24.07.10 16:23 Uhr
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Marokko stellt Solarinfrastruktur für Europa schneller fertig als geplant

Marokkos König Mohammeds der VI. hat mit seinem Elan für eine schnellere Fertigstellung des geplanten Wüstenstromprojektes gesorgt. Die Unterseeleitungen, die für die Stromlieferung nach Europa notwendig sind, wurden bereits fertiggestellt und besitzen eine Kapazität von 1.400 Megawatt.

Bisher läuft ein 40 Hektar großes Solarkraftwerk im Grenzgebiet zu Algerien mit einem Nutzwert von 20 Megawatt. Der König von Marokko möchte jedoch noch weiter gehen, und bis 2020 auf einer 1.000 Hektar großen Fläche eine Anlage mit einer Nutzleistung von 2.000 Megawatt bauen.

Obwohl sich eine Gruppe aus deutschen Energieversorgern für die Stromerschließung in Nordafrika zusammengeschlossen hatte, unter anderem mit Firmen wie E.on oder Siemens, könnten diese nun unter Zugzwang geraten, da Algerien bereits neun Milliarden Dollar für den weiteren Ausbau bereitgestellt hat.


WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Europa, Solar, Marokko, Infrastruktur
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.07.2010 16:23 Uhr von Marius2007
 
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Außerdem plant Marokko noch eine weitere Anlage mit Windkraftanlagen an der Atlantikküste mit der noch mal 1400 Megawatt Nutzleistung lockergemacht werden sollen.

Unbedingt in die Quelle schauen, da diese noch weitaus informativer ist.
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24.07.2010 16:38 Uhr von usambara
 
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E.on ist grün zumindest in der Werbung
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24.07.2010 18:06 Uhr von ZzaiH
 
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vor allem: da bis dahin ein gutes dutzend dt. kkws abgeschaltet werden...

ist aber kein problem, denn strom kommt ja bekanntlich aus der steckdose...
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25.07.2010 00:48 Uhr von Cronion
 
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Sehr gut! Naja, anstatt das jetzt schlecht zu reden könnte man auch einfach mal akzeptieren, dass das ein sehr guter Schritt in die richtige Richtung ist und da weitere solcher Kraftwerke in viel größeren Dimensionen z.B. in der Sahara geplant sind, hat das ganze auch Zukunft.
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25.07.2010 02:36 Uhr von Gimpor
 
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@Cronion: Marokko liegt in der Sahara ;) Wirkt bei deiner Formulierung bisschen so, als wenn es das nicht ist.
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25.07.2010 16:12 Uhr von Cronion
 
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@Gimpor: Jap, hast recht. Ungünstige Formulierung..

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