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Experte: Loveparade-Katastrophe hätte schlimmer enden können

Gegenüber der dpa hat der Katastrophenforscher Martin Voss erklärt, dass die 19 Toten, die es bei der Massenpanik bei der Loveparade gegeben hatte, tragisch seien, allerdings hätte die Katastrophe schlimmer ausgehen können.

Im Vergleich zu den Tausenden von Besuchern, die durch den Tunnel wollten, sei die Todeszahl gering. Dadurch kommt Voss zu der Entscheidung, dass es zwar Fehler auf allen Ebenen gab, allerdings die Sicherheitsmaßnahmen nicht komplett versagt hätten.

Generelle Kritik äußerte Voss an der Planung des Zugangs durch einen Tunnel.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tote, Experte, Katastrophe, Loveparade
Quelle: www.kreis-anzeiger.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2010 17:31 Uhr von euruba92
 
+9 | -1
 
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19Tote und mehr als 450 Verletze: ist das nicht schlimm genug?
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26.07.2010 17:31 Uhr von anderschd
 
+6 | -1
 
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Jetzt hat wieder: jeder "Experte" was zu melden.
Experte anderschd meint: Katastrophe hätte auch vermieden werden können.
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26.07.2010 17:51 Uhr von hertle
 
+5 | -1
 
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Na das ist ja ech n Fuchs: Von diesen nutzlosen Relativierungen haben die Angehörigen der Verstorbenen und die hunderten Verletzten überhaupt nichts.

Da kann man ja genau so sagen, dass der Amoklauf von Winnenden hätte schlimmer ausgehen können, weil der Amokläufer NUR Handfeuerwaffen und keine Panzerhaubitze dabei gehabt hat.

Natürlich hätte es schlimmer kommen können. Es hätte aber auch überhaupt nicht passieren müssen.
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26.07.2010 18:47 Uhr von snowdust
 
+1 | -0
 
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Schade, dass all die Experten nicht vorher Alarm schlugen und zwar laut und deutlich in den Medien. Das hätte zumindest weiter Druck auf die Planer ausgeübt und vielleicht wäre dann die "Ein-Tunnel-Lösung" gänzlich gekippt worden ?
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26.07.2010 19:19 Uhr von -Sirius-
 
+2 | -0
 
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Experten? Ich glaub, wenn man die Bilder im Fernsehen gesehen hat oder vllt. sogar direkt vor Ort war, brauch man kein Experte zu sein um zu sagen, dass es wesentlich schlimmer noch hätte kommen können.
Ein Glück, dass es nicht der Fall war!
19 Unfallopfer sind schon zuviel gewesen...
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26.07.2010 20:07 Uhr von HansiHansenHans
 
+0 | -0
 
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19 sind schon 19 zuviele: aber zum glück ist die panik nicht vom tunnelbereich zum Bühnenumfeld vorgedrungen. das wäre der super-gau gewesen...
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26.07.2010 21:34 Uhr von Prachtmops
 
+1 | -4
 
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katastrophe?? ich bitte euch... in meinen augen ist dies eine tragödie aber keine katastrophe.

heutzutage werden die schlimmsten begriffe schon bei kleinen dingen genannt, sodass die schlimmsten wörter schon ihre bedeutung verlieren.

soll nicht bedeuten, das es nicht schlimm ist, was passierte, aber gleich von einer katastrophe zu reden, ist für mich einfach nur kindergarten.

ne katastrophe ist es, wenn ein flugzeug mit mehreren hundert menschen abstürzt.... ne katastrophe wäre hochwasser mit vielen toten und verletzten oder gar ein tsunami...

was wäre denn nach deren meinung ein tsunami mit tausenden toten, wenn eine panik mit 19 toten schon eine katastrophe ist?

sorry, aber ich brüll mich echt weg, bei solchen wortverdrehungen.
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26.07.2010 21:41 Uhr von anderschd
 
+1 | -1
 
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Dann hast du halt: eine andere Vorstellung von Katastrophen. Wenn 19 Tote für dich nicht genug sind, sondern nur zum brüllen, dann ist das wohl dein Recht. Fühl dich aber nicht verpflichtet..........

Als wenn es wichtig wäre, wie man das nennt!

[ nachträglich editiert von anderschd ]

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