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Einwohner, Überschwemmung, Chemikalie, Trinkwasser
Quelle: www.tagesschau.de

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29.07.2010 15:39 Uhr von theHeisemaster
 
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"Allerdings: versicherte die Stadt, dass der Versorgungsstopp mit elektrischen Wartungsarbeiten zu tun hätte."

hmm bestimmt ^^

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