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Formel 1: Felipe Massa wehrte sich lange gegen Stallorder

Laut dem Magazin "auto motor und sport" hat sich Felipe Massa beim Großen Preis von Deutschland am vergangenen Sonntag rundenlang gegen die Anweisungen seines Teams gewehrt. Er hat erst auf die dritte Aufforderung reagiert, seinen Teamkollegen Fernando Alonso passieren zu lassen.

Alonso hatte sich nach einem Überholversuch per Funk beschwert: "Das ist lächerlich!" Er ließ sich dann etwas zurückfallen, um später mit einigen schnellen Runden zu demonstrieren, wer der schnellere Fahrer war. Später ließ Massa Alonso dann sehr auffällig überholen.

Das alles sei aber nicht die Grundlage für die spätere Strafe gegen Ferrari gewesen. Erst der Funkspruch von Massas Renningenieur Rob Smedley genügte als Handhabe gegen Ferrari. "Es war das einzige Indiz, dass von außen eingegriffen worden ist" so die Rennleitung.


WebReporter: Jolly.Roger
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Ferrari, Fernando Alonso, Felipe Massa, Stallorder
Quelle: sport.t-online.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.07.2010 13:26 Uhr von Jolly.Roger
 
+7 | -2
 
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War eigentlich klar, dass Massa nicht freiwillig Alonso vorbeigelassen hat. Hat man auch gut bei dem ersten Überholversuch von Alonso gesehen. Alonso hat sich dann ja auch gleich sehr mädchenhaft über Funk beschwert. Wirklich wegfahren konnte er danach ja auch nicht. Da beide Piloten noch rechnerische Chancen auf den Titel hatten, war das sicher hart für Massa...
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29.07.2010 14:19 Uhr von kert
 
+3 | -2
 
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Felipe Massa ehwiger Zweiter: Damit wird er in Zukunft immer der 2te bleiben,genau so wie Rubens Barrichello und das ist der Dank,das Michael Schumacher für ihn zurückgetreten ist und er damit Felipe Massa den Arsch gerettet hat und Chance auf die erste wahl im Team und ein Weltmeistertitel.

Rückblick:
Damals hies es für Kimi Räikkönen sollte Felipe Massa bei Ferrari gehn und damit das nicht passiert,ist Michael Schumacher zurückgetreten.
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29.07.2010 15:34 Uhr von Jaschiii
 
+8 | -0
 
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sorry nur mal so ne frage von einem Unwissenden

Was wäre denn passiert wenn er ihn nicht überholen gelassen hätte?
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29.07.2010 16:27 Uhr von Jolly.Roger
 
+0 | -5
 
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Komisch: 2002, als die Teamorder erlaubt war, gabs ein großes Pfeiffkonzert bei der Siegehrung.

2010, als die Teamorder verboten war, habe ich zumindest nichts gehört....

Ist Alonso so beliebt?


@Jaschiii
Naja, die Box kann ihm falsche Infos geben, ihn auffordern Sprit zu sparen, evtl. auch seine Motordaten ändern und die Drehzahl begrenzen, so daß Alonso auf der Geraden hätte überholen können.
Das hätte massig Ärger auf beiden Seiten heraufbeschworen....
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29.07.2010 16:37 Uhr von kert
 
+0 | -0
 
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Was wäre denn passiert wenn er ihn nicht überholen: Felipe Massa hätte stress bekommen mit Ferrari und im Schlimmsten wäre er verkauft worden oder sein vertrag wäre nicht Verlängert wurden.
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29.07.2010 16:44 Uhr von KamalaKurt
 
+6 | -0
 
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Ärger gibt es sowieso. Ich hoffe dass das World concil richtige saftige Strafen an die Verantwortlichendes Rennstalles ausspricht, Alonso die Punkte aberkennt und den Rennstall für 3 Rennen sperrt. Hier bei der WM geht es nicht um den Gewinn eines Vesperbrotes sondern um Millionen. Und wer da die Gesetze bricht hat in diesem Verein nichts zu suchen. Briatone hat es ja zu spüren bekommen, was das Nichtbeachten der Spielregeln kosten kann. Seine Amnesie verstehe ich nicht so richtig.

Für mich ist der Massa ein armer Prügelknabe, der aufgrund seines Könnens, mit Ferrari aufs falsche Pferd gesetzt hat. Alonso ist nur ein ewiger Quertreiber und unseriöser Fahrer, der alles einsetzt um eventuell nochmals auf den Thron des F1-Wweltmeisters zu steigen, was ihm hoffentlich nicht gelingen wird. Unsympatisch hoch 3
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29.07.2010 16:45 Uhr von HBeene
 
+1 | -14
 
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29.07.2010 17:03 Uhr von KamalaKurt
 
+4 | -1
 
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Der Begriff Waserträger exestiert nur im Radsport. In der Formel 1 gibt es 2 Fahrer pro Rennstall und jeder fährt für seine eigenen Punkte. So sieht es laut Regularien aus. Und die hat Ferrari durch sein Verhalten gebrochen. Basta!!! Ich war als Michael noch fuhr und habe auch die Jahre nach ihm für Ferrari die Daumen gedrückt, aber als der Alonso zu Ferrai ging wars aus mit der Symphatie.

Für mich ist Ferrari auf die Stufe eines von Mafia geführten Saustalles gefallen. Unsportlich und kriminell
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29.07.2010 17:16 Uhr von HBeene
 
+3 | -4
 
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2007 hat man gesehen was die Gleichberichtigung bringt!

Alonso und Hamilton 109 Punkte, Weltmeister Kimi mit 110!

(OK Hamilton war schon ein wenig dumm...aber trotzdem!)

EDIT: Dann statt Wasserträger Hilfsfahrer...

[ nachträglich editiert von HBeene ]
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30.07.2010 08:14 Uhr von diehard84
 
+1 | -0
 
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ist doch alles beschiss: an den fans und hat mit sport schon lang nix mehr zu tun...(falls es das überhaupt mal hatte)

einfach nur scheisse und wer den müll auch noch anschaut ist selbst schuld...
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30.07.2010 11:40 Uhr von HBeene
 
+1 | -0
 
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Dann sollen sie 1 Auto pro Team starten lassen! Da gäbe es keine Stallorder mehr, das Feld wäre übersichtlicher, Ernie könnte seine Medaillenregel einführen, Kosten werden verringert usw...

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