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Formel 1: Jenson Button schuld an Michael Schumachers Problemen

Button erklärt die Probleme, die Michael Schumacher bei seinem Comeback hat und übernimmt indirekt die Verantwortung dafür: "Michael mag ein Auto, das direkt einlenkt", so Button in der "Sport Bild", "Aber der Mercedes untersteuert sehr stark. Das war immer so, weil ich es gerne so haben wollte."

Weiter warnt Button davor, Schumacher vorzeitig abzuschreiben: "Man sollte nicht vor nächster Saison über ihn urteilen, wenn er mehr Einfluss auf die Entwicklung des Autos hatte." Für ihn sei es nur eine Frage der Zeit, bis Schumacher wieder um Siege mitkämpft.

Gleichzeitig sieht sich der Brite als Wegbereiter für Schumacher. Durch seinen Weggang bei BrawnGP machte der den Weg für Schumachers Comeback frei. In der aktuellen Saison sieht er sich und Teamkollegen Hamilton um den Titel kämpfen, in Zukunft favorisiert er Sebastian Vettel.


WebReporter: Jolly.Roger
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Michael Schumacher, Jenson Button
Quelle: sport.t-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2010 11:39 Uhr von Jolly.Roger
 
+7 | -4
 
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Naja, keine News, es war ja bekannt, dass der Mercedes stark untersteuert und MSC das nicht so mag. Ob sich das in Zukunft wieder ändern lässt, wird sich zeigen...
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28.07.2010 13:29 Uhr von jaxdeluxe
 
+9 | -12
 
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naja: Zitat von Button: "Man sollte nicht vor nächster Saison über ihn urteilen, wenn er mehr Einfluss auf die Entwicklung des Autos hatte."

Das ist genau der falsche Weg..nun wird versucht für Schumacher ein Auto zu bauen, welches ihm passt. Da sollte man besser langfristig planen und eher ein Auto in Richtung Rosberg bauen. Immerhin war dieser zu Begin der Saison (vor den Schumacher-freundlichen Änderungen) regelmäßig in den Top 5 anzutreffen.
So baut man jetzt ein Auto für jemanden der wahrscheinlich in 1-2 Jahren eh wieder aufhört, weil er dann endgültig zu alt ist.

Ich habe großen Respekt vor Schumachers Leistungen, allerdings sollte man die Zeichen der Zeit erkennen.
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28.07.2010 13:56 Uhr von Jolly.Roger
 
+14 | -1
 
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Schumacher und Rosbergs Fahrstil gleichen sich ziemlich, was Rosberg ja auch schon mal betont hat. Nico hat momentan noch etwas mehr Erfahrung mit den untersteuernden Autos aus den vergangenen Jahren und geht etwas schonender mit den Reifen um. Das erklärt auch seinen leichten Vorteil.

Die "Schumacher-freundlichen Änderungen" kamen auch Rosberg entgegen, wie er selbst in einem Interview gesagt hat. Außerdem wurden diese Änderungen längst wieder zurückgenommen, weil sie insgesamt kontraproduktiv waren.

MSC war fast immer einen Platz hinter Rosberg, im letzten Rennen war es ein einziger Synchronflug. Was also sollen diese "Zeichen der Zeit" sein? Dass ein alter Mann trotz drei Jahren Pause immer noch mit einem "jungen Wilden" mithalten kann?

Mit MSC hat MGP die Chance, den Wagen in diesen drei Jahren wieder konkurrenzfähig zu bekommen. Dann wird man sehen, wer von den beiden davon profitieren kann.
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28.07.2010 16:16 Uhr von Ninjone
 
+0 | -17
 
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28.07.2010 18:05 Uhr von hertle
 
+9 | -0
 
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@Ninjone: Hast Du überhaupt mal in F1-Rennen gesehen diese Saison?
Scheint nicht so...

[ nachträglich editiert von hertle ]
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29.07.2010 03:51 Uhr von Alice_undergrounD
 
+0 | -2
 
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solln: sie halt die lenkung einstellen^^
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29.07.2010 07:36 Uhr von wordbux
 
+1 | -3
 
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Jenson Button: Endlich haben sie den Schuldigen für Schuhmachers Unfähigkeit gefunden.
Werft den Kerl raus und Schuhmacher wird Weltmeister.
(Blödsinn um 07:36)

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