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Mann wollte einen Hund vor dem Ertrinken retten - jetzt sind beide tot

Am gestrigen Freitag starb ein 40 Jahre alter Mann in Porta Westfalica, als er versuchte, einen Hund vor dem Ertrinken zu retten.

Das Tier, das bei dem Mann in Urlaubspflege war, fiel beim Trinken in den Zufluss zu einem Kraftwerk und hatte allein keine Chance mehr, sich zu retten.

Daraufhin ging der Mann in das Wasser, um das Tier zu retten, kam aber selbst in eine gefährliche Lage. Nachdem Passanten ihn aus dem Wasser zogen, kümmerten sich Feuerwehrmänner um den Mann. Doch er starb, genau so wie der Hund.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Tod, Hund, Porta Westfalica
Quelle: www.express.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.07.2010 21:10 Uhr von spencinator78
 
+1 | -17
 
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24.07.2010 22:49 Uhr von Weird_Ed
 
+6 | -1
 
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Mit Dummheit hat das wenig zu tun, sondern mit Liebe. Ich finde es eher schade das du das offensichtlich nicht nachvollziehen kannst.
Für viele Menschen sind ihre Haustiere richtige Familienmitglieder.

Nochmal für dich:
Der Darwin Award ist ein sarkastischer Negativpreis. Er wird seit 1994 an Menschen verliehen, die sich versehentlich selbst töten oder unfruchtbar machen und dabei ein besonderes Maß an Dummheit zeigen.

Das besondere Maß an Dummheit kann ich hier nicht erkennen.
Komm du erstmal selber in eine Situation wo das Leben eines von dir geliebten Wesens am seidenen Faden hängt und dann sei nochmal so cool...
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24.07.2010 23:23 Uhr von spencinator78
 
+1 | -7
 
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geliebtes Tier? du hast aber schon gelesen das es nicht mal sein eigener Hund war.. Lach.. Und auch wenns den negativ-assen hier nicht gefällt, es bleibt dumm hoch fünf für einen Hund sein eigenes Leben aufs Spiel zu setzen..
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25.07.2010 02:09 Uhr von SynovialPeach
 
+4 | -1
 
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Ich denke, man sollte eher für Leute wie dich nicht sein Leben opfern... aber das ist nur meine Meinung.

Für einen Hund, und wäre er auch nicht meiner, würde ich auch ins Wasser springen und versuchen, ihn zu retten. Der Mann hat wahrscheinlich nicht damit gerechnet, selbst in eine solche Notlage zu kommen. Vielleicht hat er die Stromgeschwindigkeit unterschätzt oder er ist reflexartig hinterhergesprungen.

Wäre ein Mensch ins Wasser gefallen und man wäre nicht hinterhergesprungen, spricht man von unterlassener Hilfeleistung. Springt man einem Hund nicht hinterher, ist es egal - er gilt als Sache.

Und DAS ist das Problem in Deutschland. Leben ist Leben, egal ob das eines Menschen oder eines Hundes!

[ nachträglich editiert von SynovialPeach ]
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25.07.2010 10:19 Uhr von lienchen81
 
+2 | -0
 
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Echt traurig...Kann auch die Kurzschlussreaktion des Mannes nachvollziehen.Er hat in dem Moment bestimmt nicht daran gedacht, in welche Gefahr er sich begibt und in erster Linie an das Wohl des Tieres gedacht.
:-(
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25.07.2010 23:25 Uhr von Hurricanx
 
+0 | -0
 
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Traurige Welt: Leider ist das Leben nicht fair, ansonsten würden wohl beide noch leben. Tiere sind jedenfalls die besseren Menschen, "spencinator78"s Kommentar bestätigen das.
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25.07.2010 23:31 Uhr von lienchen81
 
+1 | -0
 
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@Hurricanx: ABSOLUT!!!Ich wäre meinem Hund auch hinterher gesprungen!Ich liebe mein baby überalles und wäre mit der Schuld,es nicht versucht zu haben,auch zu Grunde gegangen!
Ich ziehe den Hut vor diesem Mann,der soviel Tierliebe besaß...Er hätte es verdient zu leben!

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