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Bayern: Gemeinde will Schießstand auf Schulgelände

Seit Jahren schon wird im oberbayerischen Ort Olching nach einem geeigneten Platz für einen neuen Schießstand des heimischen Schützenvereins gesucht. Nun hat die Gemeinde entschieden, dass der neue Schießstand auf dem Gelände der neu zu bauenden Hauptschule errichtet werden soll.

Knapp eineinhalb Jahre nach dem Mehrfachmord beim Schulmassaker in Winnenden scheint sich die lokale Politik der Brisanz des Themas nicht mehr zu erinnern. Zuspruch erhält der Beschluss auch durch den Bürgermeister Andreas Magg und den örtlichen Gemeinderat. Eine Zustimmung von beiden gilt als sicher.

Vehement protestieren nun die Anwohner, die Lehrerverbände und die Eltern, welche jedoch auf Unverständnis bei den Schützen stoßen.


WebReporter: KaiP1rinha
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Bayern, Schule, Gemeinde, Schießstand, Schützenverein
Quelle: www.spiegel.de

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43 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.07.2010 11:13 Uhr von KaiP1rinha
 
+18 | -50
 
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23.07.2010 11:22 Uhr von w0rkaholic
 
+73 | -7
 
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Tja, wat soll ma dazu sagen? Computerspiele sind böse, aber richtig schießen lernen ist eine tolle Sache oder? Komm zu uns zum Schützenverein und triff neue Freunde!

Ehrlich gesagt hab ich garnichts gegen Sportschützen, von mir aus können die soviele Schützenvereine gründen wie sie lustig sind, aber die sollen im Gegenzug einfach die Spieler in Ruhe lassen.
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23.07.2010 11:23 Uhr von Jolly.Roger
 
+46 | -1
 
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Bildung und Gewalt? + für die News, - für den Kommentar.

Schützenvereinen pauschal "Gewalt" zu unterstellen ist genauso dämlich wie Computer-Spiele als Ursache hinzustellen.

Das einzig "Seltsame" an dieser Sache ist die Leichtigkeit, mit der die Politik den Schießstand hier durchwinkt und mit welcher Vehemenz sie auf der anderen Seite gegen Computer-Spiele vorgeht. Als ob ein PC-Spieler nur wegen CS eine Waffe bedienen könnte. Auch der Duck-Jump klappt in der Realität nicht so ganz... ;-)
Aber hier ist der (Jacke) Schützenverein halt näher als die Hose (PC-Spiele). Der geistige Horizont reicht halt nur bis zum Brett vorm Kopf.
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23.07.2010 11:24 Uhr von Jolly.Roger
 
+15 | -11
 
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Wie heißt es doch so schön: "Lerne schießen, treffe Freunde!"
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23.07.2010 11:29 Uhr von logistiker
 
+16 | -8
 
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eieiei: ist doch nix dabei.

in meiner alten volksschule (unterstufe bei euch) ist auch ein schützenkeller eingerichtet um mit luftdruck-gewehren zu schießen

aufregung um nix.

außerdem baucht man den amoklauf nicht nochmal aufzuwärmen, es ist halt passiert und fertig.
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23.07.2010 11:30 Uhr von RoOsT
 
+23 | -3
 
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naja: ich glaub das wird hier etwas falsch verstanden, AUF DEM SCHULGELÄNDE heißt ja nun nicht das das direkt in der schule ist und da alle schüler quasi in der pause nen gewehr in die hand gedrückt bekommen, ich denk eher dass die dann da quasi neben der sporthalle einfach noch ne halle hin stellen werden wo dann halt nachmittags/abends die schützen hin können.... das fänd ich nicht so schlimm... wir hatten damals aufm gymnasium auch fechtunterricht, und die dinger lagen dann neben den fußbällen etc. in lehrerraum offen rum, und trotzdem is keiner amokgelaufen Oo
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23.07.2010 11:31 Uhr von einsprucheuerehren
 
+33 | -4
 
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auf dem Gelände einer Hauptschule? Die schießen ja alle zurück.
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23.07.2010 11:48 Uhr von KaiP1rinha
 
+1 | -8
 
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@hostmaster: Ein Kommentar wird immer subjektiv sein, oder ?!? :)

Vielleicht sollte ic dazu sagen das ich seber begeisterter Spieler bin und ich beim Lesen meines Kommentaes selbr ein bisschen erschrocken bin. Ich wollte das ganze weder als Hetze darstellen noch die herschenden Vorurteile gegenüber des Schießsportes unterstützen.

Ich finde es einfach nur schwer die beiden angesprochenen Punkte, unter Brücksichtigung der faktisch erlebten Ereignisse zu kombinieren und bin ehrlich gesagt vom "Moralstaat" Bayern bezüglich der angesprochenen Leichtigkeit ein bisschen "verwundert"
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23.07.2010 12:04 Uhr von Shin_Chan
 
+9 | -2
 
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oh man: Und wenn sie jetzt noch ein Internetcafe mit Zockerlounge dort bauen, ist das dort das Rekrutierungslager für Amokläufer oder wie....
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23.07.2010 12:26 Uhr von logistiker
 
+13 | -2
 
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@ über mir: jedem das seine hobby. du kannst dir nicht das recht rausnehmen über andere zu bestimmen

außerdem hab ich noch nie ne schützengilde gesehen die im gleichschritt irgendwo marschiert ist :-S
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23.07.2010 12:28 Uhr von obeees
 
+10 | -2
 
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@hoenipoenoekel: Starrsinnigkeit und Unwissen in seiner wunderbarsten Form...
Niemand marschiert im Schützenverein im Gleichschritt...
Informier dich erstmal bevor du so einen geistigen Unrat von dir gibst.
Schießsport ist genauso nur ein Sport wie Fussball oder Handball...Dort geht es um Leistung und Präzision, nicht darum eine Waffe zu haben und maschieren zu können.

Aber jetzt mal wieder zu der News,
finde ich auch nicht gerade die perfekte Lage für eine Schiesshalle. Normalerweise liegen diese ja ausserhalb einer Ortschaft, aufgrund des Lärmfaktors.
Jetzt weiß ich nur nicht ob es sich bei diesem Bauprojekt um einen KK/GK Schießtstand handelt oder um einen Luftpistolen/gewehr Schießstand.
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23.07.2010 12:28 Uhr von Haggart
 
+3 | -8
 
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Provokant: Ich habe gegen Schützevereine überhaupt nichts. Aber wenn man überlegt was für ein schrecklicher zwischenfall sich da ereignet hat, find ich es verdammt provokant dort eine Schützenhalle zu bauen!
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23.07.2010 12:30 Uhr von DerMaus
 
+9 | -2
 
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Besser die Leute lernen im Verein Schießen und die zum schießen gehörenden Sicherheitsvorkehrungen, als dass sie sich in Polen ne Knarre für 200€ holen...
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23.07.2010 12:33 Uhr von hertle
 
+1 | -11
 
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23.07.2010 12:34 Uhr von aries2747
 
+2 | -4
 
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LOL: Im bezug auf den Amoklauf und den Umgang der Bayrischen Politik damit gibt es doch bei realer Gewalt und dessen Verherrlichung keine einzige Auswirkung auf Menschen.

Denn wie man schon seit tausenden von Jahren weiß trainiert man an Computern.

Echt ein witz, aber so ist Bayern nunmal Politisch gesehen rückständig.

aries

*EDIT*

an meinen Nachredner FireFighter-Fataal

es geht hauptsächlich um die tägliche Konfrontation mit Waffen und die einfache erreichbarkeit ob nun hinter zwei oder fünf sicherheitstüren.

[ nachträglich editiert von aries2747 ]
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23.07.2010 12:39 Uhr von FireFighter-Fataal
 
+7 | -2
 
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ist doch normal: an der gesamtschule bei mir im dorf gibt es auch im Keller einen Schießstand. dort befinden sich auch Luftdruck gewehre die durchaus in de rLage sind Menschen schwer zu verletzen.
Jedoch sind diese hinter mind. 2 sicherheitstüren in einem Schrank eingesperrt, also nicht zugänglich, genau wie die ganze schießanlage...
Ich versteh auch den rummel um sowas nicht.
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23.07.2010 12:42 Uhr von U.R.Wankers
 
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hauptsache "Killerspiele" werden verboten: und am Kirchenskandal waren auch die 68er Schuld:

http://www.sueddeutsche.de/...
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23.07.2010 12:46 Uhr von toxicologix
 
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ich musste ja schmunzeln Keine 10 Minuten vorher habe ich einen Artikel gelesen, dass eine CSU-Ministerin aus Bayern Computerspiele Teilschuld an dieser Camp-Vergewaltigungssache zurechnet und dann direkt diese Nachricht ;-)

Allerdings haben weder "Killerspiele" noch Schützenvereine imho auch nur minimalste Verantwortung für Amokläufe, Gewalt bei Jugendlichen zu übernehmen.

Habe in meiner Kindheit zu beidem starken Kontakt gehabt und bin auch nicht durchgedreht... ist meiner Meinung nach viel eher Erziehung und evtl. soziales Umfeld, dass da den Charakter prägt.
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23.07.2010 12:48 Uhr von flireflox
 
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Wo ist das Problem? 1. Die Räume werden enstprechend gesichert sein
2. Es werden sicher keine Schüsse während des Unterrichts zu hören sein

Und wo ist das Problem oder der Unterschied zu Schützenvereinen die nicht in einer Schule sind? Schon arm, wenn man nicht soweit denken kann, dass das überhaupt keinen Einfluss hat oder Möglichkeiten für Amokläufe mehr schafft als andere Schützenvereine auch.
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23.07.2010 12:55 Uhr von Azrael_666
 
+6 | -1
 
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Brisanz des Themas: Bei allem Verständnis für die Hinterbliebenen des Amoklaufs von Winnenden sollte man doch nicht - von ein paar Irren ausgehend, die vermutlich ansonsten Brände gelegt oder irgendwelche Bomben gebaut hätten (wollt ihr Streichhölzer und Benzin auch verbieten?) - eine Hexenjagd auf alle Sportschützen veranstalten. Tausende von Schützen haben bewiesen, dass sie zu einem verantwortungsvollen Umgang mit ihrem Sportgerät fähig sind. Die Verfassungsbeschwerde des Aktionsbündnisses Winnenden halte ich für wenig sinnvoll - wenn auch von deren Standpunkt aus nachvollziehbar. Aber von Waffen (auch von Bögen, Messern usw.) wird immer eine Gefahr ausgehen - genau wie von anderen Gegenständen, die nicht ihrem Verwendungszweck entsprechend eingesetzt werden (Autos, Flugzeuge....). Sinnvoller ist es, den verantwortungsvollen Umgang mit Waffen zu lehren und zu vermitteln. Das hat aber mit irgendeiner "Brisanz des Themas" nichts zu tun. Verbote sind in dem Zusammenhang völlig wirkungslos.. wer eine Waffe haben will, wird auch immer einen Weg finden, sich eine zu beschaffen. Die deutschen Gesetze und Richtlinien zum Erwerb und Besitz von Waffen sind völlig ausreichend, um ein größtmögliches Maß an Sicherheit zu gewährleisten... Probleme verursachen immer nur Einzelne, die sich nicht an die Bestimmungen halten - wie es bei allen anderen Dingen auch der Fall ist.
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23.07.2010 12:59 Uhr von obeees
 
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@hoenipoenoekel: und du glaubst, das ist die das einzige was man in einem schützenverein macht? das ganze jahr gebannt auf den tag des schützenfestes warten, damit man wieder maschieren kann?

ich glaub wohl eher dass bei dir zuviel rückenmark vorhanden ist, denn in der birne ist die masse nicht.
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23.07.2010 13:01 Uhr von LLCoolJay
 
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ihr Spiesser: solange die Gewehre weggesperrt und getrennt von der Munition gelagert / verwahrt werden gibt es dagegen überhaupt nichts einzuwenden.

Im Gegenteil. In Deutschland werden die verschiedenen Sportarten zu wenig gefördert.
Fussball findet man überall, Basketball noch und Tennis, Badminton. Mehr wird an den meisten Schulen nicht gelehrt.
In anderen Ländern (z.B. wären hier USA und Bulgarien zu nennen, werden durchaus auch andere Sportarten angeboten.

Den vernünftigen Umgang mit etwas beigebracht zu bekommen ist sinnvoller als etwas zu tabuisieren. An eine Waffe kommt ran wer es wirklich möchte. Da brauchen wir uns nichts vormachen.

Ausserdem sind die Waffen in der Schule sicherer als in einem einsamen Schiesshaus irgendwo am Stadtrand oder im Wald.
Die Schule ist fast immer bevölkert, wird regelmässig gewartet, hat einen Hausmeister, usw.
Ein Einbruch ist nicht ausgeschlossen aber eher unwahrscheinlich.
In einen abseits stehenden Schützenverein einzusteigen ist erheblich einfacher.


@hoenigpoenoekel:
das ist eine Parade du Holzochse. Reine Zierde.
Du solltest den Unterschied zwischen einer "Show" und militärischem Gleichschritt lernen.
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23.07.2010 13:07 Uhr von Maverick Zero
 
+2 | -8
 
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Idioten! Das kann doch echt nicht wahr sein...
Hier haben wir gleich drei Probleme auf einmal:
Ein Schiessstand soll gebaut werden.
Er soll auf dem Gelände einer Schule gebaut werden.
Es werden wieder Querbezüge zu Winnenden gebracht.

Zu 1)
Schiessstände haben den Zweck, dass dort mit Waffen hantiert wird. Es mag Jäger und Polizisten geben, die im Berufsalltag mit Waffen umgehen müssen. Diese haben aber auch entsprechende Trainingseinrichtungen. Warum "normale" Menschen mit Schusswaffen hantieren müssen ist mir schleierhaft - auch wenn manche Waffenfans argumentieren werden dass es Spaß macht, man sich gegen Bären oder Beeren verteidigen muss und so weiter...

2)
Weder Waffen noch Schiessplätze haben in der Nähe einer Schule etwas zu suchen. Man verbannt Raucher von Schulhöfen weil das andere Schüler zur Nachahmung bewegen könnte, will aber gleichzeitig das Interesse an Schusswaffen wecken oder wie?

3)
Warum wird immer und immer wieder das Beispiel Winnenden angebracht? Warum nicht das Beispiel Berlin, München, Frankfurt oder Nachbarort XY?
Die eigentlichen Hintergründe für Amokläufe werden ständig unter den Tisch gekehrt: Vernachlässigte Kinder, denen jede Perspektive im Leben genommen wurde.
Das ist kein Problem von Winnenden, sondern ein generelles Problem unserer Gesellschaft. Keine Verteufelung von Computerspielen, keine Verbote von Waffen, keine Schuluniformen und keine Metalldetektoren in Schulgebäuden können verhindern, dass Eltern ihre Kinder vernachlässigen und misshandeln, dass Kinder andere Kinder mobben, schlagen und quälen.
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23.07.2010 13:10 Uhr von EvilMoe523
 
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@ hostmaster: Ich hetze nicht gegen Sportschützen, aber ich sehe da schon einen gewissen Zusammenhang *hust*

Für mich ist der Mensch, welcher sich entscheidet egal aus welchem Grund eine Schusswaffe in die hand zu nehmen, näher dran an einer potentiellen Gewalttat, als ein Mensch dem soetwas gar nicht in den Kopf kommt.

Ist ja auch nicht so, dass einige Amokläufer tatsächlich im Schützenverein tätig waren...
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23.07.2010 13:22 Uhr von obeees
 
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mal an alle also wohl eher an alle mediengeschädigten...
man ist NICHT in einem schützenverein um eine waffe zu haben.
man ist auch NICHT dort um, wie einer hier schon gemeint hat, sich gegen bären oder sowas zu verteidigen
man IST dort rein aus sportlichen gründen...dort steht wie bei allen sportarten der sportliche aspekt im vordergrund.
und um das mal klarzustellen:
von sportschützen geht die geringste gefahr aus, da diese, um überhaupt waffen zu bekommen, verwantwortlichkeit,gewissenheit vorweisen müssen. und vorallem müssen sie das rein sportliche interresse belegen.
sonst bekommt man auf legalem wege überhaupt keine waffe.

aber das scheinen die meisten von euch überhaupt nicht zu wissen und schreien einfach unwissendes wirres zeug in die gegend...

abschließend möchte ich nur erwähnen, dass man leichter am frankfurter bahnhof eine waffe kriegt als im schützenverein.

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