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Berlin und Paris wollen Haushaltssünder bestrafen

Als Konsequenz aus der Euro-Krise setzen sich Deutschland und Frankreich für härtere Strafen gegen notorische Schuldnerstaaten in der EU ein.

Beide Länder forderten in Paris in einem gemeinsamen Papier an die EU, dass uneinsichtige Defizitländer etwa durch einen zeitweisen Stimmrechts-Entzug diszipliniert werden sollten.

Erstmals nahm Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) an einer französischen Kabinettssitzung teil. Politische Sanktionen wie die Aussetzung des Stimmrechts sollen jedoch nur bei schweren oder wiederholten Verstößen eingeführt werden.


WebReporter: Pundi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Wirtschaft, Paris
Quelle: www.kleinezeitung.at
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02.08.2010 08:48 Uhr von KamalaKurt
 
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Wenn das mal nicht ein Eigentor vom Schäuble war. Schuldenberg von Deutschland weit über 1 Billion €

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