Minihubschrauber sollen im Notfall wichtige Kommunikationsnetze flicken
Sogenannte Quadrocopter sollen zukünftig in Krisengebieten zum Einsatz kommen, um festzustellen, welche Handyfunkzellen noch einsatzfähig sind und welche einer Reparatur bedürfen. Doch noch sind die "Copter" noch weit von ihrer vollständigen Einsatzfähigkeit entfernt.
Bisher besitzt die Technische Universität Ilmenau vier Stück, die zu Versuchszwecken eingesetzt werden. Allerdings ist noch eine Steuerung durch Menschen erforderlich, dies soll in Zukunft aber eigenständig durch den Quadrocopter ablaufen.
Ausgerüstet sind die Fluggeräte mit Antennen für drahtlose Internetverbindungen, mit dem Bluetooth-Funkstandart, einem Prozessor, wie er in Handys vorkommt, und einem Sensor zur Lageerkennung. Bisher schaffen die Testfluggeräte eine Betriebszeit von 20 Minuten.