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Kartelluntersuchung: IBM droht Geldstrafe durch die EU-Kommission

Nachdem sich die Softwareunternehmen T 3 und Turbo Hercules in Brüssel beschwert hatten, hat die EU-Kommission nun eine Untersuchung gegen IBM eingeleitet. Die beiden Hersteller entwickeln selbst Software, die unabhängig von IBM auf Computern installiert werden kann.

Vorgeworfen wird dem Unternehmen unter anderem, dass die von IBM vertriebenen Hochleistungs- und Großrechner wie deren Hardware an das Betriebssystem gekoppelt sind und infolgedessen andere Wettbewerber vom Markt verdrängt werden.

Außerdem prüft die Kommission auch, ob IBM seinen Wartungsdienst bewusst abgeriegelt hat und Ersatzteile erst verzögert geliefert hat oder den Zugriff auf die Ersatzteile einschränkte. Sollte die EU-Kommission IBM für schuldig halten, droht dem Unternehmen eine Strafe von bis zu zehn Prozent des Jahresumsatzes.


WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Wettbewerb, Geldstrafe, IBM, Kommission, EU-Kommission
Quelle: www.neue-oz.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.07.2010 12:59 Uhr von Marius2007
 
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Die EU-Kommission untersucht den Vorfall erst noch aber anscheinend gibt es schon Anhaltspunkte für so ein Vorgehen sonst wäre kein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurden. Keine schöne Sache zumal 10 Prozent des Jahresumsatzes schon eine happige Angelegenheit sind aber auch wirkungsvoll sind gerade, weil die Strafen so hoch sind und abschrecken.
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27.07.2010 15:02 Uhr von darkdaddy09
 
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Was macht die EU-Kommission mit dieser Menge: an Geld??? Damit könnte man Griechenland abkaufen, Microsoft ist ja auch bei denen Stammkunde :)

Die EU braucht eigentlich keine Steuern mehr zu erheben.

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