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Stadt Zwickau aufgrund eines Schlaglochs erfolgreich auf Schadenersatz verklagt

Nachdem einem Autofahrer in Zwickau durch ein zehn Zentimeter tiefes Schlagloch ein Schaden von 3.700 Euro an seinem Fahrzeug entstanden war, entschied nun das Gericht, dass die Stadt 2.600 Euro an den Fahrer zu zahlen habe.

Das Gericht urteilte, das Schlagloch sei in seiner Größe für die Verkehrsteilnehmer unzumutbar gewesen.

Die Differenz von 1.100€ muss der Fahrzeughalter jedoch selber tragen, da er "nicht auf Sicht" gefahren sei und auch die andauernde Betriebsgefahr eines Fahrzeugs dem Besitzer anzulasten sei.


WebReporter: Huhnhut
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, Schadensersatz, Zwickau, Schlagloch
Quelle: de.news.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.07.2010 15:48 Uhr von Delios
 
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ohne großartig: nachgeforscht zu haben. Aber das Urteil dürfte doch eines der ersten sein, dass zugunsten eines geschädigten Autofahrers gesprochen wurde oder?
Wenn man sonst immer die Leute reden hört bei sowas, dann heißt es, dass solche Prozesse sich ewig hinziehen und am Ende der Autofahrer kein Recht kriegt, weil er eben solchen Gefahren ausweichen hätte können.
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27.07.2010 18:44 Uhr von darkdaddy09
 
+2 | -0
 
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10 cm sind ziemlich viel für ein Schlagloch auf: der Straße! Wozu zahlen wir so hohe Steuern? Zuschläge? Soli-Zuschläge??? Achja, die 10000 Politiker müssen ja erst mal satt werden...

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