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CDU-Ministerpräsidenten sind für den Erhalt der Wehrpflicht

Gegen die Pläne zur Umstrukturierung der Bundeswehr von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) regt sich sich in der Union der Widerstand.

Der saarländische Ministerpräsident Peter Müller und die Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht setzten sich in Interviews grundsätzlich für die Beibehaltung der Wehrpflicht ein.

"Unsere Bundeswehr ist eine Armee der Söhne und Töchter. Die Verankerung in der Bevölkerung ist ein hohes Gut", sagte Christine Lieberknecht. Peter Müller führte an: "Die Wehrpflicht ist ein Stück Identität der Union. Wer an ihr rütteln will, braucht eine sehr gute Begründung."


WebReporter: Nathan01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundeswehr, Ministerpräsident, Karl-Theodor zu Guttenberg, Wehrpflicht
Quelle: www.sueddeutsche.de

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25.07.2010 10:14 Uhr von Nathan01
 
+6 | -1
 
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Was für eine Logik! Frauen dürfen, Männer müssen dagegen zum Bund. Freiwillig dienende Frauen sorgen also für die Verankerung der Bundeswehr in der Bevölkerung, freiwillig dienende Männer können das offensichtlich nicht. Bei ihnen müssen das unbedingt Zwangsverpflichtete sein. Frauenlogik!
So nebenbei ist es extrem unmoralisch sich für den Erhalt eines Zwangsdienstes einzusetzen, den frau selber gar nicht leisten muss. Aber es passt, denn die Mehrheit der Wehrpflichtbefürworter ist weiblich.
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25.07.2010 10:21 Uhr von -MaD-
 
+8 | -1
 
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oder anders ausgedrückt: ohne wehrpflicht keine zivis. und wenn sie für die fehlenden zivis echte fachkräfte einstellen müssten, würde der staat noch mehr miese machen
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25.07.2010 10:26 Uhr von syndikatM
 
+2 | -5
 
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rofl - was für ne news: kollektiv bewegt sich der parteikonsens und auch die koalition der csu/cdu mit der fdp auf die auflösung der wehrpflicht. es wird derzeit am entsprechenden umsetzungsmöglichkeiten gearbeitet.

es gibt einzig noch widerstände von der spd, die für den erhalt der wehrpflicht ist.

dass die süddeutsche zeitung, als linksliberale zeitung in der tradition von spd/grüne/linke jetzt ein einzelbeispiel von unbedeutenheit rauspickt zeigt nur wie peinlich denen die haltung der bundesweiten spd ist. die frau hat zwar ihre meinung ist aber unwichtig wenn man das kollektiv betrachtet.

cdu/csu/fdp - gegen wehrpflicht
spd - für wehrpflicht

einzelne personen sind unwichtige sommerlöcher oder stimmungsmache.
für was man nun steht kann man sich entscheiden, aber nicht anhand einer thüringer ministerpräsidentin, rofl.
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25.07.2010 10:28 Uhr von syndikatM
 
+0 | -2
 
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guckst du, nathan01: das hat gewicht und bedeutung. eine ministerpräsidentin von thüringen die konträr zum parteikurs fährt - nicht.


http://www.shortnews.de/...
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25.07.2010 10:32 Uhr von MaoD
 
+4 | -0
 
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"Unsere Bundeswehr ist eine Armee der Söhne und Töchter. Die Verankerung in der Bevölkerung ist ein hohes Gut", sagte Christine Lieberknecht. Peter Müller führte an: "Die Wehrpflicht ist ein Stück Identität der Union. Wer an ihr rütteln will, braucht eine sehr gute Begründung.""

kurz und knapp:
wir bleiben im notfall in sicherheit und ihr haltet euren arsch für uns hin.lieber sterbt ihr ,als wir.wer sollte euch denn sonnst das geld aus den taschen ziehen?
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25.07.2010 10:37 Uhr von claeuschen
 
+4 | -0
 
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Ich war: vor über 25 Jahren beim Bund. Da haben einige auch nach drei Monaten Grundausbildung keine Ahnung gehabt, wie sie sich in Krisensituationen zu verhalten haben.

Wie sollen bitte heute junge Menschen für ihre Aufgabe vorbereitet werden, wenn sie nur noch die Hälfte der Zeit dazu verwenden können?

Wehrpflicht ist schön und gut - damals hieß das Konzept Innere Führung -, aber bei der derzeitigen Lage mit Auslands(kampf)einsätzen, ist die Wehrpflicht eh zur Farce geworden. Offenbar haben einige Ministerpräsident Angst vor den Entlassungen in den zumeist strukturschwächeren Gebieten. Weil das aber zu sehr nach Lobbyismus klingt, muss man wohl andere Gründe angeben.
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25.07.2010 12:03 Uhr von Deejah
 
+0 | -0
 
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"Unsere Bundeswehr ist eine Armee der Söhne und Töchter. Die Verankerung in der Bevölkerung ist ein hohes Gut", sagte Christine Lieberknecht. Peter Müller führte an: "Die Wehrpflicht ist ein Stück Identität der Union. Wer an ihr rütteln will, braucht eine sehr gute Begründung."
_________

Nichts steht über der Partei
"Wie Geil"
mit der "Union würden unsere "Söhne und Töchter auch im Irak verrecken"
Für mich gehört diese Partei schon lange vom Verfassungsschutz überwacht.

Wer den Zivildienst an die Wehrpflicht hängt ... hat den Schuss nicht gehört
etwas fürs Soziale zu tun ist ja wohl was komplett anderes als das töten und saufen zu lernen.

Sollen Sie eben ein kleines Berufsheer beschließen und den Zivildienst beibehalten.. ich sehe das Problem nicht...außer das Unsachverständige (Politiker) Schwachsinn reden...wie gewohnt..
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25.07.2010 12:29 Uhr von Asbestos
 
+5 | -0
 
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"Wehrdienst": Bin mal gespannt ob die Trulle das auch so toll findet, wenn man ihr ein Jahr ihres Lebens klaut und sie Zwangsarbeit erledigen lässt. Die 6 Monate heutzutage sind eh nur eine Farce, die Einberufungspraktiken ebenfalls. Ich bin mir sicher dass in den nächsten 10 Jahren das Thema eh gegessen ist.
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25.07.2010 13:02 Uhr von derSchmu2.0
 
+6 | -0
 
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CDU haelt nicht nur an Wehrpflicht faesst viel schlimmer, sie haelt noch an ihrer Aufgabe fest, noch weitere 3 Jahre zu regieren...

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