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28.07.10 23:03 Uhr
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Wuppertal: Zwei Arbeiter verunglücken in Stickstofftank

In einer Firma in Solingen sind heute zwei Angestellte in einem Stickstofftank, in dem eine Temperatur von 150 Grad unter Null herrschte, ums Leben gekommen.

Der 24-Jährige und sein drei Jahre älterer Kollege sollten Reinigungs- und Wartungsarbeiten am Tank durchführen. Nachdem der Jüngere aus unbekannten Gründen in den Tank geraten war, versuchte sein Kollege ihn herauszuziehen. So gelangte auch er in den Tank.

Bei weiteren Versuchen die beiden zu retten wurde ein weiterer Arbeiter schwer und ein Feuerwehrmann leicht verletzt. Ob die beiden Verunglückten erstickten oder erfroren, soll nun die Rechtsmedizin klären.


WebReporter: Huhnhut
Rubrik:   Brennpunkte / Todesfälle
Schlagworte: Unfall, Arbeiter, Wuppertal, Stickstoff
Quelle: de.news.yahoo.com
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Der Tankinhalt   
 
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28.07.2010 23:25 Uhr von hostmaster
Wird wegen des niedrigen Siedepunktes von Stickstoff (-195,79 °C) deutlich kälter als -150°C gewesen sein.

[ nachträglich editiert von hostmaster ]
Kommentar ansehen hmmm   
 
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28.07.2010 23:49 Uhr von SoRgen
hat hoffentlich nicht zulange gedauert... weiss das jemand ? ich mein bei knapp -200 °C ? wielange kann da ein mensch überleben ?
Kommentar ansehen Hmm..   
 
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29.07.2010 00:55 Uhr von AnotherHater
"[...] sollten Reinigungs- und Wartungsarbeiten am Tank durchführen."
Am Tank, nicht im Tank! Was sind denn das für lasche Sicherheitsvorkehrungen wo einer in den Tank fallen kann? Mysteriöse Geschichte.
Kommentar ansehen .,.,.,   
 
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29.07.2010 02:08 Uhr von Kaputt
Wat denn nu? Wuppertal oder Solingen?
Kommentar ansehen Stickstoff Tank   
 
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29.07.2010 07:15 Uhr von Zeitungsleser
Stickstoff Tanks sind vakuumisolierte geschlossene Behälter. In die kann man nicht fallen. Dürfte sich also eher um ein Tauchgefäß gehandelt haben, in dem z.B. Wellen oder andere Bauteile geschrumpft werden. Warum man da allerdings Warungsarbeiten durchführt solange es mit Stickstoff gefüllt ist, ist mir ein Rätsel.
Kommentar ansehen Eben   
 
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29.07.2010 09:36 Uhr von flc.gizmo
Da stimme ich dir zu. Ich frage mich auch, ob das ganze den Vorschriften entsprach. War wohl wieder die übliche "Theorie und Praxis"-Leier...da sieht man was dabei passieren kann.
Kommentar ansehen ...   
 
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11.10.2010 10:49 Uhr von Torias
Sorry, aber egal wie brutal sich das anhört, aber ich glaube nicht, dass man jemandem noch helfen sollte, der in einen Stickstofftank gefallen ist. Selbst wenn er noch leben sollte, dürften Haut und Augen unwiederbringlich zerstört sein.
Selbiges gilt für solche Unfälle mit Flusssäure, da sollte man sich Rettungsversuche in der Regel auch besser sparen.

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