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USA: Zu unrecht erschossen - Hinterbliebene bekommen 3,25 Millionen zugesprochen

Vor vier Jahren kam es zu einer Tragödie im Stadtteil Queens, New York. Der 23-jährige Sean Bell feierte seinen Junggesellenabschied. Als eine Polizeistreife den Wagen von ihm überprüfen wollte, er aber angeblich der Aufforderung nicht nachging, schossen sie auf das Fahrzeug.

Sean Bell kam durch die Schüsse ums Leben, zwei Freunde wurden verletzt. Die Angehörigen und den Freunden des Opfers wurden nun eine Entschädigung von 3,25 Millionen Dollar zugesprochen. Das Gericht stimmte zu, dass die Beamten einen Fehleinschätzung gemacht haben, denn weder Bell noch die Mitfahrer waren bewaffnet.

Selbst der Bürgermeister Michael Bloomberg nahm Stellung zu dem Vorfall und sprach von einer "übertriebenen Härte" der Beamten.


WebReporter: Edge_1985
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Urteil, Schuss, Schadensersatz, Entschädigung, Tötung
Quelle: www.n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.07.2010 13:36 Uhr von kingoftf
 
+10 | -1
 
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Komisch: dass sowas immer nur den Afroamerikanern passiert, von "versehentlich" erschossenen Weissen liest man nie was
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29.07.2010 13:42 Uhr von fallobst
 
+4 | -6
 
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naja, news mangelhaft: "Mit zwanzig Freunden wollte der 23-jährige zweifache Familienvater Sean Bell vorgestern den letzten Abend vor seiner Hochzeit im Kalua Club im New Yorker Stadtteil Queens verbringen. Was sie nicht wussten: Der Strip-Club war an diesem Abend Ziel einer Undercover-Operation der New Yorker Polizei (NYPD), die nach Drogenverstößen, unerlaubtem Waffenbesitz und Prostitution suchte.

Am frühen Samstagmorgen kurz nach vier Uhr verließ Bell mit zwei Freunden den Club. Sie gingen zu ihrem Auto, einem silberfarbenen Nissan Altima, und fuhren los. Laut "New York Times" bogen sie nach einem halben Block um die Ecke und rammten dort einen parkenden schwarzen Minivan, in dem mehrere Zivilpolizisten saßen. Daraufhin setzte Bell das Auto zurück, erwischte dabei fast einen Beamten, fuhr wieder an und stieß noch einmal gegen den Minivan. "


http://www.spiegel.de/...


das lässt die sache ja wieder anders aussehen.

und um noch dummen rassismus vorwürfen vorzugreifen. mindestens 2 der polizisten, die geschossen haben waren selbst afroamerikaner.

[ nachträglich editiert von fallobst ]
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29.07.2010 13:43 Uhr von fallobst
 
+4 | -2
 
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@ kingoftf: es werden auch weiße erschossen. nur sind das meist fanatische, schießwütige sektenmitglieder im süden der usa ^^
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29.07.2010 13:45 Uhr von alles-nichts-oder
 
+4 | -1
 
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Ganz schön Teuer. Im Irak bezahlen die dafür (wenn überhaupt) 250,- Dollar.
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29.07.2010 20:22 Uhr von kurti11
 
+2 | -1
 
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Was bringt das Geld-der Mann ist tot. Geld macht keinen wieder lebendig.

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