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Japan, Taiwan und Südkorea gehen die heiratswilligen Ehefrauen aus

Die Männer in einigen ostasiatischen Ländern wie Taiwan, Japan oder Südkorea kämpfen derzeit mit einem echten Problem. Die Frauen wollen nicht mehr so, wie die hiesigen Männer es wollen.

Dabei spielt der traditionelle Gedanke der Aufgaben eine große Rolle. Männer erwarten von ihren Ehefrauen die Kultur fortzuführen, in der sich die Frau um Kinder, Mann und Haushalt kümmert. Doch die Frauen wollen lieber Karriere machen und bleiben lieber ledig.

In der Folge schauen sich die japanischen, südkoreanischen und taiwanesischen Männer vermehrt in anderen Ländern nach heiratswilligen Frauen um, die in das traditionelle Raster passen.


WebReporter: WannaNews
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Mann, Frau, Japan, Südkorea, Heirat, Taiwan
Quelle: www.blokster.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.07.2010 16:34 Uhr von Klassenfeind
 
+15 | -0
 
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Tja Die Emanzipation macht halt auch vor diesen Ländern nicht halt.
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27.07.2010 16:49 Uhr von PakToh
 
+17 | -4
 
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Öhhhhm: Aber die Überschrift ist fürn Arsch!
Den Ländern gehen ncith die Heiratswilligen Frauen aus... - Ich glaube die Frauen sind nach wie vor Heiratswillig, nur dass sie sich eben nicht mehr in dieses Schubladendenken stecken lassen und bei der Alternative:
"Heimchen am Herd und Ehering" oder "Karrierefrau und Solo" letzteres bevorzugen, aber "Karrierefrau mit Ehering" würfde sicherlich funktionieren, nur eben wollen die Männer das nicht...

Also mein Mitleid mit den Herren hält sich in Grenzen...
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27.07.2010 16:53 Uhr von GuruRoach
 
+7 | -4
 
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gut so. wenn das dann im fernen osten endlich erledigt ist bleiben nur noch die moslems...
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27.07.2010 17:23 Uhr von diehard84
 
+24 | -5
 
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schickt denen: doch einfach ein paar deutsche schulabbrecher schlampen die schon das 3. balg am ausbrüten und schon wieder feucht sind....denen wird das schon gefallen solang sie nix tun müssen und einer geld heim bringt
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27.07.2010 17:42 Uhr von penetrada
 
+13 | -6
 
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Tipp: In Thailand gibt es viele junge, hübsche, paarungswillige Frauen für ganz wenig Geld. Die zicken nicht rum wie manche Frauen aus Industriestaaten.
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27.07.2010 17:48 Uhr von _zorkez_
 
+8 | -10
 
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Toll: Nur weil die Frauen wieder was beweisen wollen, muss die Erziehung und der Nachwuchs allgemein darunter leiden.
Wer kümmert sich denn sonst um die Kinder? Die Männer?
Evolutionärgesehen sind Männer dafür garnicht ausgebildet.

Glücklichkeit und Seelenfrieden findet man nicht in der Arbeit sondern in den Gesichtern des Nachwuchses, die einen selbst wiederspiegeln.
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27.07.2010 18:32 Uhr von komichan
 
+1 | -0
 
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PakToh: Du sprichst mir aus der Seele :)
Viele Grüße
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27.07.2010 18:41 Uhr von schranzbaer
 
+5 | -4
 
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@zorkez_: Das Mittelalter lässt grüßen...
Männer haben vielleicht keine Brüste, um einen Säugling zu stillen. Aber Hände zum Windelwechseln und in-den-Armen-halten hat Mutter Natur auch bei Männern ganz gut hingekriegt.

Evolutionär nicht ausgebildet... evolutionär gesehen sind wir Männer zum Holzhacken und Wild jagen ausgebildet.. und tust du das? nehm ich mal nicht an.
Dieses ganze Evolutionsgefasel kommt immer nur wenn man sich vor unliebsamen Einsichten drücken will. Eine Frau ist genausogut dazu geeignet, das Geld zu verdienen, wie ein Mann dazu geeignet ist, den Haushalt zu schmeißen.
Wer widmet sein Leben schon freudestrahlend der Kindererziehung, wenn er/sie weiß, dass man im Falle eine Scheidung blöd dasteht, weil man kein eigenes Geld hat?
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27.07.2010 20:36 Uhr von _zorkez_
 
+5 | -3
 
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juhu: :) wollte nur provozieren.
Aber um mal am Ball zu bleiben:
Die Mutter-Kind Beziehung ist erwiesenermaßen wesentlich wichtiger als die Vater-Kind Beziehung.

Mit Evolutionär ist gemeint, dass Männer schon seit Ewigkeiten dazu gemacht sind, sich zu duellieren und zu konkurrieren. Frauen nicht. Die erkennen dann irgendwann mit 40 das etwas fehlt und gucken dann auch blöd aus der Wäsche...
Die meisten Männer haben Angst vor Karrierefrauen und fühlen sich der Frau dann unterlegen...

und weiter... ;-)
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28.07.2010 00:21 Uhr von GeraldAl
 
+0 | -1
 
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...gehen die heiratswilligen "Ehefrauen" aus? diese überschrift ist wohl etwas missglückt(?)

oder ist tatsächlich gemeint, dass bereits verheiratete (EHE!)-frauen keine lust auf bigamie haben?
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28.07.2010 03:44 Uhr von sv3nni
 
+0 | -0
 
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heiraten wolln die schon: es fehlt nur an zahlungskraeftigen ehemaennern ;-)

in japan ist geld = sicherheit naemlich das wichtigste bei der heirat
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28.07.2010 05:17 Uhr von nQBBE
 
+2 | -3
 
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ach ja... die emanzipation und wer muss wieder die böse spinne raus bringen/töten und die koffer und tüten tragen?
"bist du ein mann oder nicht?" antworte da mal einer mit: "wenn ich das machen soll, dann ab mit dir in die küche... bist doch ne frau, oder nicht?" ;-)

naja männer müssen halt tragen und frauen dürfen karriere machen... dafür dürfen männer viele sexpartner haben und frauen sind nach selbigem schnell schlampen...

gleicht sich ja wieder aus :D

[ nachträglich editiert von nQBBE ]
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28.07.2010 06:08 Uhr von KamalaKurt
 
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@diethard82 sind nicht verkehrt, aber die Art und Weise sie weiterzugeben hat mich gezwungen dir ein - zu geben.

Während meines Berufsleben hatte ich 8 verschiedene Abteilungsleiter. Darunter eine Frau die damals schon mit 28 Jahren die Position inne hatte. Sie war mit Abstand die ehrlichste un krrekteste Vorgesetzte, die ich hatte. Von den 7 männlichen Vorgesetzten waren 3 korrekt, wobei einer wirklich den Vogel abgeschossen hat, als er mir für einen Sondereinsatz übers Wochenende, 500 € zusätzlich zu der normalen Überstundenbezahlung, bar in die Hand gedrückt hat. Die anderen waren eher falsch, verlogen, überheblich und nicht kooperativ.

Man soll in Verantwortung stehende Frauen nicht auf eine niedrigere Stufe stellen. Sie haben genau die selben Rechte wie die Männer. Unterschiedliche Betätigungen, wie sie bis vor ca 50 Jahren üblich waren rühren doch von der köperlichen Belastbarkeit her. Wenn nun die Welle der Eigenverantwortung, oder zur besseren finanziellen Absicherung die Frauen im Ostasiatischen Raum selbst Geld verdienen wollen ist dies ihr gutes Recht. Das sollten die rückständigen Männer dort einfach mal kapieren.
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28.07.2010 06:14 Uhr von KamalaKurt
 
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@diethard82, deine Gedanken muss es im obigen Kommentar heißen
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28.07.2010 11:50 Uhr von _zorkez_
 
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Ich sage ja nicht, dass Frauen keine Führungsrolle übernehmen können. Allerdings sind sie im Durchschnitt bei weitem nicht so belastbar.
Die ganzen Firmen die damit werben "Wir würden es begrüßen auch Frauen einzustellen" etc. sind alles nur geheuchelte Aussagen, um mit der allgemeinen Masse zu sympathisieren.

Ich sehs doch jeden Tag, wenn es darum geht richtige Führung bei der Bundeswehr zu übernehmen. Die meisten fangen schon an zu heulen, wenn Sie den Parkour nur sehen. Wenn es darum geht, dass Sie eine kleine Gruppe führen sollen, werden Sie nicht ernst genommen, weil die Stimme nicht durchdringen genug ist, weil ihre eigenen sportlichen Leistungen zu schlecht sind und sich die anderen Kameraden aus diesem Grund auch nichts von ihr sagen lassen wollen.
Das ist jetzt nur ein Beispiel.

Im Berufsleben führt Ehrlichkeit nicht immer zur Beliebtheit. Es gibt natürlich auch Frauen, die sich durchsetzen können etc. allerdings liegt die Anzahl eher in der Minderheit. Nicht umsonst werden diese bei den Firmen geworben, um das Betriebsimage aufzupolieren.
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04.08.2010 23:30 Uhr von grandmasterchef
 
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vllt...reichts ja nimma, wenn einer zuhause bleibt, und beide müssen arbeiten. da ein job nicht ausreicht für eine familie. also bleiben viele single..

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