28.07.10 10:11 Uhr
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Drogensüchtiger attackiert in Freiburg eine Frau mit einer Spritze und sticht zu

In der Freiburger Innenstadt kam es am gestrigen Tag um 12:20 Uhr zu der Attacke auf die Frau. Die 41-Jährige hielt mit ihrem PKW an einem Fußweg, um einen Mann nach dem richtigen Weg zu fragen. Der Mann näherte sich dem PKW der Frau und attackierte sie plötzlich mit einer Spritze und stach zu.

Die Nadel der Spritze ging durch die Kleidung hindurch in den Arm. Sofort wurde die Polizei von Zeugen benachrichtigt, die den Täter relativ zügig festnehmen konnte. Zeugen des Vorfalls gaben an, dass der Täter einen verwirrten Eindruck auf sie gemacht habe. Ein Motiv für die Tat gibt es nicht.

Die Frau wurde sofort in ein Krankenhaus gefahren. Im Moment laufen weitere Tests, um zu erfahren, ob die Spritze verseucht war. Die Frau könnte mit dem HI-Virus oder Hepatitis B oder C angesteckt worden sein. Das Ergebnis der Untersuchungen wird erst in sechs Wochen erwartet.


WebReporter: Margez
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Attacke, PKW, Freiburg, Spritze
Quelle: www.badische-zeitung.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2010 10:25 Uhr von Bokaj
 
+0 | -0
 
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Oh Gott, die Arme. Gibt es nicht schon Medkamente, die die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung starkt reduzieren?
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28.07.2010 10:38 Uhr von ______
 
+0 | -15
 
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28.07.2010 10:41 Uhr von Margez
 
+5 | -0
 
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Nein, das ist schon richtig so.

Es gibt keinen HIV-Virus, sondern es heißt HI-Virus.
Genauer: Humanes Immundefizienz-Virus

Quelle:http://de.wikipedia.org/...
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28.07.2010 10:47 Uhr von DerEssener
 
+6 | -0
 
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@ Bokaj: Laut Quelle:

"Werden innerhalb von 72 Stunden nach einer Infizierung Medikamente gegen HIV verabreicht, bestehe eine realistische Chance, dass eine HIV-Infektion verhindert werden kann."
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28.07.2010 11:04 Uhr von Holy-Devil
 
+0 | -0
 
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drogen: Hoffen wir einfach alle mal, dass die Frau nicht angesteckt wurde bzw. dass der Täter nicht infiziert war.
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28.07.2010 13:02 Uhr von penetrada
 
+0 | -2
 
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und nu? Kann man Junkies nicht wegsperren, bis sie von der Droge wieder los sind? Psychiatrien sind sicher zu teuer, aber man könnte doch auch weniger luxuriöse Verwahranstalten bauen, in denen diese Kranken auf Entzug gesetzt werden. Das schreckt ab, senkt die Kriminalität und schadet dem Geschäft der Dealer.
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26.08.2010 13:32 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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HIV ist unwahrscheinlich: Zum Glück ist da die Übertragungswahrscheinlichkeit recht gering.
Gegen Hepatitis B sollte man geimpft sein.
Hepatitis C ist aber ein echtes Problem.
Hoffen wir das beste!

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