24.07.10 10:32 Uhr
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New York entdeckt reiche Senioren als Zielgruppe

Die Städteplaner gehen davon aus, dass es 2030 ebenso viele Rentner wie Schulkinder geben wird. Das ist für die Wirtschaft interessant, denn viele Rentner verfügen über eine hohe Kaufkraft.

Deshalb gibt man sich in New York Mühe, die Stadt seniorenfreundlich zu gestalten. Angefangen bei längeren Grünphasen der Fußgängerampeln, über größere Schrift in Speisekarten bis hin zu Sitzgelegenheiten zum Ausruhen zwischendurch.

Vor allem wohlhabende Senioren werden von den zahlreichen Angeboten profitieren können. Ob New Yorker, die in den Randbezirken wohnen und dort ihren Lebensabend verbringen, sich das leisten können, bleibt abzuwarten.


WebReporter: SN-Beobachter
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: New York, Senior, Zielgruppe
Quelle: www.sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.07.2010 10:32 Uhr von SN-Beobachter
 
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Geld regiert die Welt! Die Schere wird auch im Alter weiter auseinander gehen. Auch hier in Deutschland werden wir uns um gucken. Grundsicherungsrente steht denn wohlhabenden Rentnern gegenüber. Ich werde auch irgendwann zu einer Gruppe gehören. Schade eigentlich...
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24.07.2010 13:07 Uhr von Mathew595
 
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wenn: die weiter die löhne so drücken habe ich schlechte neuigkeiten für new york
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24.07.2010 14:02 Uhr von Plazebo2
 
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Ach: Warum gilt hierbei der Demographische Wandel nicht so heftig?
Ich dachte 2030 soll es wesentlich weniger Kinder bzw. junge Menschen geben als ältere.

Warum gibt es in diese News auf einmal genau so viele junge wie alte Menschen?

"dass es 2030 ebenso viele Rentner wie Schulkinder geben wird"
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24.07.2010 16:33 Uhr von Artanis16
 
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@platebo2: Die Geburtenrate in Amerika ist eine andere wie in Deutschland, sodass es dort einen zu Deutschland vergleichbaren demographischen Wandel nicht gibt...
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25.07.2010 15:15 Uhr von Plazebo2
 
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@Artanis16: Ja das ist die logische Antwort darauf.

Nur warum sollte es eine andere Geburtenrate geben?

PS:Die Geburtenraten hat rein gar nichts mit den Renten zu tun nur so mal beiläufig. Sondern wie viele Menschen arbeiten und wie viel die Arbeitenden an Lohn bekommen das ist das entscheidende.

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