22.07.10 18:23 Uhr
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Studie: Beschneidung mindert Aids-Risiko

Groß angelegte Studien haben ergeben, dass die Beschneidung bei Männern die Ansteckung durch Aids um die Hälfte reduziert. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und und die UN-Organisation UNAids empfehlen die Beschneidung als eine Vorbeugungsmaßnahme bei Männern im Kampf gegen Aids.

Der Wissenschaftsjournalist Martin Winkelheide erklärte in einem Beitrag des Deutschlandfunks, durch die Beschneidung würde am Penis ein Stück Schleimhaut fehlen. Die sich dort befindlichen Bakterien würden es den Aids-Viren erschweren, in den Körper zu gelangen.

Weltweit ist inzwischen fast jeder dritte Mann beschnitten. Die gesundheitlichen Risiken durch eine Beschneidung seien sehr gering.


WebReporter: Vanderschaaf
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Virus, Risiko, AIDS, Bakterium, Beschneidung
Quelle: www.dradio.de

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.07.2010 18:28 Uhr von shane12627
 
+23 | -11
 
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Ich finds dennoch abartig, jemanden zu beschneiden, wenn es keine medizinischen Gründe dafür gibt.
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22.07.2010 18:38 Uhr von star77
 
+9 | -2
 
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Kann es sein das Sommer ist und wieder irgend jemanden sehr langweilig ist. Warte wieder auf die News "Frau durch Klobrille schwanger geworden"
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22.07.2010 20:48 Uhr von engineer0815
 
+23 | -3
 
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ticken die noch richtig? 1. wenn ich ein kondom aufhab iss es wurscht ob die wurscht ne mütze hat oder nicht.

2. kinder/säuglinge ohne medizinische notwendigkeit (phimose u.a.) beschneiden zu lassen ist ein massiver eingriff in das recht auf körperliche unversehrtheit.

3. wann man(n) das ding jeden tag wäscht, zieht auch das hygieneargument nicht mehr.


die haben imho den vollkommen falschen ansatz an die aids/hiv-problematik in afrika

[ nachträglich editiert von engineer0815 ]
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22.07.2010 21:32 Uhr von fraro
 
+4 | -8
 
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Anstatt Beschneidung: gleich "Abschneidung" - zumindest bei den schon Beschnittenen ;-)

[ nachträglich editiert von fraro ]
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22.07.2010 21:36 Uhr von brainfetzer
 
+1 | -13
 
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22.07.2010 21:42 Uhr von Floppy77
 
+8 | -0
 
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Halbiertes: Risiko ist immer noch hoch genug. Soll die WHO da lieber jeden Tag mit dem Bomber Kondome abwerfen.
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22.07.2010 21:45 Uhr von SN-Beobachter
 
+4 | -3
 
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lol: HUMBUG
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22.07.2010 22:21 Uhr von fallobst
 
+3 | -6
 
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habs vorher schon oft gelesen, aber scheint: was dran zu sein. ob man es nun machen will ist jedem selbst überlassen. einen 100% schutz gibts deshalb natürlich keineswegs, aber was regen sich denn alle leute so auf.

solange man das selbst zu entscheiden hat gibts doch kein problem.
muss ja keiner machen. aber die ergebnisse stimmen. ist halt so. was man mit dem wissen macht bleibt jedem selbst überlassen, also regt euch mal was ab.

aber nur weil einem die beschneidung nicht gefällt ist das doch kein rationaler grund das ergebnis der studie anzuzweifeln.
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22.07.2010 22:32 Uhr von DeeRow
 
+4 | -3
 
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LOL WAS? Wie genau haben die diese Studie durchgeführt?

Das glaubt doch keine Sau.


Welche grenzdebilen Leute schreiben solche News?
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22.07.2010 22:44 Uhr von engineer0815
 
+5 | -3
 
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@ fallobst: ich persönlich halte die studie für mehr als fragwürdig.
z.B. ist meiner eigenen erfahrung nach die rate der beschnittenen in mocambique NICHT low-level.

mal angenommen, sie stimmt doch, dann heißt das doch nur, daß keine übertragung über die eichel stattfinden kann.

was ist mit dem sperma bzw. scheidensekret?
wenn dein gegenüber schon infiziert ist?

ich bleib dabei, das geld für solch eine studie wäre besser in massiver aufklärung und kondome investiert.

[ nachträglich editiert von engineer0815 ]
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22.07.2010 23:31 Uhr von fallobst
 
+5 | -4
 
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@ engineer0815: "z.B. ist meiner eigenen erfahrung nach die rate der beschnittenen in mocambique NICHT low-level."

sorry, aber das ist doch kein argument. natürlich verhindert die beschneidung ultimativ kein aids, hat ja auch niemand behauptet. nicht mal mit gummi hast du da 100% schutz.

es wurde aber festgestellt, dass es dann ein signifikant niedrigeres risiko gibt sich mit aids zu infizieren. das ist alles.

das ist als ob du auf der baustelle neuerdings mit helm durch die gegend läufst. das risiko die am kopf zu verletzen sinkt zwar. aber es ist noch immer da.

ich verstehe nicht, wieso die leute das nicht akzeptieren können. ist ja fast schon so, als ob es hier um eine glaubensfrage ginge und das weltbild eines jeden zerstören würde.

"ich bleib dabei, das geld für solch eine studie wäre besser in massiver aufklärung und kondome investiert."
ja sicher wäre es das. bestreitet ja keiner, aber wenn man nur den tunnelblick hat und nicht offen für neues, ggf. sogar ungewöhnliches ist, dann kann so manches unentdeckt bleiben. der zufall war schon immer ein ständiger begleiter der forschung.

[ nachträglich editiert von fallobst ]
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23.07.2010 01:59 Uhr von Sergio123
 
+1 | -5
 
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warum nicht gleich die ohren abschneiden. ich wär dafür bei allen säuglingen die ohren abzuschneiden . das wäre ein riesensprung für die hygiene . würde wahnsinnig viele krankheiten verhindern. und wie leicht die reinigung dann wäre...stellt euch mal vor : nie wieder dreckige ohren : super .
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23.07.2010 02:01 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -1
 
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Kondome können reißen und wenn ich dann anstatt 90% nurnoch 50% wahrscheinlichkeit einer Ansteckung habe, warum nicht?

Zahlt das durch jetzt auch die KK ? Ich meine so als Vorsorge hrhr
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23.07.2010 02:25 Uhr von alicologne
 
+2 | -0
 
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oh man kommt diese news eigentlich jetzt jedes jahr? wer mal sucht findet so viele news immer wieder zu diesen studien... gäääähn
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23.07.2010 03:17 Uhr von DeeRow
 
+5 | -2
 
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Ich warte: auf die Meldung, die in den Köpfen Afrikanischer Männer Hier und Dort noch rumgeistert:

Sex mit einer Jungfrau schützt vor Aids.


LOL.


Kommt aufs Gleiche raus.
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23.07.2010 08:51 Uhr von moloche
 
+5 | -4
 
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alles Quatsch: siehe diesen Artikel
http://www.focus.de/...

ich verstehe nicht wieso diese schwachsinnige Beschneiderei jetzt so gepusht wird.
Ist das der Einffluss aus den moslemischen Ländern?
Männerrechtler sehen dies auf jeden Fall extrem kritisch.
Keine Beschneidung der Männer = weniger Argumente für die Beschneidung der Frauen.
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23.07.2010 09:05 Uhr von George Hussein
 
+1 | -9
 
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Wer beschnitten ist, ist mit höherer Wahrscheinlichkeit religiös und und knallt halt nicht einfach jede dahergelaufene Schlampe.

So einfach ist das
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23.07.2010 10:06 Uhr von ako82
 
+1 | -4
 
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also die frauen findens geil!!
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23.07.2010 11:30 Uhr von Askeria
 
+2 | -2
 
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kapier ich nicht "... durch die Beschneidung würde am Penis ein Stück Schleimhaut fehlen. Die sich dort befindlichen Bakterien würden es den Aids-Viren erschweren, in den Körper zu gelangen. "

und wenn die schleimhaut fehlt wird das risiko halbiert? hä? das ergibt doch keinen sinn - mit schleimhaut sind mehr baktieren vorhanden die eine infektion erschweren - und ohne eben nicht. trotzdem ist das risiko um 50% geringe als mit kapuze?!
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23.07.2010 13:11 Uhr von cheetah181
 
+3 | -1
 
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moloche, Askeria: @moloche: "alles Quatsch siehe diesen Artikel"

Zitate aus dem Artikel: "Anders als bislang angenommen können HIV-infizierte Männer, die beschnitten sind, das Virus trotzdem an Frauen weitergeben."
"Die Schutzfunktion der Beschneidung für die Männer selbst werde damit jedoch nicht in Zweifel gezogen"

@Askeria: Die Quelle erklärt das etwas besser:
"Also man weiß, das Virus dringt besonders leicht in verletzte Schleimhaut ein. Und eben, wenn die Vorhaut weg ist, beim Geschlechtsverkehr entsteht ja auch Reibung, das heißt, die Schleimhaut wird eher mal rissiger oder poröser, und das Virus kommt leichter durch. Wenn diese Schleimhaut fehlt, dann ist da eben nur noch normale Haut, die ist dann auch so besiedelt, wie unsere Haut normalerweise besiedelt ist. Das heißt das ist eher ein saures Milieu, es leben gute Bakterien darauf, und die schützen eben auch die Haut und haben eine wichtige Barrierefunktion. Und die Barrierefunktion ist bei beschnittenen Männern größer als bei unbeschnittenen."


@Thema: Ansonsten kann ich fallobst nur zustimmen. Verstehe nicht wie man sich in ein Thema so reinsteigern kann. Es gab wissenschaftliche Studien, die das aussagen. Ende. Gefallen muss es einem nicht, aber das ändert nichts an Fakten.
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23.07.2010 16:02 Uhr von Askeria
 
+1 | -0
 
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@cheetah: danke danke für die aufklärung. hatte aus zeitgründen die quelle (noch) nicht gelesen. deshalb nochmals danke für die saubere zusammenfassung :)
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23.07.2010 17:35 Uhr von cheetah181
 
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Askeria: Kein Problem, habe ja nur den einen Abschnitt aus der Quelle kopiert. Mir war das zuerst auch etwas unklar, wie die Kurzfassung aus der News gemeint war.
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18.02.2011 21:49 Uhr von Ahmed91
 
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US-Beschneidungslobby und HIV: Erwähnt der sogenannte wissenschaftliche Berater auch dass die Vorhaut ein hoch innerviertes, sexuell empfindsames Gewebe ist?

Erwähnt er auch dass die Vorhaut Antikörper und antivirale und antibakterielle Enzyme produziert wie etwa das Langerin [1], das HIV -viren abtötet und damit eine natürliche Barriere für die HIV-Infektion darstellt nein?

Erwähnt er auch dass sich die FÜNF EMPFINDSAMSTEN STELLEN DES PENIS alle auf der Vorhaut befinden? [2]
----------------------------
1. de Witte L, Nabatov A, Pion M, et al. Langerin is a natural barrier to HIV-1 transmission by Langerhans cells. Nat Med 2007;13:367-371.
http://www.cirp.org/...
2. Sorrells et al. Fine-Touch Pressure Thresholds In The Adult Penis, British Journal of Urology International, 2007, Vol. 99, No. 4, 864-869

HIV
de Vincenzi & Mertens (1994) führten eine Metanalyse der damals verfügbaren Literatur bezüglich Beschneidung und HIV-Infektion durch. Sie kam zu dem Schluss, das zu dieser Zeit es keine ausreichenden Beweise gäbe, um männliche Beschneidung zur HIV-Prävention zu empfehlen.1 Das Council on Scientific Affairs of the AMA (1999) schlussfolgerte, dass “Verhaltensfaktoren weit bedeutende Risikofaktoren für die Erkrankung mit HIV und anderen sexuell übertragbare Krankheiten als der Beschneidungsstatus, und Beschneidung kann nicht auf verantwortungsvolle Weise als "Schutz" gegen solche Infektionen angesehen werden.”
Die Cochrane Library review (2003) kam zu dem Schluss, dass es nur unzureichende Beweise gibt um die Beschneidung zur Prävention von HIV Infektion zu empfehlen.[2)
Thomas (2004) fand keine Beweis, dass Beschneidung in einer U.S. Navy Test Population gegen HIV schütze.[3]

Talbott (2007) zeigt, dass es der Prozentanteil weiblicher Sexarbeiterinnen, und nicht die Häufigkeit männlicher Beschneidung ist, der das Ausmaß der HIV Infektion bestimmt.[4]

Dowsett & Couch (2007) untersuchten die Ergebnisse der drei radomisierten Kontrollstudien (RTCs), kamen aber dennoch zu dem Schluss, dass keine ausreichenden Beweise vorliegen um Beschneidung zur Prävention von HIV-Infektionen zu empfehlen.[5]

Green et al. (2008) untersuchten die Beweismaterial bezüglich Beschneidung zur Prävention von HIV-Präventionen und stellten "unzureichende Daten" sowie gegensätzliche Daten fest. Sie kamen zu dem Schluss:
“Die Weltgemeinschaft muss die Langzeit Konsequenzen von Massenbeschneidungs Kampagnen behutsam untersuchen und sorgfältig überdenken, vom Risiko zunehmender Todesfälle und Infektionen bis hin zu Menschenrechtsverletzungen. Beschneidung ist nicht das Allheilmittel, auf die die Welt im Kampf gegen die HIV Krise gewartet hat In Eile der zu retten, können viele Menschenleben stattdessen verloren und Menschenrechte in der Massenpanik niedergetreten werden. Beschneidung ist nicht das Allheilmittel, auf die die Welt gewartet im Kampf die HIV Krise Herr zu werden.” [6]

Die Epidemie von HIV Infektionen in DEUTSCHLAND konzentriert sich unter Männern ,die Sex mit Männern (MSM) haben. Zwei Studien wiesen nach, dass männliche Beschneidung zur HIV-Prävention unter MSM ineffektiv ist. [9,10]
Darüber hinaus, haben Kinder keinen Geschlechtsverkehr und haben sind auch nicht von einer HIV-Infektion durch sexuelle Übertragung gefährdet .
Kondome sind eine effektive Mittel zur Prävention sexuell übertragbaren Krankheiten, einschließlich HIV.11
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18.02.2011 21:50 Uhr von Ahmed91
 
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Quellen: 1. de Vincenzi I, Mertens T. Male circumcision: a role in HIV prevention? AIDS 1994;8(2): 153–60.
2. Siegfried N, Muller M, Volmink J, Deeks J, Egger M, Low N, Weiss H, Walker S, Williamson P. Male circumcision for prevention of heterosexual acquisition of HIV in men. In: The Cochrane Library, Issue 3, 2003. Oxford: Update Software.
3. Thomas AG, Bakhireva LN, Brodine SK, Shaffer RA Prevalence of male circumcision and its association with HIV and sexually transmitted infections in a U.S. Navy population. Abstract no. TuPeC4861. Presented at the XV International AIDS Conference, Bangkok, Thailand, July 11-16, 2004.
4. Talbott JR. Size matters: the number of prostitutes and the global HIV/AIDS pandemic. PLoS ONE 2007;2(6): e543. Dowsett GW, Couch M. Male circumcision and HIV prevention: is there really enough of the right kind of evidence? Reprod Health Matters 2007;15(29):33–44.
5. Green LW, McAllister RG, Peterson KW, Travis JW. Male circumcision is not the HIV ‘vaccine’ we have been waiting for! Future HIV Therapy 2008;2(3):193-9. doi:10.2217/17469600.2.3.193
6. Bailey RC, Moses S, Parker CB et al.: Male circumcision for HIV prevention in young men in Kisumu, Kenya: a randomised controlled trial. Lancet 2007;369(9562), 643–56.
7. Gray RH, Kigozi G, Serwadda D et al.: Male circumcision for HIV prevention in men in Rakai, Uganda: a randomised trial. Lancet 2007;369(9562), 657–66.
8. Grulich, AE, Hendry O, Clark E, et al. Circumcision and male-to-male sexual transmission of HIV. AIDS 2001;15(9):1188–1189.
9. Millet GA, Ding H, Lauby J, et al. Circumcision status and HIV infection among Black and Latino men who have sex with men in 3 US cities. J Acquir Immun Defic Syndr 2007;46(5):643–50.
10. de Vincenzi I. A longitudinal study of human immunodeficiency virus transmission by heterosexual partners. N Engl J Med 1994;331(6):341–6.
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18.02.2011 22:15 Uhr von Ahmed91
 
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@moloche, Askeria mock science: Moloche "Ansonsten kann ich fallobst nur zustimmen. Verstehe nicht wie man sich in ein Thema so reinsteigern kann. Es gab wissenschaftliche Studien, die das aussagen. Ende. Gefallen muss es einem nicht, aber das ändert nichts an Fakten. "

"Wissenschaftliche Studien" von bekannten Beschneidungsbefürwortern, die schwere methodologische Fehler aufweisen.-die müssen einem nicht nur nicht gefallen, die DÜRFEN einem nicht nur nicht gefallen.

Pesudowissenschaft aus wirtschaftlichem Interesse ist ein Verbrechen.

Beschneidung hat schon unter klinischen Bedinguen eine sehr große Komplikationsrate, welche im Afrikanischen Setting natürlich nur noch höher ist.

Auch dienen schmutzige mehrmals benutzte Beschneidungsinstrumente in Afrika selbst als Übertragungsvektor.

Die absolute Risikoreduktion die diesr Studien der Beschneidung unterstellen beträgt nur 1,6% , dass mach "relativ natürlich ein um rund "50% reduziertes Risiko."
Die 1,6% sind leider kein so überzeugender Wert, wenn man seine Beschneidung an den Mann oder das Kind bringen will.

Beschneidung ist in den USA ein 1 Milliarde Dollar business, es sind folglich auch wirtschaftliche Interessen im Spiel.

Für die Milliarden$, die in diese Massenbeschneidungsprogramme nicht einwilligungsfähiger Kinder investiert werden, wären besser in Kodome investiert-diese bieten 100% Schutz und nicht bloß 1,6% .

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