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USA: Flohmarktfund - Mann kaufte 200 Millionen Dollar wertvolle Negative für 45 Dollar

Der Kalifornier Rick Norsigian hatte vor zehn Jahren 65 Foto-Negative auf einem Flohmarkt gekauft. Er bezahlte dafür 45 US-Dollar. Nun gab er in Los Angeles eine Pressekonferenz, auf der der Öffentlichkeit mitgeteilt wurde, dass der Wert der Negative 200 Millionen US-Dollar beträgt.

Nach umfangreichen Tests durch Experten, die sechs Monate gedauert haben, könne nun bestätigt werden, dass die Negative vom legendären US-Fotografen Ansel Adams aufgenommen wurden. Ansel Adams starb im Jahr 1984 und gilt als einer der renommiertesten Landschaftsfotografen der USA.

Der Anwalt des glücklichen Käufers betonte, dass es nicht einfach war, die Negative zu Ansel Adams zuzuordnen, weil Fotos im Gegensatz zu Gemälden keine Signaturen hätten. Doch mit Hilfe von u.a. Meteorologen und Handschrift-Experten konnte die Echtheit zweifelsfrei bewiesen werden.


WebReporter: Margez
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: USA, Foto, Kunst, Negativ, Ansel Adams
Quelle: www.rp-online.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2010 10:00 Uhr von ______
 
+187 | -3
 
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Oh mann: wieso hab ich nie so ein glück. Wenn ich beim flohmarkt etwas für 50 euro kaufe, dann ist es meistens nicht mal 10 euro wert.
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28.07.2010 10:16 Uhr von tulex
 
+76 | -1
 
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Da wird sich jetzt bestimmt der Verkäufer in den Ar*** beißen.
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28.07.2010 10:18 Uhr von Adina
 
+44 | -2
 
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Der sollte die doch für mich zurücklegen...War nur schnell Geld holen :-)
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28.07.2010 10:53 Uhr von logistiker
 
+14 | -2
 
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wertschöpfung hoch 1000 ^^
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28.07.2010 11:01 Uhr von HBeene
 
+33 | -1
 
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Hoffe er kennt den Verkäufer noch bzw. der sollte sich bei ihm melden!

Falls er sich noch nicht erschossen hat! ;-)

Kann er ihm ja "ein wenig" mehr nachzahlen! So als Geste!

PS: Das Ding ist 200 Mio Dollar wert, nun ist die Frage ob er es verkauft und wer es kaufen soll!?
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28.07.2010 11:02 Uhr von mayan999
 
+29 | -0
 
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200 000 000 dollar ? das ist doch so pervers !!!
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28.07.2010 13:33 Uhr von ThomasHambrecht
 
+6 | -2
 
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Jeder andere der das vielleicht gekauft hätte hätte sicher niemals den Wert erkannt. Wenn wir durch den Flohmarkt laufen, erkennen wir diese Werte nur nicht. Man braucht einen ganz besonderen Blick und viel Fachwissen auf dem Gebiet.
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28.07.2010 14:01 Uhr von Balistoman
 
+19 | -3
 
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Inflationsrate ist in den USA ja doch ganz schön hoch.. Da wird eine Glasplatte für 200 Milionen angeboten, fragt man sich wieviel da drüben mitlerweile das Brot kostet ;)
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28.07.2010 14:01 Uhr von Il_Ducatista
 
+2 | -1
 
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Unfug: wie kommt der nun wenigstens an 10% dieses Geldes?
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28.07.2010 14:53 Uhr von Cybertronic
 
+7 | -1
 
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Nur: muss sich nun ein Käufer finden, der 200 Mio zahlt. Die Summe hätte jede sein können.
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28.07.2010 15:09 Uhr von Birjand
 
+6 | -2
 
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Ist wie bei den Briefmarken wenn er 1% von den Preisen kriegt, kann er froh sein. Die Schätzwerte sind totale Überschätzwerte! Mag das Anselm Adams sein, Anselm Kiefer oder Anselm Kieferbruch!

200 Millionen geben nur Idioten dafür aus.....!

Der kriegt keine 200 Millionen, mögen es noch so glasige Negative sein!

[ nachträglich editiert von Birjand ]
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28.07.2010 16:39 Uhr von Killerspiel-Spieler
 
+5 | -0
 
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tja: ja, ich trete auch übermorgen vor die Presse und erkläre meine Flasche Wasser, an der ich grade nuckel für 40 Millionen Euro wert................................man muss ja nicht gleich übertreiben.
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28.07.2010 17:02 Uhr von arne55
 
+3 | -1
 
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@Balistoman: Zuletzt in Montana und Wyoming zwischen 1,50 und 4,00 $, je nach Sorte und Laden.
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28.07.2010 20:08 Uhr von Balistoman
 
+1 | -0
 
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thx @ arne55: ist mal ne nette Information.
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28.07.2010 22:53 Uhr von gowron0030
 
+1 | -0
 
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usa ? ich wette wenn der verkäufer das spitz kriegt steht er als erster vor der matte und will was vom speck mit abstrusen theorien behauptungen usw
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29.07.2010 03:14 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -1
 
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Hmmm.... das mit dem Käufer stimmt natürlich: Aber ich denke auch, dass sich, wenn es bislang unveräffentlichte Bilder sind, einige Verlage darum reissen werden, die sich die investierte Summe über den Vertrieb neuer Bildbände mit diesen Bildern wieder reinholen.

Solche Bildbände laufen prima und die Leute zahlen gut dafür. Also könnte das ein Geschäft sein.
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29.07.2010 04:11 Uhr von Bierkeule
 
+1 | -0
 
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und was sagt uns die News? Die einen haben Glück und die anderen haben halt Pech. So war es immer und wird es auch immer bleiben. Trotzdem freut es mich für den Käufer und auch für den Verkäufer der aufgrund eigener Dummheit nichts von Kuchen abbekommt :))
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29.07.2010 14:27 Uhr von Plattererick
 
+1 | -1
 
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Er braucht nur: ein oder zwei Bildbände erstellen zu lassen, die Bilder einzeln als Kunstdruck verkaufen und die 200 Milionen kommen von ganz allein!

[ nachträglich editiert von Plattererick ]
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30.07.2010 20:03 Uhr von Bbkp
 
+1 | -0
 
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Oh nein: Der Verkäufer :D
In den A**** beißen trifft es wohl sehr gut :D
Ich sollte öfters auf Flohmärkten sein.

Angemerkt sind die Fotographien von Ansel Adams tatsächlich sehr schön .
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31.07.2010 01:56 Uhr von ExEmbrEm
 
+4 | -0
 
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Aber: es muss ja erst mal einen geben, der so dumm ist und dafür 200 Mio zahlt ;)
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09.08.2010 09:45 Uhr von yiggi
 
+2 | -0
 
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Echtheit der Negative werden massiv angezweifelt: Erst einmal tief Luft holen. Die Summe von 200 Millionen wurde aus dem Kreise des jetzigen Besitzers in der Presse lanciert. Dieser Kreis besteht aus Anwälten, Galeristen und sogenannten Experten die alle ihren Anteil an dieser Geschichte verdienen möchten.
Die Familie, Nachlassverwalter und ehemalige Kollegen zweifeln die Echtheit der Negative massiv an. Die Motive sind zwar denen Ansel Adams ähnlich, aber wurden alle von bekannten Orten fotografiert. Heißt, die Motive hat so gut wie jeder Hobbyfotograf oder ambitionierte Fotograf in den Nationalparks aufgenommen.
Mir ist kein Negativ von Ansel Adams bekannt, das irgend wann einmal derartige Summen erzielte.
Teuer verkauft wurden bisher nur die Originalabzüge.

Riecht alles ein wenig nach Sommerlochfantasien. Zumal der jetzige Eigentümer der fraglichen Negative bereits einen Onlineshop aufgesetzt hat und über diesen Abzüge der Negative verkauft. Und jede Zeitung die über die Geschichte berichtete, schrieb auch brav die Internetadresse des Onlineshops mit rein.

Meine Einschätzung: riesen Fake Nummer!

mehr zu Ansel Adams:
http://www.artinfo24.com/...

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