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Wehrbeauftragter: Ausstattung in Afghanistan weiterhin dramatisch schlecht

Der Bundeswehrbeauftragte Königshaus macht weiterhin auf die schlechte Ausstattung der Bundeswehr in Afghanistan aufmerksam. Zudem kritisierte er, dass eine Verbesserung der Lage zunehmend an der Bürokratie scheitere.

Beispielhaft nennt er dabei das Sanitätsfahrzeug auf Basis des Transporters Dingo. Für eine Freigabe wird die zu geringe Stehhöhe bemängelt. Königshaus kritisiert dabei vor allem, dass hier die Bürokratie vor den Sicherheitsaspekten Vorrang steht.

Zudem fehlen in Afghanistan Einrichtungsgegenstände für die Soldatenquartiere. Neben Möbeln fehlt es auch an Gefechts- und Übungsmunition.


WebReporter: AMIO
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Afghanistan, Ausstattung, Wehrbeauftragter
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.07.2010 10:08 Uhr von Unrealmirakulix
 
+5 | -0
 
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das kommt dabei raus: wenn Politiker mal nebenbei etwas für´s Militär organisieren...
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23.07.2010 10:33 Uhr von flc.gizmo
 
+1 | -4
 
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das kommt dabei raus: wenn wir eben woanders Polizei spielen.
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23.07.2010 12:21 Uhr von ZzaiH
 
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kann man: die zuständigen nicht belangen über fahrlässigkeit? einfach in grund und boden klagen...
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23.07.2010 14:24 Uhr von D4L
 
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Einfach die Truppen abziehen und niemand wird sich über die fehlende Ausrüstung beklagen können....
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23.07.2010 17:09 Uhr von ElChefo
 
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@D4L: Naja, abgesehen von den paar afghanische Zivilisten, die sich über "plötzlich" fehlende Gliedmaßen beschweren... aber die zählen ja nicht, gelle?
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23.07.2010 18:16 Uhr von marmai
 
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Blödsinn: Wenn der Wehrbeauftragte als Beispiel für schlechte Ausstattung einen Sanitätsdingo nennt, der nur deshalb nicht genutzt werden kann weil die "Stehhöhe" zu gering ist, dann hat das nichts mit Mangelhafter Ausrüstung zu tun.

Dann ist das ein Problem von sinnloser Bürokratie. Wenn ich Militärfahrzeuge im Einsatz stillege weil die AU abgelaufen ist haben wir nur ein politisches Problem.
Die Österreicher haben die gleichen Dingos und nutzen die ohne Probleme.

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