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Marco Wanderwitz (CDU) fordert höhere Krankenkassenbeiträge von Dicken

Marco Wanderwitz von der CDU hat aufgrund der Sparmaßnahmen der neuen Gesundheitsreform einen weiteren Vorschlag gemacht. Demnach sollen dicke Leute mehr in unsere Krankenkassen einzahlen als normalgewichtige Versicherte. Jährlich sollen übergewichtige Menschen die Kassen 30 Milliarden Euro kosten.

Laut "Bild"-Zeitung macht sich Wanderwitz dafür stark, dass Menschen, die durch eine ungesunde Ernährungsweise erhöhte Krankenkosten in Kauf nehmen auch dafür Verantwortung tragen sollen. Praktisch wäre das aber schwer zu regeln. Eine andere Lösung wären erhöhte Steuern auf ungesunde Lebensweisen.

Adele Diederich von der Jacobs University in Bremen hat in einer Studie festgestellt, dass die Mehrheit der Versicherten damit einverstanden wäre, wenn Menschen mit einer ungesunden Lebensweise mehr Versicherten-Beiträge zahlen müssten.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Krankenkasse, Übergewicht
Quelle: www.1a-krankenversicherung.org

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.07.2010 17:54 Uhr von anderschd
 
+20 | -1
 
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Sommerloch sei dank. Und von,
Rauchern,
Sportlern wegen den Unfällen,
von Menschen die arbeiten gehen,
und und und
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22.07.2010 17:57 Uhr von Jummi
 
+16 | -1
 
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@anderschd: Im Prinzip hetzen die mit ihrer Politik nur die Leute gegeneinander, "Teile und Herrsche".
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22.07.2010 17:58 Uhr von alphanova
 
+16 | -1
 
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Marco Wanderwitz... da ist der Name Programm *g*
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22.07.2010 19:17 Uhr von Plazebo2
 
+7 | -1
 
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Der Herr: ist ein schlechter Witz. ^^ An beispielsweise Schilddrüsen Erkrankte Menschen denkt er aber nicht wirklich oder?

Nichts weiter als billige Hetzen mit denen die Politiker austesten wollen wie weit sie gehen können.
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22.07.2010 19:55 Uhr von Pils28
 
+5 | -0
 
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Jeder, der so dumme Kommentare: veröffentlich und von Steuergelder bezahlt wird, sollte direkt fristlos gekündigt werden!
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22.07.2010 20:40 Uhr von anderschd
 
+3 | -1
 
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Kann sich eigentlich jemand: daran erinnern, wann das letzte Mal ein guter Vorschlag kam,
.
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.
.
der auch umgesetzt wurde?
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23.07.2010 11:18 Uhr von ted1405
 
+0 | -0
 
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egal Es ist egal, wie die "Bemessungsgrundlage" aussehen könnte - sie würde in jedem Fall ungerecht sein.

Eine mögliche Option wäre es, die Beiträge an der Häufigkeit der Inanspruchnahme zu orientieren, ähnlich den KFZ-Versicherungen. Wer einen Behandlung nutzt, wird aufgestuft, wer lange Zeit keinen Behandlung in Anspruch nimmt, wird begünstigt.
Ist die Behandlung auf Fremdverschulden zurückzuführen, muss die Versicherung des Verursachers einspringen.

Wenn sich das ganze in einem verhältnismäßigen Rahmen (z.B. max. +/- 20%) bewegt, denke ich, wäre das für alle akzeptabel.
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23.07.2010 12:37 Uhr von mobock
 
+0 | -0
 
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“Es muss die Frage erlaubt sein: , ob die immensen Kosten, die zum Beispiel durch übermäßigen Esskonsum entstehen, dauerhaft aus dem solidarischen System beglichen werden können,” gibt Wanderwitz zu bedenken.

Ich behaupte einfach mal:
“Es muss die Frage erlaubt sein, ob Herr Wanderwitz in letzter Zeit mit Ausfallerscheinungen, die auf einen erhöhten Alkoholkonsum schließen lassen, zu kämpfen hatte.

Wenn nicht, dann muss die nächste Frage erlaubt sein, wieso solche Flacheisen überhaupt in die Politik kommen und dort gemütlich warten, bis sie das Pensions"alter" erreicht haben.
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23.07.2010 14:33 Uhr von Querdenker01
 
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Höhere Krankenbeiträge für Dumme, also für CDU-, FDP-, SPD- und Nichtwähler, sind schon im Anlauf. Für genanntes Stimmvieh könnte man auch noch Zusatzbeiträge (o. Strafbeiträge) erheben, sozusagen als Finanzausgleich für Beitragsrabatte für gesundes Wahlklientel.
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23.07.2010 17:30 Uhr von mobock
 
+0 | -0
 
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Wahrscheinlich: hat er dabei an die wandelnde "Wurst im Schlafrock" aka Angela Merkel gedacht ...
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18.08.2010 21:32 Uhr von Lieberal
 
+0 | -0
 
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ganz einfach: eine jährliche Untersuchung:


a)
BMI der WHO

b)
Blutbild
(Cholesterin, Leberwerte etc.)

c)
einmal "pusten" bitte: Lungenvolumen

d)
Blutdruck

wer da innerhalb der Standard-Grenzen liegt,

zahlt ein Jahr lang weiter den normalen Beitrag

wenn das nicht zutrifft:

extra zahlen

bis zur nächsten Untersuchung

fair für alle:

ob Übergewichtig, Raucher oder sonstwas

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