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Fußball: Großer Respekt bei Pauli-Trainer - "Ich kann doch zu Heynckes nicht Jupp sagen"

Trainer und Mannschaft von Bundesliga-Aufsteiger FC St. Pauli müssen sich erst noch an die neue Liga gewöhnen.

Deutlich wurde dies, als bei einem Freundschaftsspiel Trainer Holger Stanislawski den gegnerischen Trainer Jupp Heynckes siezte: "Aber ich kann ja nicht zu einem Heynckes gehen und sagen: "Hey Jupp, alte Keule!""

Stanislawski zeigte sich aber im Vorfeld der Saison zufrieden mit den fünf Neuzugängen. Sie seien "im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten" die Wunschspieler. In der kommenden Saison wolle man auf jeden Fall am offensiven Fußball festhalten.


WebReporter: urxl
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Trainer, FC St. Pauli, Jupp Heynckes, Respekt, Holger Stanislawski
Quelle: www.abendblatt.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.07.2010 11:28 Uhr von urxl
 
+7 | -1
 
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Gerade auswärts dürfte St. Pauli mit dem schnellen Konterfußball einige Punkte einfahren, besonders wenn sie unterschätzt werden.
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23.07.2010 13:28 Uhr von RoOsT
 
+3 | -4
 
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hammer: "hey jupp, alte keule" ............. was fürn atze :D
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23.07.2010 14:25 Uhr von Subzero1967
 
+0 | -4
 
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Na Und: Solange die Antwortnicht lautet:
Hi Holgi alles fit im Schritt!!!
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23.07.2010 19:57 Uhr von BaMeRo
 
+1 | -1
 
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St. Pauli der Kultverein schlechthin: Nur leider werden diese Saison viele Modefans wie damals bei Hoffenheim dazukommen.

Ich bin gespannt ob sie sich in der 1. Bundesliga etablieren können.
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23.07.2010 20:33 Uhr von sOKu
 
+0 | -2
 
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@ BaMeRo: Definiere Modefans und wieso "leider"? Wenn eine Mannschaft gut spielt ist es doch nachvollziehbar dass die Anzahl der Fans steigt?
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23.07.2010 22:00 Uhr von urxl
 
+3 | -0
 
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@sOKu: "Wenn eine Mannschaft gut spielt ist es doch nachvollziehbar dass die Anzahl der Fans steigt?" Nein, ein echter Fußballfan wechselt nicht den Verein, das ist emotional doch gar nicht möglich. Das ist wie mit einer Ehe: "In guten wie in schlechten Zeiten". Bei "meinem" FC St. Pauli sind jetzt die extrem guten Zeiten, aber ich war auch in der Regionalliga 2003-2007 nicht seltener im Stadion.
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24.07.2010 02:51 Uhr von sOKu
 
+0 | -0
 
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Der Verein lebt von der Anzahl der Fans/Mitglieder/gekauften Eintrittskarten, von daher kann ich nicht verstehen, wie du diese Unterstützung bedauerst.

Ein Fan ist meiner Meinung nach jemand, der von der Spielweise / dem Charakter einer Mannschaft beeindruckt ist, und das kann sich nun mal ändern - Spieler wie Trainer kommen und gehen etc.

Bspw. die Französische Nationalmannschaft, 1998-2006 großteils oberste Weltklasse, jetzt wieder unterstes Niveau - erwartest du konstante Fans?
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25.07.2010 07:02 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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soku, diese fans sind aber dann auch die ersten, die zu absoluten gegnern des vereins werden, wenn es dann wieder schlecht läuft. eintrittskarten hin oder her- diese leute nerven.
verlieren gehört zum spiel, und wer das nicht erträgt, ist kein fußballfan, sondern mitläufer.

ich sehe das wie urxl: man läßt sich nicht scheiden, weil die ehefrau arbeitslos oder krank wird. freunde erkennt man nur in schlechten zeiten.

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