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Dresden: Mieter sperrte Dieb im Keller ein

Ein 31-Jähriger brach am Mittwoch in einen Keller ein. Er verschaffte sich Zutritt zu einem Mehrfamilienhaus und hebelte die Tür zum Keller aus. Bevor er verschwinden konnte, entdeckte jedoch ein 42-jähriger Mieter den Einbrecher und schloss ihn im Keller ein.

Die Polizei nahm ihn sofort fest. Der Einbrecher soll unter Einwirkung von Betäubungsmitteln gestanden haben.

Er führte einige Drogen mit sich. Er wird wegen schwerem Diebstahl und Besitz von Betäubungsmitteln angezeigt.


WebReporter: marshaus
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Dresden, Dieb, Einbrecher, Keller, Mieter, Einsperren
Quelle: www.dnn-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.07.2010 08:20 Uhr von Marknesium
 
+9 | -2
 
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nennt: man dann wohl Arbeitsrisiko ^^
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29.07.2010 09:05 Uhr von Subzero1967
 
+1 | -5
 
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Zivilcourage: Oder gehören die Drogen dem Mieter.
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29.07.2010 09:07 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -0
 
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man sollte halt etwas vorsichtiger zu Werke gehen und vor allem das Rauschgift weglassen.

Das sind die Auswirkungen der Süchtigen nur über kriminelle Handlungen zu Geld und dann zum Stoff zu kommen. Vielleicht hilft ihm der Richter wieder clean zu werden, indem er ihn längere Zeit einbuchtet.
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29.07.2010 09:17 Uhr von Klassenfeind
 
+1 | -0
 
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Ein: gelungenes "Husarenstück".
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29.07.2010 10:14 Uhr von Bluti666
 
+11 | -2
 
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Wenn der Mieter Pech hat wird er vom Einbrecher erfolgreich wegen Freiheitsberaubung verklagt...
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29.07.2010 10:35 Uhr von br666
 
+3 | -0
 
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@Bluti666: sowas in der Art wollt ich auch gerade schreiben...

Das schlimmste Beispiel für unsere fu**ing Rechtsprechung ist doch der Fall Gäffken!

[ nachträglich editiert von br666 ]
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29.07.2010 11:19 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -0
 
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@Bluti666 keine Freiheitsberaubung das BGB erlaubt "ausdrücklich" jedem Bürger einen vermeintlichen Dieb solange festzuhalten oder einzusperren, bis die Polizei kommt. Das ist auch die Grundlage auf der private Sicherheitsdienste jeden Bürger bei berechtigtem Verdacht festhalten dürfen. Das - und vieles anderes, wie z.B. die Selbstverteidigung gehört zu den verbrieften festen Bürgerrechten.
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29.07.2010 12:45 Uhr von Moepjunge
 
+0 | -0
 
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Eigentlich: keine News wert. Ist ja eigentlich nichts besonderes nur ein glücklicher Zufall.
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29.07.2010 13:30 Uhr von mech-fighter
 
+1 | -0
 
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@bluti: Die Eingriffsrechte für Jedermann (Jedermann-Paragraph) bezeichnen die Eingriffsrechte, die jedermann zur Verfügung stehen. Rechtsgrundlagen für dieses Eingriffsrecht bereiten die §§ 127 I StPO und 227 BGB. Hiernach ist jedermann befugt, der jemanden auf frischer Tat angetroffen hat und dieser der Flucht verdächtigt ist oder seine Identität nicht sofort festgestellt werden kann, auch ohne richterliche Anordnung vorläufig festzunehmen (§ 127 I StPO). Der Täter ist somit nur festzuhalten, bis die Polizei eintrifft. Er darf dabei nicht zur Herausgabe seiner Personalien gezwungen werden. Ebenso wenig ist Gewalt bei diesem Eingriffsrecht gestattet, außer es handelt sich um eine Verteidigung, welche erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden (§ 227, Abs. 2 BGB).

http://de.wikipedia.org/...

[ nachträglich editiert von mech-fighter ]
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01.08.2010 18:31 Uhr von Dracultepes
 
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@judasII: Naja bei unserer Notwehr hat man halt das Problem das man nur angemessen reagieren darf ;)

Aber ich finde es auch lächerlich.

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