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Opel: Bis 2015 keine betriebsbedingten Kündigungen

Opel will bis Anfang 2015 auf weitere Kündigungen aus betrieblichen Gründen verzichten, sobald die Umstrukturierungen abgeschlossen sind. Das wurde im Juni von Arbeitnehmervertretern und dem Management in einem Mantelvertrag gefasst. Opel hatte bisher einen sehr harten Sanierungskurs eingeschlagen.

Der Vertrag enthält zudem konkrete Angaben zur künftigen Positionierung der vier Werke in Deutschland. Demnach sollen in Rüsselsheim 485, in Kaiserslautern 300 und in Bochum 1.488 Stellen abgebaut werden. Eisenach bleibt hingegen verschont. Dort soll wahrscheinlich der neue Kleinstwagen Opel Junior produziert werden.

Außerdem verpflichtete sich Opel zur Einführung von fünf neuen Produkten in den nächsten Jahren. Rüsselsheim soll weiterhin als Entwicklungsstandort und für die Produktion des erfolgreichen Astra dienen. Damit das Papier Gültigkeit erlangt, müssen allerdings noch einige Punkte geklärt werden.


WebReporter: Jolly.Roger
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Opel, Stellenabbau, Sanierung, Rüsselsheim
Quelle: www.focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2010 16:45 Uhr von Jolly.Roger
 
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Es folgen zwar noch einige harte Einschnitte, aber in den kommenden 4 Jahren bis 2015 kehrt hoffentlich Ruhe ein. Momentan ist Opel ja auf einem guten Weg, Astra und Insignia verkaufen sich gut und bieten auch bessere Qualität als mancher Opel in der Vergangenheit...
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28.07.2010 17:11 Uhr von euruba92
 
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Mal schaun: ob die ihr Wort morgen auch noch halten!?

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