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Vor 70 Jahren fand die Luftschlacht um England statt

Die Luftschlacht um England vor 70 Jahren ging in die Geschichte ein. Die Luftwaffe Englands, die Royal Air Force, konnte die Schlacht für sich entscheiden und somit einen wichtigen strategischen Sieg einfahren. Dies geschah im Sommer 1940 im südlichen und östlichen Teil Englands.

Quantitativ war die deutsche Luftwaffe der Royal Airforce überlegen, jedoch hatten die Engländer die moderneren Maschinen zur Verfügung. Die sogenannten "Spitfires" waren den meisten deutschen Maschinen in sämtlichen Situationen überlegen.

Die Engländer wussten zudem immer und zu jeder Zeit wo sich die Deutschen mit ihren Flugzeugen aufhielten. Durch die Erfindung des Radars hatte England taktisch gesehen einen entscheidenen Vorteil. Die bis dahin größte Luftschlacht der Welt endete im September 1940.


WebReporter: FALSCHPARKA
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Deutschland, England, Zweiter Weltkrieg, Luftschlacht
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2010 17:49 Uhr von Rechthaberei
 
+2 | -1
 
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Tja, die Invasion Englands wäre wegen des: Unentschieden zur Luft aufgrund der britischen Seeherrschaft gescheitert, aber selbst wenn es bei einer deutschen Luftherrschaft gelungen wäre nach vielen Monaten Landkampf England einzunehmen, dann wäre die britische Regierung nach Kanada ausgewichen und der Krieg wäre auf jeden Fall weitergegangen.

http://de.wikipedia.org/...


In der Royal Air Force flogen auch freiwillige Piloten fremder Nationen. Neben den freiwilligen Piloten stellten auch die Regierungen, die vor den deutschen Truppen nach Großbritannien geflohen waren, eigene Flugeinheiten auf, die unter dem Kommando der RAF an den Kämpfen teilnahmen. Besonders die tschechoslowakischen und polnischen Piloten erwiesen sich als effektiv. So hatten die polnischen Piloten (5 %) etwa 12 % der Abschüsse zu verzeichnen. Polnischen Angaben zufolge soll der Anteil der Polen in der RAF ein Fünftel, der auf sie zurückgehenden Abschüsse sogar ein Drittel betragen haben.

http://de.wikipedia.org/...





[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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28.07.2010 17:52 Uhr von ZzaiH
 
+3 | -8
 
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sorry: aber autor: taktisch kluges vorgehen, wann? totaler schwachsinn

und mal ehrlich würdet ihr in dem damaligen system leben wollen, also ich ganz sicher nicht...
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28.07.2010 17:55 Uhr von AnitaF
 
+6 | -1
 
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Radar: Entscheidend für die Niederlage der deutschen Luftwaffe war unter anderem auch die Fehlbewertung von Radartechnologie im Luftkrieg durch den Oberbefehlshaber der Luftwaffe Hermann Göring. Dadurch konnte die Royal Air Force ihre weitgehend verschont gebliebenen Radarstationen in Küstennähe zur präziseren und schnellen Ortung deutscher Luftstreitkräfte nutzen und diese so wesentlich effizienter bekämpfen.
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28.07.2010 18:56 Uhr von aknobelix
 
+1 | -1
 
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man vergeße nicht das die begleidenten maschinen(jäger)die bomber nicht schützen konnten weil sie zuwenig sprit aufnehmen konnten.

die radartechnik dazu und das wars dann mit eroberung.
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28.07.2010 19:50 Uhr von usambara
 
+3 | -6
 
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@ FALSCHPARKA: wahrscheinlich hätte die US-Sonderwaffe (wäre sie nicht auf Japan gefallen) verhindert, das hier so viel großdeutscher Müll geschrieben wird.
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28.07.2010 22:27 Uhr von usambara
 
+2 | -3
 
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@FALSCHPARKA: ja, der Tod ist ein Meister aus Deutschland...
Die Kernspaltung haben die Deutschen entdeckt, waren aber
noch meilenweit von der Kernwaffe entfernt.

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