25.07.10 20:35 Uhr
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Hundebakterium wird zur Gefahr für den Menschen

Ein bei Hunden verbreiteter Keim namens Staphylococcus pseudintermedius kann bei Operationswunden Infektionen verursachen. Das Problem an dem Bakterium ist, dass es gegen fast alle Antibiotika resistent ist.

Eine Behandlung von Tieren gegen dieses Bakterium wäre nur mithilfe eines Antibiotikums möglich, welches eigentlich nur für den Menschen gedacht ist und nur im äußersten Notfall eingesetzt wird. Dies könnte aber dazu führen, dass diese Antibiotika auch nutzlos werden.

Da sich das Bakterium bei engem Tierkontakt in der Nasenhöhle festsetzt, aber bei den meisten Menschen keine Infektion auslöst, kann es aber im konkreten Fall gefährlich werden, wie bei der Operation eines Tierbesitzers, der nur noch mithilfe eines Reserveantibiotikums gerettet werden konnte.


WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gefahr, Hund, Bakterium, Keim
Quelle: derstandard.at

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2010 20:35 Uhr von Marius2007
 
+5 | -7
 
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Da muss man ja echt aufpassen als Hunde oder Katzenbesitzer falls man mal ins Krankenhaus muss und eine Operation ansteht.
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25.07.2010 21:09 Uhr von Suppenhund
 
+14 | -13
 
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Wo Hunde leben, ist die Welt nicht mehr in Ordnung: Es sind einfachste Grundsätze der Biologie. Je mehr Individuen einer Art ein Habitat bewohnen, desto stärker steigt die virale und bakterielle Belastung an - und dezimiert schlussendlich die Population.
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25.07.2010 21:15 Uhr von Marius2007
 
+12 | -3
 
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Deutsche87: Ich bring keine eigene Meinung ein sonst wäre die News garnicht freigeschaltet wurden ;) also ruhe ;)

Es steht Dir außerdem frei mich zu melden und zu äußern in welcher weise ich gegen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen verstoßen habe. Kannst Du gerne tun :)

[ nachträglich editiert von Marius2007 ]
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25.07.2010 21:20 Uhr von Marius2007
 
+3 | -0
 
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Das ist so nicht ganz korrekt. Lies bitte genau in der News nach:

Zitat:
"Daher warnen die Wissenschaftler, die wenigen keimtötenden Mittel, die noch beim Menschen wirksam seien, bei Tieren einzusetzen."

Es geht um Beides , wie genau das biologisch machbar ist kann ich hier nicht sagen , da ich leider kein Biologiestudium genieße oder eine Ärztliche Ausbildung.

[ nachträglich editiert von Marius2007 ]
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26.07.2010 01:18 Uhr von DeeRow
 
+2 | -0
 
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Widerlege ich mal still: http://www.bvl.bund.de/...

Zitat:

"Das natürliche Habitat und die Tierpathogenität sind bisher nicht geklärt, allerdings gibt es keinen Hinweis auf eine Humanpathogenität."

Oder hab ich da was überlesen?
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26.07.2010 02:19 Uhr von Mario1985
 
+1 | -1
 
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ähhhhhhhhhhhhhhhhhh: der Typ Viren ist schon ewigkeiten bekannt. Selbst teilweise werden diese Viren auch im Krankenhaus festgestellt, daran erkranken jährlich ca. 500-1000Leute an diesen Virus nur in den Krankenhäusern, aufgrund mangelnder Hygiene Umstände in diesen.

Nagut dass auch unsere Vierbeiner diesen Virus in sich tragen ist für mich jetzt neu, aber kein grund zur beunruhigung, denn noch dürfen die Hunde nicht ins Krankenhaus
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26.07.2010 02:33 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -0
 
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@Suppenhund: Dass Du keine Hunde magst, wissen wir doch inzwischen alle.

Und dass ein Hund bisweilen durchaus auch negative Seiten hat, wissen wir auch. Im Gegensatz zu Dir rechnen wir aber all die mittlerweile ebenso bekannten positiven Aspekte dagegen. :-)

Und wenn Du schon über für Menschen gefährliche Bazillenträger herziehst, dann mach doch gleich mit Katzen weiter. :-)
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26.07.2010 11:52 Uhr von marillion2
 
+1 | -1
 
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@Suppenhund: **Wo Hunde leben, ist die Welt nicht mehr in Ordnung**

Wo Menschen wie DU leben (weit verbreitet) ist die Welt schon längst verloren. Was maßt DU dir eigentlich an?! Einschläfern, Leute wie dich.
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26.07.2010 21:06 Uhr von Suppenhund
 
+0 | -1
 
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@marillion2: Wo ich lebe, ist die Welt erst recht in Ordnung.

Mit Unterstützung von gegenhund.org sowie der Gründung mehrerer Bürgerinitiativen, die sich vehement für eine hundefreie Stadt eingesetzt haben sowie des Bürgermeisters der Stadt Neustadt, ist es schließlich gelungen, die erste komplett hundefreie Stadt Deutschlands auf die Beine zu stellen.

Drei Schritte waren nötig, um den Status der ersten hundefreien Stadt zu erreichen:

1. Alle Hundehalter wurden von der Amtsbehörde angeschrieben und aufgefordert, ihre Hunde bis zum Ende des Monats dem Amtstierarzt zwecks Einschläferung vorzuführen oder sie außerhalb der Stadt zu schaffen. Das Ordnungsamt überprüfte zeitgleich täglich Hundehalter in Parks und Grünanlagen, ob ihre Hunde ordnungsgemäß gemeldet sind. Waren sie nicht gemeldet und wurde folglich auch keine Hundesteuer bezahlt, wurden sie - teilweise mit Hilfe von Polizeigewalt - direkt vor Ort enteignet und der tierärztlichen Verwertung zugeführt.


2. Wurden nach Ablauf der Frist noch vom Ordnungsamt Hunde gesichtet, wurden sie entweder zwangsenteignet oder der Hundebesitzer samt Hund in einen Nachbarort auf seine Kosten umgesiedelt.

3. Hohe Zäune und stetige Kontrollen garantieren, dass Neustadt auch in Zukunft zu 100% hundefrei bleibt. Warnschilder an jeder Ecke informieren Menschen aus anderen Städten über die neuen Nutzungsregeln der Stadt. Nach Ablauf der Übergangsfrist wird jetzt jeder gesichtete Hund enteignet und dem Amtsveterinär zur Einschläferung übergeben.
Absperrzäune und Grenzkontrollen sorgen für eine hundefreie Stadt.Zur Warnung wurden zusätzlich überall Schilder aufgestellt.

[ nachträglich editiert von Suppenhund ]
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27.07.2010 11:33 Uhr von theG8
 
+1 | -0
 
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LOL An die Fraktion "Listenhunde sind ganz doll böse, unberechenbar und verhalten sich genau, wie BILD und RTL das immer sagen":

Guckt euch mal die zooplus-Werbung hier auf der Seite an (Motiv "Hund kaut roten Ball"). Ein ganz klassisch gemeingefährlicher, durchgedrehter und gaaaaanz böser Pitbull ist das. Nehmt euch in Acht! Und was muß das für ein lebensfremder Haustiershop sein, wenn die mit einem "Kampfhund" Werbung machen...

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