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Über zwei Millionen Deutsche arbeiten für weniger als sechs Euro die Stunde

Laut einer Studie des an der Universität Duisburg-Essen beheimateten Instituts für Arbeit und Qualifikation arbeiten in Deutschland über zwei Millionen Menschen für einen Stundenlohn, der unter sechs Euro liegt.

Am meisten werden solche Mini-Löhne in Ostdeutschland bezahlt. 13 Prozent der Bevölkerung in den neuen Bundesländern sind davon betroffen. Der Studie nach setzte sich dieser Trend immer weiter fort. So habe sich die Anzahl derjenigen, die so wenig Geld bekommen, in den letzten zwei Jahren verdoppelt.

Damit ist Deutschland international das Land, bei dem die Löhne am meisten zurückgehen und dafür der Niedriglohnsektor am deutlichsten zunahm. In den meisten europäischen Ländern wird so ein Trend durch Mindestlöhne unterbunden.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Deutsche, Gehalt, Lohn, Stundenlohn
Quelle: www.open-report.de

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106 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.07.2010 10:03 Uhr von EvilMoe523
 
+50 | -3
 
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Kaum zu glauben dass es ca. NUR 2 Millionen sind.

Ich glaube wenn man das Maß nun ein klein wenig höher setzen würde, sagen wir 6,50€ was auch nicht viel besser ist, wären es schon deutlich mehr als 2 Millionen, welche sich auch nicht sehr viel glücklicher schätzen können...
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27.07.2010 10:11 Uhr von flc.gizmo
 
+11 | -90
 
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27.07.2010 10:17 Uhr von usambara
 
+78 | -7
 
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@flc.gizmo: wohin sollen die Arbeitsplätze denn gehen?
Wird da das zu putzende Büro nach Rumänien geflogen?
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27.07.2010 10:24 Uhr von tomtomtron
 
+75 | -5
 
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alles unter 8,50 die stunde ist unwürdig^^

Man brauch mindestens 1300 Netto um am sozialen Leben Teil zu nehmen, (Auto, Versicherungen,Veranstaltungen, Wohnung......)

[ nachträglich editiert von tomtomtron ]
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27.07.2010 10:38 Uhr von StrammerBursche
 
+23 | -10
 
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@flc.gizmo: Wie der Türke schon angemerkt hat, hast du einen dicken Denkfail in deinem von Hirnflatulenzen durchsetzten Comment.

Nur weil irgendwelche Arbeitgeberverbände ständig so einen Dreck verbreiten, heißt es nicht, dass man die gesunde Logik weglassen kann.
Dann sollen sie die Leute doch feuern wenn sie einen Lohn verlangen, von dem man menschenwürdig leben kann. Wer soll dann den ganzen Scheiß machen?

Es gibt aber leider immer noch zuviele Leute(Idioten), die sich freiwillig zu Billigstlöhnen hergeben. Und das Ergebnis ist, dass die Allgemeinheit die Arbeitskosten übernehmen muss während die reichen Bonzen immer fetter werden.
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27.07.2010 10:40 Uhr von Götterspötter
 
+6 | -1
 
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Irgendwoher muss das "Jobwunder" ja auch kommen !
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27.07.2010 10:54 Uhr von BuFu
 
+11 | -6
 
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@ StrammerBursche: danke das ich mich nun dank dir als idiot bezeichnet darf, nur weil ich morgens mit guten gewissen in spiegel schauen will und nicht nur von staat leben will.

wie du in der news lesen kannst, ist ein stundenlohn zwischen 5-7 € die stunde hier im osten normal. da kann die bevölkerung wenig machen, da man jobs annehmen muss ansonsten hat man dank staat kein geld mehr zum leben bzw. die demütigung (einkaufgutschein). siehst also, das liegt nicht an der bevölkerung sondern eher beim staat 8politiker) und beim unternehmen
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27.07.2010 11:01 Uhr von fallobst
 
+2 | -29
 
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27.07.2010 11:10 Uhr von PeterLustig2009
 
+8 | -19
 
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27.07.2010 11:16 Uhr von muppler5
 
+19 | -1
 
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@fallobst: Wenn die Leute solche niedrige Löhne ausgezahlt bekommen, zahlen sie letzendlich auch kaum Steuern und können fast nichts ausgeben, was die Wirschaft zum stagnieren bringt. Dazu kommt dann noch das der Staat mit Steuergeldern aufstocken muss.

Das ist ein Lawine ins soziale Abseitz die aufgehalten werden muss. Die Firmen die solche Leute einstellen machen dicke Gewinne während die Leute ihr Konto die ganze Zeit im Minus haben.

Also glaube ich eher du bist zu dumm, wenn du tatsächlich auf die Argumente der Reichen und Mächtigen reinfällst das ein Mindestlohn Jobs kosten würde. Die Politik baut den Niedriglohnsektor nur so massiv aus damit wir unsere Exporte ausweiten können. Die Binnenkaufkraft geht dabei leider vor die Hunde und der Wohlstand der Bevölkerung schwindet.

@Peter: Die Höhe des Mindestlohns ist diskussionwürdig. Aber überleg doch mal, manche Friseure bekommen 4€ Brutto die Stunde. Das macht dann im Monat 960€ Brutto!!! Sowas muss ein Riegel vorgeschoben werden, sonst werden die Leute immer weiter ausgenutzt...

[ nachträglich editiert von muppler5 ]
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27.07.2010 11:16 Uhr von DerOnkelAusNigeria
 
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27.07.2010 11:18 Uhr von geeduz
 
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27.07.2010 11:21 Uhr von Raptor667
 
+26 | -1
 
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meiner einer Arbeitet noch im Sicherheitsgewerbe...wir bekommen den Berlin Osttarif von 6,25€ die std und 5% Nachtschichtzuschlag.
Mindestlohn wirds da nicht geben. Die Branche kann froh sein das 2013 die Löhne auf Westniveau angeglichen werden.
Ich frag mich eh was dieser Ost West Lohnscheiss soll. Hier in Berlin Ost kostet der Kaffee genauso viel wie in Karlsruhe oder in Düsseldorf. Was also soll der scheiss?

@die 2 Deppen über mir: dann hoffe ich mal das ihr mal Arbeitslos werdet und ihr jeden Job machen würdet nur um aus dem Hartz IV bezug zu gelangen. Ehrlich...euch wünsch ich das...

[ nachträglich editiert von Raptor667 ]
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27.07.2010 11:28 Uhr von roni-in
 
+26 | -1
 
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6,00 € ? Meine Freundin bekommt als Kosmetikerin in Thüringen einen Stundenlohn von 3,50€! Für eine volle 40-Stunden-Woche! Das ist kriminell!
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27.07.2010 11:28 Uhr von rtk2
 
+18 | -0
 
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@fallobst: es sind nicht nur putzfrauen betroffen.
ich kenne leute , die arbeiten als moderne sklaven über eine bekannte zeitarbeitsfirma schon seit über 2 jahren in der gleichen fertigungsabteilung eines großen solarkonzerns. und das für unter 10 euro pro stunde im schichtsystem.
auf die kann man nicht verzichten. aber outsourcing ist doch ein schönes ding ...
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27.07.2010 11:30 Uhr von roni-in
 
+6 | -1
 
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Schön wärs Meine Freundin bekommt als Kosmetikerin in Thüringen einen Stundenlohn von 3,50€ und arbeitet dafür 40 Stunden in der Woche. Das ist meiner Meinung nach in höchstem Maße kriminell!

[ nachträglich editiert von roni-in ]
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27.07.2010 11:32 Uhr von Wuselranch.de
 
+17 | -3
 
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auch auf die Gefahr hin dass ich hier gesteinigt werde. Aber auch ich gehöre zu den "Ausgebeuteten" und das nicht weil ich nichts gelehrnt habe, sondern weil es einfach keine andere Möglichkeit für mich gibt.

Entweder ich lasse mich ausbeuten und stehe dafür auch noch auch noch mit einem Lächeln im Gesicht auf oder ich muss meinem Kind erklären warum der Kühlschrank leer ist.

Wohin die Jobs dann gehen? Die Frage stellt sich doch wohl keiner ernsthaft, oder? Ihr werdet Eure 10 € pro Stunde verdiehnen, werdet aber die Arbeit von 2 Leuten machen müssen. Klar, die ganz schlauen werden jetzt sagen, tja dann weigere ich mich halt einfach! OK, mach das, es ist ja nicht so, dass nicht ein paar Millionen Arbeitslose auf diese Gelegenheit warten. Klar möchte jeder gut verdiehnen und seinem Ausbildungsstand gerecht bezahlt werden, aber die Realität sieht nun mal anders aus. Und auch Akademiker sind nicht davor gefeiht zu einem geringeren Lohn als 20 € pro Stunde zu arbeiten.

und jetzt legt die Steine bereit und steinigt mich, werft mir Dummheit vor oder was auch immer euch einfällt... Ihr solltet aber darauf achten, dadurch nicht zu spät zu euren ach so gut bezahlten Jobs zu kommen... werdet ihr gekündigt, bin ich die erste die sich auf die freie Stelle bewirbt und ich werde ganz sicher nicht die einzige sein...
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27.07.2010 11:36 Uhr von Todtenhausen
 
+7 | -8
 
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Ich sehe das auch so, dass Leute, die einen Beruf erlernt und/oder studiert haben, mehr (und zwar eine ganze Ecke mehr) als ungelernte Personen bekommen sollen. Sonst hätte man sich die Jahre sparen können und dumm bleiben können.
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27.07.2010 11:46 Uhr von chitah
 
+16 | -1
 
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fallobst: Vielleicht sollte man sich mal mit dem Thema beschäftigen und nicht nur die dummen Parolen von Hundt, Sinn, IWF und Co. nachplappern.

>>aber was erzähl ich das hier. es ist mit euch wie mit politikern. einfach zu dumm für die simpelsten dinge.<<

Ich hau mich weg, mit dümmlichen, längst widerlegten Polemiken hantieren und dann solche Krachersprüche.

Kannst ruhig weiter Angst haben das Deine Post dann in Polen ausgetragen wird, das Dein Büro in China geputzt wird und das Dein Wachmann dann in Taiwan vorm Monitor sitzt. Ich beschäftige mich lieber mit der Realität und den hun derten Studien und dutzenden europäischen Beispielen die alle längst bewiesen haben das Mindestlohn nicht Arbeitsplätze kostet, sondern im Gegenteil die Binnenmärkte stärkt, Nachfrage schafft und Einnahmen generiert.

Aber um es mal mit Deinen eigenen Worten zu sagen:

>>aber das könnt ihr genies ja nicht verstehen.<<

@PeterLustig:

Nur das Ungelernte nicht mit Ihrem Lohn auskommen könnten wenn nicht der Staat und somit wir alle den Unternehmen die Lohnkosten abnehmen würden. Damit werden sämtliche Wirtschaftsprinzipien dermaßen mißachtet das es schon lächerlich ist.
Komisch auch das niemand sagt das steigende Mieten, Lebensmittelpreise und Gesundheitskosten nicht finanzierbar sind, da geht das immer ganz einfach.

Die Löhne sind entschieden zu niedrig, aber das werden die letzten CDU- und FDP-Wirtschaftsweisen hier auch noch kapieren wenn China, Indien und Co. unseren Export abgewürgt haben und dann plötzlich alle feststellen das man nur mit Außenmärkten keine stabile Wirtschaft trägt. Nur dann ist es zu spät!

Selbst die Spargelbauern finden keine Helfer mehr, weil es selbst den Polen mittlerweile zu dumm ist für Hungerlöhne in solch armseligen Baracken zu hausen und sich den Rücken kaputt zu schuften. Also erzählt nix von teurer Arbeitskraft, nur weil die armen Bauern in der Bild über ihre Kosten jammern.
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27.07.2010 12:00 Uhr von dreamlive
 
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30 Millionen! Hier in diesem Land werden von der Politik und der Industrie gleichermaßen Arbeitslosigkeit vorangetrieben. Entweder man geht für 6 Euro brutto arbeiten oder man ist Hartz4. Im Prinzip ist das das Selbe. Hartz4 Empfänger steckt man in so genannte Projekte, damit sie aus der Statistik fallen und die (Miss-) Erfolge der Bundesregierung fälschlicherweise beschönigen. Ich kann keinem die Rechnung von angeblich 1.300 Euro Netto zur Sozialen Nutzbarkeit vorrechnen. 600,- Miete, 100 Euro Strom, 120 Euro Beweglichkeit für den Job, usw. Ach ja, und die Kinder wollen auch noch etwas zum Anziehen und spielen. Urlaub wird zwar gewährt, ist aber nicht finanzierbar. Denn bei den vielen Aufstockern, kommt das Hartz4 Rechenkonzept zum tragen, wo das arbeitende Familienoberhaupt gerademal 150 Euro mehr zum S.Satz dazuverdienen darf. Jetzt wurde das Wunder verlesen, dass die Auftragsbücher so voll sind wie nie, nur wird gleichzeitig verschwiegen, dass dafür Arbeitslose eingestellt werden die unter 6 Euro Std brutto verdienen.

Wir benötigen einen Arbeitslosenminister, der sich für diese Belange einsetzt.
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27.07.2010 12:01 Uhr von DerOnkelAusNigeria
 
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27.07.2010 12:04 Uhr von DeeRow
 
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An alle die kritisieren -Gedankenspiel-
Wenn ihr ein bissel Geld übrig habt, würdet ihr es nicht auch in Aktien investieren bzw. hättet ihr es nicht auch in solche investiert, wenn es nicht diese Krise gegeben hätte?

Denke mal schon, denn da gibts gute Renditen und teilweise echt geringes Risiko.

Tja, nur leider seid ihr dann Aktionäre und möchtet gerne grösstmöglichen Gewinn herausziehen. Das geht aber nur, wenn das Unternehmen bei den Kosten spart.. und schon seid ihr mit daran beteiligt.

Etwas vereinfacht, gebe ich zu. Aber:
DAS ist Kapitalismus in Reinkultur. Ellenbogenmentalität, irgendwoher muss das Geld doch kommen...

Aber soweit fragt mancher nicht in seiner Gier. WIR sind es selbst, die solche Löhne zugelassen haben. Und die Politiker haben auch gut dran getan, die sind ja meistens auch in Aufsichtsräten, unter deren Augen gibts genug Ausbeutung. Und was tut man? Man hebt nichts an oder gibt n Mindestlohn oder ähnliches.. nene. Man schmälert einfach mal die Leistungsbezüge, da ja "einer der arbeitet mehr haben muss, als einer, der nicht arbeitet".. dazu noch ein bissel Feindbildkultur der Hartzer, und fertig ist die Abwärtsspirale. Am Ende ist jeder froh über 5 1-Euro-Jobs, da unser ach-so-tolles-Vorbild ASU das auch hat.

Aber ich las in einem anderen Threat bereits, dass wir Deutschen das Problem haben, dass wir die Chefs als "Bonzen" sehen, und nicht als Leute, die unseren Lebensstand verbessern können, wie es in den ASU der Fall ist. Ich halte das für Verblendung, da ich nicht glaube, dass die Führung eines Unternehmens daran interessiert ist, ihre Arbeitnehmer zu bereichern... was für ein blödsinniger Gedankengang.

Es gibt auch Ausnahmen, natürlich: Gewinnbeteiligungen etc. Aber die Unternehmen kann man an einer Hand abzählen. Der Rest presst Geld heraus für sich und die Aktionäre. "Der Arbeiter kriegt ja schon mehr, als n Hartz4-Empfänger" bzw. "er kann ja froh sein, Arbeit zu haben". Erkennt jemand diese perverse Sichtweise wieder, die uns verkauft wird?

Ich könnte immer Rückwärtsessen, wenn ich mir darüber Gedanken mache, wie doll wir Menschen doch zusammenarbeiten...

Kapitalismus, ein Segen... :-)

Na gut, ne direkte Lösung habe ich auch noch nicht. Aber ist nicht genau DAS die Aufgabe der Politik?
Nicht bei Katastrophen zeigen, dass man noch da ist, sondernsich genau über soetwas Gedanken machen, damit es uns Deutschen besser geht?
(Nicht Rechtsradikal gemeint, es geht ja nunmal um die Deutsche Wirtschaft und Deutsche Gesetzgebung des Deutschen Bundestages /-rates. Deutsch ist also als Sammelbegriff zu sehen und weniger als Futter für "Scheitelmutanten")

[ nachträglich editiert von DeeRow ]
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27.07.2010 12:06 Uhr von Todtenhausen
 
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@hoenipoenoekel: Man kann in der Schule auch mal nachfragen, wenn man etwas nicht verstanden hat oder es sich von seinen Mitschülern erklären lassen. Das hat rein gar nichts mit dem finanziellen Hintergrund der Eltern zu tun. Man muss einfach nur mal nett fragen und die Zähne auseinander bekommen, dann wird einem auch geholfen - und das sogar vollkommen kostenlos.

Wenn es dir in Deutschland nicht gefällt, steht es dir frei in ein Land deiner Wahl auszuwandern.
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27.07.2010 12:19 Uhr von ichwillmitmachen
 
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Also nur 2 Mio halte ich ja mal für ein Gerücht. Das sind definitiv mehr. 6*160 sind 960 €. Der Rest wird sicherlich durch ALGII aufstocken, dass die mehr bekommen. Anders kann ich mir das nicht erklären.
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27.07.2010 12:24 Uhr von 100g_Gehacktes
 
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Seh ich ähnlich Da muss ich meinem VorVorVorposter zustimmen. Die finanzielle Situation der Eltern hat überhaupt nichts mit der Bildung ihrer Kinder zu tun. Viel mehr ist es die Erziehung ... ein selbstbewusstes Auftreten ist die halbe Miete und gerade als nicht so erfolgreiche Ehrziehungsperson sollte man seine Kinder besser unterstützen. Das sie vielleicht später einmal mehr erreichen als ihre Erzeuger.

[ nachträglich editiert von 100g_Gehacktes ]

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